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	<title>Mantopedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-22T00:29:32Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Lucilia_sericata&amp;diff=1247</id>
		<title>Lucilia sericata</title>
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		<updated>2019-07-26T16:29:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Goldfliege gehört sicherlich zu einer der bekanntesten und beliebtesten Futterfliegen für Mantiden. Die Namensgebung ist schnell erklärt sobald man eine dieser Fliegen sieht. Ihr Körper schimmert grünlich metallisch. Eine Zucht ist zwar auf Fleisch oder Fisch (letzteres wird für gewöhnlich aus Kostengründen in den Farmen verwendet) möglich, jedoch aufgrund des Seuchenschutzgesetzes in Deutschland verboten. Die Maden, welche sowohl im Zoo- wie auch Angelladen unter dem Namen Pinkymaden zu bekommen sind, werden in Zuchtfarmen in England, Belgien und Italien gezüchtet und in die Bundesrepublik importiert.&lt;br /&gt;
Um aus den Maden Fliegen zu erhalten müssen diese bei etwa 25 C in gut durchlüftete Behälter gesetzt werden, sonst schwitzen die Maden und können eingehen (bei zu wenig Luftaustausch), extrem stinken oder aber auch, durch die Oberflächenspannung des Wassers, aus den Boxen klettern. Je nachdem wie weit die Maden bereits entwickelt sind verpuppen sie sich binnen einer Woche zur Caster, aus welcher nach etwa 7-10 Tagen die fertige Fliege schlüpft. Je wärmer es ist desto schneller läuft dieser Prozess ab. &lt;br /&gt;
Ich selbst habe über die Jahre hinweg verschiedene Vorgehensweisen praktiziert. Heute verwende ich die für mich Einfachste angepasst an die benötigte Menge an Fliegen. Dazu muss man wissen das es einfacher ist Maden zu lagern als Caster. Sie heben einfach länger im Kühlschrank und brauchen deutlich länge bis sie absterben. Bei Castern ist oft bei etwa 2 Wochen, je nach Kühlschrank aus später, ein Punkt erreicht an dem sie beginnen zu überlagern. Dies zeigt sich an den wesentlich verminderten Schlupfrate an Fliegen und Problemen derer ihre Flügel zu entfalten. &lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem ist das bei weitem nicht immer gute Qualität an Maden zu bekommen ist. So fahre ich selbst über den Rhein in einen Nachbarort dessen Angelladen besser Maden für meine Zwecke hat als der hiesige. Hier muss man einfach schauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Vorgehensweise bei der Fliegenaufzucht ist wie folgt. Ich kaufe mir je nach Bedarf meist die doppelte Menge an Maden. Lagere die eine Hälfte im Kühlschrank ein und setzte die andere Hälfte in eine flache offene Box mit etwa 5mm mit Paniermehl gefüllt. Das Paniermehl saugt wie Sägespäne die Feuchtigkeit von den Maden auf, ist aber wesentlich öfter verwendbar als dieses weil es nicht so schnell riecht. In diesem Behälter bleiben die Maden bis möglichst alle verpuppt sind. Es wird immer einige geben welche sich nicht verpuppen, diese sind Ausschuss und werden im Folgenden aussortiert. Nachdem nahezu alle Maden vercastert sind siebe ich die Caster mittels eines Küchensiebs aus dem Paniermehl und gebe sie für weiter 1-2 Tage in eine Box ohne Einstreu oder Feuchtigkeit jedoch mit Gardinengewebe (ganz feines billiges aus dem Tedi oder IKEA reicht) abgedeckt weil gerade Buckelfliegen und andere Schädlinge in dieser Zeit ihre Eier auf die Caster legen. Durch das engmaschige Material kommen sie nicht durch, aber was noch wichtiger ist, auch ihre Maden kommen nicht durch was eben so wichtig ist weil sie ihre Eierpakete auch einfach auf die Gaze legen. Diese Zeit brauchen manchmal die jetzt dunkelbraunen Puppen um sich für das kommende passend zu entwickeln. &lt;br /&gt;
Im weiteren Schritt wasche ich die Puppen 2-3 mal aus. Dazu fülle ich diese, der Einfachheit halber, im einen großen Messerbecher (bei mir 3-5 Liter) und fülle diesen jedesmal bis nahezu Oberkante. Passend weit entwickelte Puppen schwimmen dabei auf, der Rest geht unter. Dann einen paar Minuten warten bis die toten und nicht verpuppten Maden wie auch die schlechten Caster und der Unrat absinkt und die guten Caster einfach in einen Sieb abschütten. Dies wiederhole ich nach Bedarf bis nichts mehr absinkt und das Wasser klar ist. Danach die Puppen abtropfen lassen und auch mehre Lagen Küchenpapier grob in einer Box mur mit Deckenlüftung, aber wieder abgedeckt die Gardinengaze ausbreiten und abwarten bis die ersten Fliegen schlüpfen. Normalerweise dauert das noch einige Tage und wir müssen die Caster täglich leicht anfeuchten damit sie nicht austrocknen. Sobald die ersten paar Fliegen schlüpfen direkt einfach das Küchenpapier mitsamt den Castern eingeschlagen in eine Heimchendose oder andere passende Box und ab damit in den Kühlschrank. Die Fliegen entwickeln sich durch die zeitgleiche Konditionierung und Auslese fast gleich (manche etwas schneller, andere etwas langsamer je nach Größe und Geschlecht) im Großen und Ganzen würden so aber alle innerhalb weniger Tage schlüpfen. Durch das Kühlen verzögern wir das und haben, bei Entnahme aus dem Kühlschrank, meist binnen 1-2 Tagen Fliegen zur Verfügung. Irgendwann werden jedoch die Fliegen auch beginnen im Kühlschrank zu schlüpfen (deshalb geschlossene Boxen mir Lüftungslöscher verwenden). Das ist das erste Vorzeichen einer baldigen Überlagerung der Caster und man sollte schauen die restlichen Puppen innerhalb einer Woche etwa zu verbrauchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedingt durch unterschiedliche Entwicklungen verschiedener Madendosen solltet ihr schauen immer 1 oder 2 Portionen Reserve bis zu der nächsten Puppenportion aufzubauen um keinen Futterengpass herbeizuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Maden entwickeln sich auch sehr schlecht und man kann Teils über 50% Ausfall auch bei den Puppen beim Ausspülen haben. Zeitweise kommt dies vor, aber bei einer guten Bezugsquelle ist dies meist nur selten der Fall. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach ausprobieren und vergesst keine Maden draußen in den offenen Boxen. Ich hab schon Räume komplett gefüllt mit abertausenden Fliegen gesehen 😜&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Portal:Terrarium&amp;diff=1180</id>
		<title>Portal:Terrarium</title>
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		<updated>2013-11-07T17:29:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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! width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8FAC52;&amp;quot;  |&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:x-large&amp;quot;&amp;gt;Willkommen im Portal Terrarium&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Bereich widmet sich ganz dem Domizil unserer Mantiden. Hier findet Ihr alles rund um die Themen Terrarium, Umbau, Beleuchtung, Technik, Bepflanzung, … Bitte nutzt für Fragen und Anregungen die [[Diskussion:Portal:Terrarium|Diskussionsseite]] dieses Portals.&lt;br /&gt;
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*[[Verschiedene Aufzuchtbehälter]]&lt;br /&gt;
*[[Bau eines Styroporterrariums]]&lt;br /&gt;
*[[Mantidenterrarien]]&lt;br /&gt;
*[[Umbau eines Standardterrariums]]&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Bodenaufbau]]&lt;br /&gt;
*[[Orchideen für das Terrarium]]&lt;br /&gt;
*[[andere Pflanzen]]&lt;br /&gt;
*[[Rückwand]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Heizmatte und Heizkabel]]&lt;br /&gt;
*[[Hygrometer]]&lt;br /&gt;
*[[Thermometer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Vorlage:Portal:Allgemeines&amp;diff=1178</id>
		<title>Vorlage:Portal:Allgemeines</title>
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		<updated>2013-08-17T16:20:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: /* Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[geeignete Arten für Einsteiger]]&lt;br /&gt;
*[[Geschlechtsunterschiede]]&lt;br /&gt;
*[[IGM-Nummern]]&lt;br /&gt;
*[[Mantiden]]&lt;br /&gt;
*[[Verpaarung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführendes==&lt;br /&gt;
*[[Gynander]]&lt;br /&gt;
*[[Literatur]]&lt;br /&gt;
*[[Mantis religiosa]]&lt;br /&gt;
*[[Schlüpfvorgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Calliphora_vicina&amp;diff=1164</id>
		<title>Calliphora vicina</title>
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		<updated>2013-06-17T16:05:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: Die Seite wurde neu angelegt: „Im Gunde gilt für diese wie auch für alle anderen Aasfliegen das selbe wie bei der Goldfliege bereits geschrieben.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Im Gunde gilt für diese wie auch für alle anderen Aasfliegen das selbe wie bei der Goldfliege bereits geschrieben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Lucilia_sericata&amp;diff=1163</id>
		<title>Lucilia sericata</title>
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		<updated>2013-06-17T16:03:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Goldfliege gehört sicherlich zu den bekanntesten und beliebtesten Futterfliegen für Mantiden. Die Namensgebung ist schnell erklärt sobald man eine diese…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Goldfliege gehört sicherlich zu den bekanntesten und beliebtesten Futterfliegen für Mantiden. Die Namensgebung ist schnell erklärt sobald man eine dieser Fliegen sieht. Ihr Körper schimmert grünlich metallisch. Eine Zucht ist zwar auf Fleisch oder Fisch (letzteres wird für gewöhnlich aus Kostengründen in den Farmen verwendet) möglich, jedoch aufgrund des Seuchenschutzgesetzes in Deutschland verboten. &lt;br /&gt;
Die Maden, welche sowohl im Zoo- wie auch Angelladen unter dem Namen Pinkymaden zu bekommen sind, werden in Zuchtfarmen in England, Belgien und Italien gezüchtet und in die Bundesrepublik importiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus den Maden Fliegen zu erhalten müssen diese nur bei etwas um die 25 C in gut durchlüftete Behälter (sonst schwitzen die Maden und können eingehen, extrem stinken oder aber auch, durch die Oberflächenspannung des Wassers, aus den Boxen klettern) gestellt werden. Je nachdem wie weit die Maden bereits entwickelt sind verpuppen sie sich binnen einer Woche zur Caster, aus welcher nach etwa 7-10 Tagen die fertige Fliege schlüpft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gelagert werden die Maden am besten im Kühlschrank, der ihre Entwicklung stark verlangsamt.&lt;br /&gt;
Von Zeit zu Zeit bekommt man auch überlagerte oder teils auch bestrahlte Maden welche sich nicht oder nur teilweise verpuppen und deren Schlupfrate sehr schlecht ausfällt. Viele dieser Maden sterben vor oder während der Puppenruhe.&lt;br /&gt;
Noch extremer wird der Zustand wenn man Caster lagert. Diese sind für gewöhnlich zwar mehrere Wochen noch entwicklungsfähig, nur nimmt bei diesen die Schlupfrate bei zu langer Lagerung rasant ab.&lt;br /&gt;
Am Besten lagert man die Maden an sich und holt in regelmäßigen Abständen kleine Portionen ins Warme und lässt sie verpuppen und auch non stop schlüpfen. Die Regelmäßigkeit ist hier wichtig sonst sitzt man zeitweise auf dem Trockenem. Es sei nochmals darauf hingewiesen das gekaufte Maden in der Entwicklung stark unterscheiden. So kann passieren das neu gekaufte Portionen weitaus langsamer in den Phasen zur fertigen Fliege sind als etwaig die Alten. Hier ist man gezwungen diese noch während des Vorhandenseins der alten Portionen auszutesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fliegen sind nach dem Schlupf nahezu nährstofflos. Man muss sie vor der Verfütterung selbst erst über etwa einen Tag mit Zucker- oder Honigwasser aufpeppen. Ich nehme hierfür sehr gerne Babybrei aus Birne und Pfirisch welcher sehr schnell und ohne Verkleben gefressen wird. Darüber hinaus sind noch ein paar mehr Nährstoffe enthalten ;-)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Spinnen&amp;diff=1162</id>
		<title>Spinnen</title>
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		<updated>2013-06-16T03:47:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: Die Seite wurde neu angelegt: „Spinnen mögen zuerst als potentieller Schäldling etwas abwegig klingen, zumal Mantodeen für gewöhnlich in Terrarien gehalten werden welche vergleichsweise …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Spinnen mögen zuerst als potentieller Schäldling etwas abwegig klingen, zumal Mantodeen für gewöhnlich in Terrarien gehalten werden welche vergleichsweise &amp;quot;dicht&amp;quot; sind, doch können gewisse Vertreter schon eine Gefahr darstellen.&lt;br /&gt;
Es seien hier mal, etwaig mit Planzen oder Ähnlichem eingeschleppte Species (gegebenenfalls sogar Exotische) außen vor gelassen. Nicht zuletzt deswegen das es hier jedweden Rahmen sprengen würde und sie, im Vergleich, eher selten auftreten.&lt;br /&gt;
Zumeist stellen gerade zwei einheimische Vertreter das größere Risiko da. Diese wären die Kugelspinnen (Steatoda ssp.) und die Zitterspinnen (Pholcus ssp.) welche in Mitteleuropa mit mehreren Arten vertreten sind und bedingt durch ihr Jagdverhalten mit Netzen äußerst effektive Jäger darstellen. &lt;br /&gt;
Mit der Zeit vermehren sie sich explosionsartig, insoweit sie in Ruhe gelassen werden. Ab und an kommt es vor das diese Spinnen auch in die Nähe von Mantodeen gelangen und damit automatisch zum Risiko oder gar Todesfalle werden können. Für diese Räuber sind Mantiden nur eine weitere Art der Beute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abhilfe schafft hier nur ein konsequentes Absammeln der Spinnen, wenn man sie mal entdeckt. Ein vollständiges Verbannen dieser aus Räumen ist kaum möglich, da sie fortlaufend von Außen nachwandern. &lt;br /&gt;
Manchmal etablieren sie sich bereits schon nur durch entlaufene oder entflogene Futtertiere in großen Mengen und das zum Teil sogar direkt nebeneinander.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Fehlh%C3%A4utungen&amp;diff=1084</id>
		<title>Fehlhäutungen</title>
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		<updated>2013-03-13T11:58:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fehlhäutunge kommen bei Mantiden schlichtweg vor. Es gibt zwar Möglichkeiten diesen entgegenzuwirken jedoch kann man sie nie vollständig ausschließen. So scheinen auch einige Arten besonders anfällig für Häutungsfehler zu sein.&lt;br /&gt;
Im Grunde genommen kann man zwei Arten der Fehlhäutung unterscheiden. Einmal jene welche schlichtweg eine Beeinträchtigung des Tieres zu Folge hat, aber keinesfalls das Tier daran hindert zu jagen und zu fressen wie sich auch aufzuhängen und jene, welche derart lebenseinschränkende Deformationen hervorruft, sodass das betroffene Tier damit nicht weiter leben kann (ob nun kurz oder lang).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt aber auch Häutungsfehler welche auf Grund ihrer Art (so z.B. einige Fehler der Schreitbeine) sich bei jeder darauffolgenden Häutung wiederholen. Manche Fehler beeinträchtigen die Mantide in der laufenden Fresshaut nicht, führen jedoch zur Verschlechterung bzw. etwaig sogar zum totale Steckenbleiben während der nächsten Häutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der letzten Häutung neigen einige Arten sehr stark zur Flügeldeformation (bis hin zu den Korkenzieherflügeln welche in sich gedreht sind) indem sie sich zu früh an die Decke ziehen. Um dies vorzubeugen sollten den Tieren andere Häutungsplätze wie eine ausreichende Zahl an Ästen geboten oder ihnen im Extremfall die Möglichkeit an die Decke zu gelangen genommen werden.&lt;br /&gt;
Derartige Fehler führen einerseits zu einer geringeren Lebenserwartung, andererseits aber auch zu Problemen bei einer eventuellen Verpaarung (bis hin zur Unfähigkeit dieser).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Fehlh%C3%A4utungen&amp;diff=1083</id>
		<title>Fehlhäutungen</title>
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		<updated>2013-03-12T16:23:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: Die Seite wurde neu angelegt: „Fehlhäutunge kommen bei Mantiden schlichtweg vor. Es gibt zwar Möglichkeiten diesen entgegenzuwirken jedoch kann man sie nie vollständig ausschließen. So s…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fehlhäutunge kommen bei Mantiden schlichtweg vor. Es gibt zwar Möglichkeiten diesen entgegenzuwirken jedoch kann man sie nie vollständig ausschließen. So scheinen auch einige Arten besonders anfällig für Häutungsfehler zu sein.&lt;br /&gt;
Im Gründe genommen kann man zwei Arten der Fehlhäutung unterscheiden. Einmal jene welche schlichtweg eine Beeinträchtigung des Tieres zu folge hat, aber keinesfalls das Tier daran hindert zu jagen und zu fressen wie sich auch aufzuhängen und jene welche  derart lebenseinschränkende Deformationen hervorruft, Sodas das betroffene Tier damit nicht weiter leben kann (ob nun kurz oder lang).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Milben&amp;diff=1082</id>
		<title>Milben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Milben&amp;diff=1082"/>
		<updated>2013-03-12T15:24:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Milben in Terrarien und Futtertierzuchten...auch hier oftmals ein Zeichen von Staunäße und schlechter Belüftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milben in Futtertierzuchten z.B. in Drosphillazuchten sind oftmals sehr schwer zu vermeiden. Eine Möglichkeit wäre die Drosophillazuchtbecher in ein Schale Wasser zu stellen,  einen Tropfen Spühlmittel rein und darauf dann die Drosophila-Zuchtansätze zu stellen. Das Spülmittel bricht die Oberflächenspannung des Wassers und Milben können nicht mehr über das Wasser laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übriggelassenen Futterreste aus den Behausungen der Tiere regelmäßig entfernen, auf Sauberkeit achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es auch Milben welche sich parasitär von einem Wirt wie z.B. der Mantide oder einer Fliege ernähren. Nicht selten werden diese Plagegeister über Futtermittel oder unreine Haltung eingeschleppt. Bei Mantiden kommen diese Parasiten recht selten vor. So hatte ich jahrelang einen befallenen Hundertfüßer neben Mantidenterrarien stehen ohne das die Milben übersiedelten. &lt;br /&gt;
Die meisten Milben bevorzugen eher Feuchte Bedingungen und kommen mit Trockenheit nicht gut zurecht. Jedoch Vermögen ihre Eier über längere Zeit eine Art Diapause einzulegen und abzuwarten bis die Parameter wieder in ihren Lebensbereich passen.&lt;br /&gt;
Befallene Tiere kann man von Anderen separieren, ob dies aber sinnvoll ist mag ich zu bezweifeln da sich diese Plagegeister sehr schnell aus Terrarien verteilen und nicht selten schon im ganzen Raum bereits unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekämpfen kann man diese Milben am rabiatestem mit Ethanol, was aber auch dem Wirt sehr gefährlich werden kann. Dazu werden die Milben mit einem in Erahnol getränktem Wattestäbchen abgetupft. Nicht selten schädigt dies aber auch den Wirt, da die Milben zumeist an den Augen und den Mundwerkzeugen sitzen. &lt;br /&gt;
Eine biologische Bekämpfung (wie sie auch in der Hundertfüßerhaltung praktiziert wird) erfolgt über den Einsatz von Raubmilben. Diese verzehren nicht nur die Milben sondern auch deren Eier und sind zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen in einige Onlineshops erhältlich. Nachteil dieser Bekämpfung : die Raubmilben jagen auch Springschwänze und Trauermücken und benötigen eher feuchte wenig heiße Bedingungen. Darüberhinaus wandern sie nur wenige Zentimeter ins Bodensubstrat ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Milben&amp;diff=1081</id>
		<title>Milben</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Milben&amp;diff=1081"/>
		<updated>2013-03-12T15:21:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Milben in Terrarien und Futtertierzuchten...auch hier oftmals ein Zeichen von Staunäße und schlechter Belüftung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Milben in Futtertierzuchten z.B. in Drosphillazuchten sind oftmals sehr schwer zu vermeiden. Eine Möglichkeit wäre die Drosophillazuchtbecher in ein Schale Wasser zu stellen,  einen Tropfen Spühlmittel rein und darauf dann die Drosophila-Zuchtansätze zu stellen. Das Spülmittel bricht die Oberflächenspannung des Wassers und Milben können nicht mehr über das Wasser laufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übriggelassenen Futterreste aus den Behausungen der Tiere regelmäßig entfernen, auf Sauberkeit achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin gibt es auch Milben welche sich parasitär von einem Wirt wie z.B. der Mantide oder einer Fliege ernähren. Nicht selten werden diese Plagegeister über Futtermittel oder unreine Haltung eingeschleppt. Bei Mantiden kommen diese Parasiten recht selten vor. So hatte ich jahrelang einen befallenen Hundertfüßer neben Mantidenterrarien stehen ohne das die Milben übersiedelten. &lt;br /&gt;
Die meisten Milben bevorzugen eher Feuchte Bedingungen und kommen mit Trockenheit nicht gut zurecht. Jedoch Vermögen ihre Eier über längere Zeit eine Art Diapause einzulegen und abzuwarten bis die Parameter wieder in ihrem Lebensbereich passen.&lt;br /&gt;
Befallene Tiere kann man von anderen separieren. Ob dies aber sinnvoll ist mag ich zu bezweifeln da sich diese Plagegeister sehr schnell aus Terrarien verteilen und nicht selten schon im ganzen Raum bereits unterwegs sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekämpfen kann man diese Milben am rabiatestem mit Ethanol, was aber auch dem Wirt sehr gefährlich werden kann. Dazu werden die Milben mit einem in Erahnol getränktem Wattestäbchen abgetupft. Nicht selten schädigt dies aber auch den Wirt, da die Milben zumeist an den Augen und den Mundwerkzeugen sitzen. &lt;br /&gt;
Eine biologische Bekämpfung (wie sie auch in der Hundertfüßerhaltung praktiziert wird) erfolgt über den Einsatz von Raubmilben. Diese verzehren nicht nur die Milben sondern auch deren Eier und sind zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen in einige Onlineshops erhältlich. Nachteil dieser Bekämpfung : die Raubmilben jagen auch Springschwänze und Trauermücken und benötigen eher feuchte wenig heiße Bedingungen. Darüberhinaus wandern sie nur wenige Zentimeter ins Bodensubstrat ein.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Kotzeritis&amp;diff=1080</id>
		<title>Kotzeritis</title>
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		<updated>2013-03-12T15:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Diese Erkrankung ist gerade bei Neulingen, aber auch bei den &amp;quot;alten Hasen&amp;quot; in der Haltung von ihnen unbekannten Arten gefürchtet. Hierbei handelt es sich um ein Stoffwechselproblem welches sich zumeist durch falsche Haltungsparameter (Temperatur, Feuchitgkeit, Lüftung) aber auch durch falsche Ernährung einstellen kann. Manchmal tritt dies auch unter scheinbar optimalen Verhältnissen bei besonders heiklen oder in der Zucht instabil gewordenen Arten auf. Bei Wildfängen zum Teil sogar nur durch die Käfighaltung frei im Habitat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu erkenne ist dieses Problem an braunen bis schwarzen Flecken an Einrichtung und Scheiben. Teilweise riecht diese Flüssigkeit so streng das sie im gesamten Raum wahrnehmbar ist (die Tiere riechen sogar selbst sehr streng). Eine Genehsung derart weit vorgeschrittener Verläufe (unter anderem auch Deformationen des Abdomen) führen für gewöhnlich zum Tote des Tieres. &lt;br /&gt;
Tiere welche lediglich geruchslos Erbrechen fangen sich in der Regel sehr schnell wieder bei Umstellung auf die optimalen Bedingungen (art- zum Teil auch stammesabhängig).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Hymenopus_coronatus&amp;diff=422</id>
		<title>Hymenopus coronatus</title>
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		<updated>2012-04-11T18:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Hymenopus coronatus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:HymenopusCoronatus01.png|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Orchideenmantis – Blütenmantis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Südostasien und Teile Indiens&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 8; 125; 187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 6cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 2,5 - 3cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen || ca. 10 (4+6) Monate ~7 Häutungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen || ca. 5  (2,5+2,5) Monate ~5 Häutungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || 20×20×30&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Orchideen, Äste&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || wasserspeichernde Substrate wie Kokosfasern, Vermiculit, Seramis, Kokohumus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 27°C - 30°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 60-80%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || &amp;gt; 90%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Ist auf Fluginsekten spezialisiert wie Fruchtfliegen, Terfly, Pinkies, Falter, Motten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || ca. 1 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || ca. 3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || ca. 5-10 Stunden, &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 6 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 27 - 30°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 70 - 90%&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Das Äußere wie auch der Trivialname dieser Mantide führen oft zu dem Trugschluss die Tiere würden sich in bzw. auf Blüten aufhalten und auf Beute lauern. Zweifelsohne kommt dieses Verhalten vor, jedoch scheint es nicht die Regel zu sein. In Natura werden die Tiere häufig auf den Spitzen von Büschen und Bäumen gefunden, unabhängig ob diese nun blühen oder nicht, wo sie auf passende Beutetiere warten.&lt;br /&gt;
Hymenopus coronatus hebt sich besonders durch den immensen Größenunterschied zwischen Weibchen und Männchen hervor. Die Männchen sind als Adulti ca. ein Drittel so groß wie die Weibchen. Dieser Größenunterschied der adulten Geschlechtstiere findet man auch bei Parymenopus und Theopropus.&lt;br /&gt;
Derweil befinden sich zwei Stämme dieser Art in Zucht. Ein Mischstamm und ein Reinstamm von Java. Augenscheinlich bleiben die Tiere des Javastammes ein ganzes Stück kleiner als jene des Mischstammes. Leider sind diese in letzter Zeit nur noch sporadisch in Zucht je nachdem wann ein Javaimport Deutschland erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Aufgrund des Größenunterschiedes, sollte man die Larven ab L4 nach Geschlechter trennen. Die Männchen können weiterhin in einer Gruppe gehalten werden. Da die Aggressivität bei den Weibchen doch sehr stark ausgebildet ist, ist es ratsam, diese ab L5 getrennt zu halten. Die Terrariengröße für ein adultes Weibchen sollte die Maße 20x20x30cm (LxBxH) nicht unterschreiten. Für ein Männchen reicht ein 15x15x15cm Würfel. Beide müssen natürlich eine Doppellüftung haben, die bei dieser feuchtliebenden Art eher größer ausfallen sollte, damit keine Staunässe oder Stickluft entsteht. &lt;br /&gt;
Die Einrichtung sollte so gestaltet werden, dass bei einer Häutung keine Äste oder Pflanzen im Weg stehen. Da sich die Tiere meist im oberen Bereich des Terrariums aufhalten, ist es ratsam die gesamte Decke mit Fliegengitter zu bespannen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Hymenopus coronatus ist auf Fluginsekten spezialisiert. Fliegen können ohne Probleme als ausschließliche Nahrungsquelle dienen. Zur Abwechslung können aber auch Motten, Wespen oder andere fliegende Insekten gereicht werden welche in das Beutespektrum passen. Die Tiere neigen besonders stark zum “Vollfressen“ und zeitweise kann sogar, bei kleineren Tieren, das Abdomen größer sein als der Rest der Mantide.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Geschlechtsunterscheidung==&lt;br /&gt;
Das Geschlecht der Tiere ist recht einfach ab L4 zu erkennen da sich der Ansatz des Rückenschildes beim Männchen braun und beim Weibchen grün färbt.&lt;br /&gt;
Die Männchen sind wesentlich kleiner und haben längere Fühler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Bei den selben Parametern und Futterdichte gehaltene Männchen und Weibchen aus dem selben Schlupf lassen sich miteinander nicht verpaaren da die weitaus früher adulten Männchen schon vor dem erreichen des Imaginalstadiums des Weibchens sterben. Lediglich wenn die Männchen bei niedrigeren Temperaturen und weniger  Futter als die Weibchen gehalten werden besteht auch die Möglichkeit der Verpaarung von gleichalten Tieren. Bei der Verpaarung sollte das Weibchen sehr gut genährt sein, da das sehr viel kleinere Männchen oft als Futter angesehen wird. Ist das Männchen erstmal aufgesprungen, fängt es an auf dem Rücken des Weibchens zu trommeln. Die eigentliche Kopulationszeit beträgt ca. 5- 10 Stunden. Doch oftmals verbring das Männchen sein restliches Leben auf dem Rücken seiner Partnerin. &lt;br /&gt;
Nach ca. 2 - 3 Wochen legt das Weibchen ihre erste von ca. 5 Ootheken. Aus dieser schlüpfen nach ca. 6 Wochen bis zu 80 rot-schwarzer Larven, die sich nach der ersten Häutung weiß-rosa färben.&lt;br /&gt;
Die Larven sind zu Anfang ihrer Entwicklung noch recht empfindlich gegenüber zu niedrigen Feuchtigkeitsverhältnissen. Zu trockene Haltung führt bei L1-L3 Larven zumeist zu Ausfällen. Erst ab L4 vertragen sie durchweg auch niedere Feuchtigkeitswerte. Als Futter werden nach wenigen Tagen ohne Schwierigkeiten kleine Drosophila angenommen. Futter sollte in den ersten Stadien kontinuierlich zur Verfügung stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
PraxisRatgeber für Mantiden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Erfahrungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category:Haltungsberichte]]&lt;br /&gt;
[[Category:Blütennachahmer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=334</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
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		<updated>2012-03-18T14:09:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: /* Futter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Gongylus gongylodes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Verfressen.JPG|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Die Tiere sind auf fliegende Beute spezialisiert welche bei ihnen, wie auch bei Idolomantis, einen Fangschlag auslöst. Laufende Beute wird jedoch ebenso angenommen (so z.B. Terflys).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die Geschlehctreife meiner Tiere trat bei etwa 3 Wochen nach der Imaginalhäutung ein. Verpaarungen konnte ich im Verlauf der nächsten Woche mehrere beobachten und sicherlich kam es noch zu weitaus mehr zu den Tages- und Nachtzeiten in welchen eine Beobachtung nicht stattfand.&lt;br /&gt;
Die Ootheken wurden von den Weibchen einige Zeit später zumeist an den Wänden abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Ootheken entnahm ich zu Anfang dem Terrarium, später beließ ich sie jedoch aus Faulheit auch gerne mal darin. Im Durchschnitt waren die Pakete etwa um die 40 Larven stark. Ich besprühte die Gelege lediglich einige Tage nach der Ablage wenige male um den Proteinschaum, welche das eigentliche Konstrukt umgab abzulösen. Danach erfolgte keine weitere Anfeuchtung mehr. Auch während des Schlupfes nicht. Die wenigen Prälarven welche die Häutung zur L1 nicht schafften hatten wahrscheinlich weitaus mehr Probleme mit den gleichzeitig schlüpfenden Geschwistern als mit der Feuchtigkeit. Teilweise kam es auch zu Phasenschlüpfen über mehrere Tage verteilt weshalb ich Ootheken mit noch nicht vollständig geöffneter Schlupfzone noch 2-3 Tage hängen ließ.  &lt;br /&gt;
Der Schlupf erfolgte bei den selben Parametern wie bei den Eltern nach etwa  4 Wochen (je nach Nachtabkühlung auch eine zwei Wochen später). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven sind beim Schlupf nahezu schneeweiß, diese Färbung änderte sich aber binnen weniger Tage in einen leichten beige Ton. Ich halte die Larven in kleinen Gruppen in BraPlast Boxen (größere Gruppen in dem entsprechend größeren Behälter) mit Gegenlüftung, mit einem Bodengrund aus Seramis und als zusätzliche Aufenthaltsfläche einer Handvoll Holzwolle. Die ersten Tage fressen die Larven meist noch nichts. Um ihnen jedoch die Wasseraufnahme zu ermöglichen nebele ich sie mehrmals täglich ein wenig ein (wichtig nicht getrunkenes Wasser muss verdunsten können, daher nicht kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sprühen).  Diesen Mehraufwand lasse ich den Tieren noch bis etwa einschließlich der dritten Fresshaut zukommen. Es hatte sich gezeigt, dass auf diese Weise weitaus mehr Larven die ersten Stadien überlebten.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen beginnen die L1´er bereits kleine Fruchtfliegen zu fressen. Selten kommt es auch mal vor das eine derart junge Larve eine Goldfliege ihr Eigen nennt was aber meist mit einen Ringkampf einhergeht. Selbst wenn es von Zeit zu Zeit mal vorkommt das kleine Gongys solch große Beute ergreifen bleibt es eher die Ausnahme. Selbst betroffene Einzeltiere sind danach nicht futterfest auf derartige Futtergrößen.&lt;br /&gt;
Die Larven wachsen bei Tageswerten von etwa 35°C schnell heran. Ab der dritten Fresshaut werden Goldfliegen schon eher akzeptiert jedoch ist eine weitere Ernährung mittels Fruchtfliegen für die bessere Nahrungsaufnahme noch immer zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die Geschlechter lassen sich bereits schon sehr früh an den Abdominalsegmenten erkennen. Mit dem semiadultem Stadium sind bei Männchen bereits die Verdickungen an der Basis der Fühler zu erkennen. Diese schreiten im subadultem Stadium sehr stark voran sodass der Kopf eines subadultem Männchen, im Profil gesehen, in Verbindung mit den angelegten Fangbeinen wie eine Sichel wirkt. &lt;br /&gt;
Die Imaginalhäutung läuft bei beiden Geschlechtern zumeist problemlos ab. Es ist nicht nötig die Luftfeucht extra anzuheben. Selbst Flügeldeformationen sind sehr selten bei dieser Art.&lt;br /&gt;
Geigen lassen sich in nahezu allen Stadien zusammenhalten. Lediglich die Futtergröße setzt hierbei Grenzen. So hatte ich bereits schon über mehrere Wochen ein adultes Weibchen mit einigen ihren Jungen, welche bei ihr geschlüpft waren, zusammen gehalten ohne irgendein Fressverhalten der Großen gegenüber den Kleinen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusatz===&lt;br /&gt;
-	Ich verwende bei Gongylus mehrere Deckenmaterialien. Sowohl ein PET Gittermaterial (auch PET Verputzmatten) als auch Geflechtgazen sind in Gebrauch. Obgleich viele Arten ihre Probleme mit mindestens einem der vorhergehenden Materialien haben konnte ich bisher bei den Geigen in keinster Weise eine Beeinträchtigung feststellen. Weder blieben sie hängen noch verfingen sie sich. &lt;br /&gt;
Lediglich Lochblech führt zum Abbrechen der Tarsen und vereinzelt auch zu größeren Teilen                                    der Schreitbeine. Mit einhergehend können solch verstümmelte Tiere sich teils kaum noch halten. Je nach Verstümmelungsgrad aber auch nicht mehr wippen und werden oft auch als Feind betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bei mir zeigten die Tiere ein schlechtes Fressverhalten sobald die Beleuchtung nicht über dem Deckenmaterial sondern auf selber Höhe war. &lt;br /&gt;
Auch beim verzichten auf eine “begehbare Decke“ wurde schlecht gefressen. Zuerst wurde sich zwar noch an Einrichtungsgegenständen wie Zweigen und Trockenstauden aufgehalten, aber immer wieder wurde auch versucht die Decke zu erklimmen und sich in Gongymanier kopfüber daran zu hängen. Funktionierte dies nicht wurden die Wände aufgesucht von denen aus aber weitaus schlechter Beute aufgenommen wurde.  Besonders die Adultis machten hierbei Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vor unbekanntem Futter wird häufig sehr hektisch geflüchtet oder Abwehrschläge ausgeführt. So dauerte es bei mir einige Tage bis die Tiere auch Wespen akzeptierten (= jedoch spricht auch nichts gegen die einseitige Ernährung mittels Fliegen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Gongylus lässt sich mit genügend Ausdauer auch zu einem Drohverhalten verleiten. So zeigen die Tiere die Innenseite ihrer Coxa und können ebenfalls stridulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Tiere können in den kleineren Stadien auch auf verschmutztem Glas laufen. Wobei “laufen“ hierbei schon das falsche Wort wäre. Vielmehr klammern sie sich an jede Unebenheit. Mit Eleganz nicht an nährend  zu betiteln. Raue Oberflächen (Kokosmatten, Gaze, Styrodur, Fliesenkleber, etc.) bieten hierbei einen weitaus besseren und sicheren Gripp was sich sogleich zeigt sobald man den Tieren dies zu Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich persönlich verfüttere im erstem Stadium sehr gerne flugfähige Essigfliegen. Es ist zwar die Hölle pur wenn diese kleinen Stinker entkommen, aber die Mantiden lieben sie. Sehr quirlig und äußerst reproduktiv (= selbst auf bereits verbraucht zu scheinenden Ansätzen können diese sich noch vermehren). Zum Verfüttern stelle ich einfach den gesamten Ansatz mit grobem Fliegengitter abgedeckt (=Fliegen kommen raus und rein // Matiden jedoch nicht rein) in die Box/Terrarium. Um das Gitter drauf zu bekommen ohne das übermäßig viele Fliegen flüchten einfach für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Teilweise hielten solche Ansätze sage und schreibe 4-5 Wochen in welchen sie stetig Fliegen entließen. Sehr effektiv übrigens um Ausreiserfliegen zu erwischen sind Klebestreife in Kombination mit Essig.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist jedoch hierbei den Mantiden eine Rückzugsmöglichkeit auf Holzwolle oder Ähnlichem zu ermöglichen. Die Fliegen sind derart aufdringlich das die kleinen Predatoren sonst den Herzkasper bekommen könnten. Die Fliegen suchen immer zahlreich die Decke oder Seiten mit Lichteinwirkung auf sodass die Gongys ihre Ruhe in der zweiten Reihe haben. &lt;br /&gt;
Mit der einen oder anderen Fliege die sie trotzdem streift kommen sie schon klar und selbst Häutungsfehler sind eher die Seltenheit.      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	 Geigen haben ein recht großes Farbspektrum. So kann die Färbung sehr stark zwischen dem typischem Braun/Beige bis hin zu Grün und Schwarz variieren. Das Grün tritt recht häufig in der larvialen Entwicklung auf wird aber selten bis zum Adulti beibehalten. Zumeist werden die Adultis dann nur sehr hell. Gelegentlich treten aber auch adulte grüne Weibchen auf, bei Männchen ist dieses Farbspiel sehr selten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=333</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=333"/>
		<updated>2012-03-18T14:05:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Gongylus gongylodes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Verfressen.JPG|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die Geschlehctreife meiner Tiere trat bei etwa 3 Wochen nach der Imaginalhäutung ein. Verpaarungen konnte ich im Verlauf der nächsten Woche mehrere beobachten und sicherlich kam es noch zu weitaus mehr zu den Tages- und Nachtzeiten in welchen eine Beobachtung nicht stattfand.&lt;br /&gt;
Die Ootheken wurden von den Weibchen einige Zeit später zumeist an den Wänden abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Ootheken entnahm ich zu Anfang dem Terrarium, später beließ ich sie jedoch aus Faulheit auch gerne mal darin. Im Durchschnitt waren die Pakete etwa um die 40 Larven stark. Ich besprühte die Gelege lediglich einige Tage nach der Ablage wenige male um den Proteinschaum, welche das eigentliche Konstrukt umgab abzulösen. Danach erfolgte keine weitere Anfeuchtung mehr. Auch während des Schlupfes nicht. Die wenigen Prälarven welche die Häutung zur L1 nicht schafften hatten wahrscheinlich weitaus mehr Probleme mit den gleichzeitig schlüpfenden Geschwistern als mit der Feuchtigkeit. Teilweise kam es auch zu Phasenschlüpfen über mehrere Tage verteilt weshalb ich Ootheken mit noch nicht vollständig geöffneter Schlupfzone noch 2-3 Tage hängen ließ.  &lt;br /&gt;
Der Schlupf erfolgte bei den selben Parametern wie bei den Eltern nach etwa  4 Wochen (je nach Nachtabkühlung auch eine zwei Wochen später). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven sind beim Schlupf nahezu schneeweiß, diese Färbung änderte sich aber binnen weniger Tage in einen leichten beige Ton. Ich halte die Larven in kleinen Gruppen in BraPlast Boxen (größere Gruppen in dem entsprechend größeren Behälter) mit Gegenlüftung, mit einem Bodengrund aus Seramis und als zusätzliche Aufenthaltsfläche einer Handvoll Holzwolle. Die ersten Tage fressen die Larven meist noch nichts. Um ihnen jedoch die Wasseraufnahme zu ermöglichen nebele ich sie mehrmals täglich ein wenig ein (wichtig nicht getrunkenes Wasser muss verdunsten können, daher nicht kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sprühen).  Diesen Mehraufwand lasse ich den Tieren noch bis etwa einschließlich der dritten Fresshaut zukommen. Es hatte sich gezeigt, dass auf diese Weise weitaus mehr Larven die ersten Stadien überlebten.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen beginnen die L1´er bereits kleine Fruchtfliegen zu fressen. Selten kommt es auch mal vor das eine derart junge Larve eine Goldfliege ihr Eigen nennt was aber meist mit einen Ringkampf einhergeht. Selbst wenn es von Zeit zu Zeit mal vorkommt das kleine Gongys solch große Beute ergreifen bleibt es eher die Ausnahme. Selbst betroffene Einzeltiere sind danach nicht futterfest auf derartige Futtergrößen.&lt;br /&gt;
Die Larven wachsen bei Tageswerten von etwa 35°C schnell heran. Ab der dritten Fresshaut werden Goldfliegen schon eher akzeptiert jedoch ist eine weitere Ernährung mittels Fruchtfliegen für die bessere Nahrungsaufnahme noch immer zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die Geschlechter lassen sich bereits schon sehr früh an den Abdominalsegmenten erkennen. Mit dem semiadultem Stadium sind bei Männchen bereits die Verdickungen an der Basis der Fühler zu erkennen. Diese schreiten im subadultem Stadium sehr stark voran sodass der Kopf eines subadultem Männchen, im Profil gesehen, in Verbindung mit den angelegten Fangbeinen wie eine Sichel wirkt. &lt;br /&gt;
Die Imaginalhäutung läuft bei beiden Geschlechtern zumeist problemlos ab. Es ist nicht nötig die Luftfeucht extra anzuheben. Selbst Flügeldeformationen sind sehr selten bei dieser Art.&lt;br /&gt;
Geigen lassen sich in nahezu allen Stadien zusammenhalten. Lediglich die Futtergröße setzt hierbei Grenzen. So hatte ich bereits schon über mehrere Wochen ein adultes Weibchen mit einigen ihren Jungen, welche bei ihr geschlüpft waren, zusammen gehalten ohne irgendein Fressverhalten der Großen gegenüber den Kleinen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusatz===&lt;br /&gt;
-	Ich verwende bei Gongylus mehrere Deckenmaterialien. Sowohl ein PET Gittermaterial (auch PET Verputzmatten) als auch Geflechtgazen sind in Gebrauch. Obgleich viele Arten ihre Probleme mit mindestens einem der vorhergehenden Materialien haben konnte ich bisher bei den Geigen in keinster Weise eine Beeinträchtigung feststellen. Weder blieben sie hängen noch verfingen sie sich. &lt;br /&gt;
Lediglich Lochblech führt zum Abbrechen der Tarsen und vereinzelt auch zu größeren Teilen                                    der Schreitbeine. Mit einhergehend können solch verstümmelte Tiere sich teils kaum noch halten. Je nach Verstümmelungsgrad aber auch nicht mehr wippen und werden oft auch als Feind betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bei mir zeigten die Tiere ein schlechtes Fressverhalten sobald die Beleuchtung nicht über dem Deckenmaterial sondern auf selber Höhe war. &lt;br /&gt;
Auch beim verzichten auf eine “begehbare Decke“ wurde schlecht gefressen. Zuerst wurde sich zwar noch an Einrichtungsgegenständen wie Zweigen und Trockenstauden aufgehalten, aber immer wieder wurde auch versucht die Decke zu erklimmen und sich in Gongymanier kopfüber daran zu hängen. Funktionierte dies nicht wurden die Wände aufgesucht von denen aus aber weitaus schlechter Beute aufgenommen wurde.  Besonders die Adultis machten hierbei Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vor unbekanntem Futter wird häufig sehr hektisch geflüchtet oder Abwehrschläge ausgeführt. So dauerte es bei mir einige Tage bis die Tiere auch Wespen akzeptierten (= jedoch spricht auch nichts gegen die einseitige Ernährung mittels Fliegen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Gongylus lässt sich mit genügend Ausdauer auch zu einem Drohverhalten verleiten. So zeigen die Tiere die Innenseite ihrer Coxa und können ebenfalls stridulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Tiere können in den kleineren Stadien auch auf verschmutztem Glas laufen. Wobei “laufen“ hierbei schon das falsche Wort wäre. Vielmehr klammern sie sich an jede Unebenheit. Mit Eleganz nicht an nährend  zu betiteln. Raue Oberflächen (Kokosmatten, Gaze, Styrodur, Fliesenkleber, etc.) bieten hierbei einen weitaus besseren und sicheren Gripp was sich sogleich zeigt sobald man den Tieren dies zu Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich persönlich verfüttere im erstem Stadium sehr gerne flugfähige Essigfliegen. Es ist zwar die Hölle pur wenn diese kleinen Stinker entkommen, aber die Mantiden lieben sie. Sehr quirlig und äußerst reproduktiv (= selbst auf bereits verbraucht zu scheinenden Ansätzen können diese sich noch vermehren). Zum Verfüttern stelle ich einfach den gesamten Ansatz mit grobem Fliegengitter abgedeckt (=Fliegen kommen raus und rein // Matiden jedoch nicht rein) in die Box/Terrarium. Um das Gitter drauf zu bekommen ohne das übermäßig viele Fliegen flüchten einfach für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Teilweise hielten solche Ansätze sage und schreibe 4-5 Wochen in welchen sie stetig Fliegen entließen. Sehr effektiv übrigens um Ausreiserfliegen zu erwischen sind Klebestreife in Kombination mit Essig.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist jedoch hierbei den Mantiden eine Rückzugsmöglichkeit auf Holzwolle oder Ähnlichem zu ermöglichen. Die Fliegen sind derart aufdringlich das die kleinen Predatoren sonst den Herzkasper bekommen könnten. Die Fliegen suchen immer zahlreich die Decke oder Seiten mit Lichteinwirkung auf sodass die Gongys ihre Ruhe in der zweiten Reihe haben. &lt;br /&gt;
Mit der einen oder anderen Fliege die sie trotzdem streift kommen sie schon klar und selbst Häutungsfehler sind eher die Seltenheit.      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	 Geigen haben ein recht großes Farbspektrum. So kann die Färbung sehr stark zwischen dem typischem Braun/Beige bis hin zu Grün und Schwarz variieren. Das Grün tritt recht häufig in der larvialen Entwicklung auf wird aber selten bis zum Adulti beibehalten. Zumeist werden die Adultis dann nur sehr hell. Gelegentlich treten aber auch adulte grüne Weibchen auf, bei Männchen ist dieses Farbspiel sehr selten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=332</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=332"/>
		<updated>2012-03-18T14:03:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die Geschlehctreife meiner Tiere trat bei etwa 3 Wochen nach der Imaginalhäutung ein. Verpaarungen konnte ich im Verlauf der nächsten Woche mehrere beobachten und sicherlich kam es noch zu weitaus mehr zu den Tages- und Nachtzeiten in welchen eine Beobachtung nicht stattfand.&lt;br /&gt;
Die Ootheken wurden von den Weibchen einige Zeit später zumeist an den Wänden abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Ootheken entnahm ich zu Anfang dem Terrarium, später beließ ich sie jedoch aus Faulheit auch gerne mal darin. Im Durchschnitt waren die Pakete etwa um die 40 Larven stark. Ich besprühte die Gelege lediglich einige Tage nach der Ablage wenige male um den Proteinschaum, welche das eigentliche Konstrukt umgab abzulösen. Danach erfolgte keine weitere Anfeuchtung mehr. Auch während des Schlupfes nicht. Die wenigen Prälarven welche die Häutung zur L1 nicht schafften hatten wahrscheinlich weitaus mehr Probleme mit den gleichzeitig schlüpfenden Geschwistern als mit der Feuchtigkeit. Teilweise kam es auch zu Phasenschlüpfen über mehrere Tage verteilt weshalb ich Ootheken mit noch nicht vollständig geöffneter Schlupfzone noch 2-3 Tage hängen ließ.  &lt;br /&gt;
Der Schlupf erfolgte bei den selben Parametern wie bei den Eltern nach etwa  4 Wochen (je nach Nachtabkühlung auch eine zwei Wochen später). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven sind beim Schlupf nahezu schneeweiß, diese Färbung änderte sich aber binnen weniger Tage in einen leichten beige Ton. Ich halte die Larven in kleinen Gruppen in BraPlast Boxen (größere Gruppen in dem entsprechend größeren Behälter) mit Gegenlüftung, mit einem Bodengrund aus Seramis und als zusätzliche Aufenthaltsfläche einer Handvoll Holzwolle. Die ersten Tage fressen die Larven meist noch nichts. Um ihnen jedoch die Wasseraufnahme zu ermöglichen nebele ich sie mehrmals täglich ein wenig ein (wichtig nicht getrunkenes Wasser muss verdunsten können, daher nicht kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sprühen).  Diesen Mehraufwand lasse ich den Tieren noch bis etwa einschließlich der dritten Fresshaut zukommen. Es hatte sich gezeigt, dass auf diese Weise weitaus mehr Larven die ersten Stadien überlebten.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen beginnen die L1´er bereits kleine Fruchtfliegen zu fressen. Selten kommt es auch mal vor das eine derart junge Larve eine Goldfliege ihr Eigen nennt was aber meist mit einen Ringkampf einhergeht. Selbst wenn es von Zeit zu Zeit mal vorkommt das kleine Gongys solch große Beute ergreifen bleibt es eher die Ausnahme. Selbst betroffene Einzeltiere sind danach nicht futterfest auf derartige Futtergrößen.&lt;br /&gt;
Die Larven wachsen bei Tageswerten von etwa 35°C schnell heran. Ab der dritten Fresshaut werden Goldfliegen schon eher akzeptiert jedoch ist eine weitere Ernährung mittels Fruchtfliegen für die bessere Nahrungsaufnahme noch immer zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die Geschlechter lassen sich bereits schon sehr früh an den Abdominalsegmenten erkennen. Mit dem semiadultem Stadium sind bei Männchen bereits die Verdickungen an der Basis der Fühler zu erkennen. Diese schreiten im subadultem Stadium sehr stark voran sodass der Kopf eines subadultem Männchen, im Profil gesehen, in Verbindung mit den angelegten Fangbeinen wie eine Sichel wirkt. &lt;br /&gt;
Die Imaginalhäutung läuft bei beiden Geschlechtern zumeist problemlos ab. Es ist nicht nötig die Luftfeucht extra anzuheben. Selbst Flügeldeformationen sind sehr selten bei dieser Art.&lt;br /&gt;
Geigen lassen sich in nahezu allen Stadien zusammenhalten. Lediglich die Futtergröße setzt hierbei Grenzen. So hatte ich bereits schon über mehrere Wochen ein adultes Weibchen mit einigen ihren Jungen, welche bei ihr geschlüpft waren, zusammen gehalten ohne irgendein Fressverhalten der Großen gegenüber den Kleinen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusatz===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=331</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=331"/>
		<updated>2012-03-18T14:02:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: /* Zucht */&lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die Geschlehctreife meiner Tiere trat bei etwa 3 Wochen nach der Imaginalhäutung ein. Verpaarungen konnte ich im Verlauf der nächsten Woche mehrere beobachten und sicherlich kam es noch zu weitaus mehr zu den Tages- und Nachtzeiten in welchen eine Beobachtung nicht stattfand.&lt;br /&gt;
Die Ootheken wurden von den Weibchen einige Zeit später zumeist an den Wänden abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Ootheken entnahm ich zu Anfang dem Terrarium, später beließ ich sie jedoch aus Faulheit auch gerne mal darin. Im Durchschnitt waren die Pakete etwa um die 40 Larven stark. Ich besprühte die Gelege lediglich einige Tage nach der Ablage wenige male um den Proteinschaum, welche das eigentliche Konstrukt umgab abzulösen. Danach erfolgte keine weitere Anfeuchtung mehr. Auch während des Schlupfes nicht. Die wenigen Prälarven welche die Häutung zur L1 nicht schafften hatten wahrscheinlich weitaus mehr Probleme mit den gleichzeitig schlüpfenden Geschwistern als mit der Feuchtigkeit. Teilweise kam es auch zu Phasenschlüpfen über mehrere Tage verteilt weshalb ich Ootheken mit noch nicht vollständig geöffneter Schlupfzone noch 2-3 Tage hängen ließ.  &lt;br /&gt;
Der Schlupf erfolgte bei den selben Parametern wie bei den Eltern nach etwa  4 Wochen (je nach Nachtabkühlung auch eine zwei Wochen später). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven sind beim Schlupf nahezu schneeweiß, diese Färbung änderte sich aber binnen weniger Tage in einen leichten beige Ton. Ich halte die Larven in kleinen Gruppen in BraPlast Boxen (größere Gruppen in dem entsprechend größeren Behälter) mit Gegenlüftung, mit einem Bodengrund aus Seramis und als zusätzliche Aufenthaltsfläche einer Handvoll Holzwolle. Die ersten Tage fressen die Larven meist noch nichts. Um ihnen jedoch die Wasseraufnahme zu ermöglichen nebele ich sie mehrmals täglich ein wenig ein (wichtig nicht getrunkenes Wasser muss verdunsten können, daher nicht kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sprühen).  Diesen Mehraufwand lasse ich den Tieren noch bis etwa einschließlich der dritten Fresshaut zukommen. Es hatte sich gezeigt, dass auf diese Weise weitaus mehr Larven die ersten Stadien überlebten.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen beginnen die L1´er bereits kleine Fruchtfliegen zu fressen. Selten kommt es auch mal vor das eine derart junge Larve eine Goldfliege ihr Eigen nennt was aber meist mit einen Ringkampf einhergeht. Selbst wenn es von Zeit zu Zeit mal vorkommt das kleine Gongys solch große Beute ergreifen bleibt es eher die Ausnahme. Selbst betroffene Einzeltiere sind danach nicht futterfest auf derartige Futtergrößen.&lt;br /&gt;
Die Larven wachsen bei Tageswerten von etwa 35°C schnell heran. Ab der dritten Fresshaut werden Goldfliegen schon eher akzeptiert jedoch ist eine weitere Ernährung mittels Fruchtfliegen für die bessere Nahrungsaufnahme noch immer zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die Geschlechter lassen sich bereits schon sehr früh an den Abdominalsegmenten erkennen. Mit dem semiadultem Stadium sind bei Männchen bereits die Verdickungen an der Basis der Fühler zu erkennen. Diese schreiten im subadultem Stadium sehr stark voran sodass der Kopf eines subadultem Männchen, im Profil gesehen, in Verbindung mit den angelegten Fangbeinen wie eine Sichel wirkt. &lt;br /&gt;
Die Imaginalhäutung läuft bei beiden Geschlechtern zumeist problemlos ab. Es ist nicht nötig die Luftfeucht extra anzuheben. Selbst Flügeldeformationen sind sehr selten bei dieser Art.&lt;br /&gt;
Geigen lassen sich in nahezu allen Stadien zusammenhalten. Lediglich die Futtergröße setzt hierbei Grenzen. So hatte ich bereits schon über mehrere Wochen ein adultes Weibchen mit einigen ihren Jungen, welche bei ihr geschlüpft waren, zusammen gehalten ohne irgendein Fressverhalten der Großen gegenüber den Kleinen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=330</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
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		<updated>2012-03-18T08:02:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: /* Haltung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Gongylus gongylodes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Verfressen.JPG|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=328</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
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		<updated>2012-03-17T18:01:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Gongylus gongylodes&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=327</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
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		<updated>2012-03-17T18:00:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
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| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
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| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
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| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
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| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Gongylus gongylodes kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt (kurze Haltungsinfo : die Tiere ertragen selbst Nachttemperaturen unter 20°C insoweit die Tageswerte die 35°C überschreiten).&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
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|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3 und 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
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| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
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| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Nemesis09</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=322</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=322"/>
		<updated>2012-03-17T17:05:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Nemesis09: Die Seite wurde neu angelegt: „{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73f…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || xxx Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
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| Terrariengröße (L×T×H in cm) || xxx&lt;br /&gt;
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| Einrichtung || xxx&lt;br /&gt;
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| Kopulationsdauer || xxx&lt;br /&gt;
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| Inkubationszeit || ca. xxx Wochen&lt;br /&gt;
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==Allgemeines==&lt;br /&gt;
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==Haltung==&lt;br /&gt;
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==Futter==&lt;br /&gt;
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==Zucht==&lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
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==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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==Haltung==&lt;br /&gt;
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==Zucht==&lt;br /&gt;
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==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
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[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
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		<author><name>Nemesis09</name></author>
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