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	<title>Mantopedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-22T02:04:40Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Vorlage:Portal:Allgemeines&amp;diff=795</id>
		<title>Vorlage:Portal:Allgemeines</title>
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		<updated>2012-07-24T13:12:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: /* Weiterführendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[geeignete Arten für Einsteiger]]&lt;br /&gt;
*[[Geschlechtsunterschiede]]&lt;br /&gt;
*[[IGM-Nummern]]&lt;br /&gt;
*[[Mantiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführendes==&lt;br /&gt;
*[[Schlupfvorgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gongylus_gongylodes&amp;diff=794</id>
		<title>Gongylus gongylodes</title>
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		<updated>2012-07-24T13:07:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Gongylus gongylodes&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Verfressen.JPG|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wandelnde Geige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 3; 177&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 6-10 Monate (7 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 3-4 Monate (6 Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || mind. 20x20x30 bei Einzelhaltung / mind. 40x30x30 bei Gruppenhaltung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || trockene Äste und Stauden, mind. eine Seitenwand begehbar &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand, Seramis, Humus, usw.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 30-40°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Raumtemperatur (18-20°C)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40-50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 50 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fliegen, Wespen, Wachsmotten, usw. (Spezialisierung auf fliegende Beute)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 1 - mehrere Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30-35°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 40-50 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gongylus gongylodes&#039;&#039;&#039; kommen in trockenen bis teils feuchten und heißen Arialen vor. Ihren Wasserbedarf können die Tiere vollständig über ihre Nahrung decken. Durch die Imitation von trockenem Laub und Ästen gut getarnt für das menschliche Auge, aber auch anderen potentiellen Feinden, hängen sie zumeist in typischer Gongylushaltung (= kopfüber) im trockenem Gestrüpp und harren auf ihre Beute welche überwiegend aus fliegenden Insekten besteht. Zweifelsohne werden zwar auch Käfer, Ameisen und andere nicht fliegende Insekten verzehrt, aber diese wohl  nur nach Gelegenheit. In Gefangenschaft zeigte sich schnell, dass eine überwiegende  Ernährung mittels Grillen, Heuschrecken und Co. zu Problemen bei den Tieren führte. Teils traten eine Art Verdauungsstörung auf einhergehend mit Erbrechen, teils brachen die Tiere auch binnen Tagen vereinzelt auch Stunden vollständig zusammen. Wenn adulte Weibchen mit dieser “groben Nahrung“ gefüttert wurden traten sogar Probleme beim Oothekenbau auf.&lt;br /&gt;
Diese Unterfamilie von Mantiden scheint nahezu keine Hemmschwelle im Bezug auf Hitze zu haben. Temperaturen weit jenseits der 40°C  werden ohne Schwierigkeiten weggesteckt.&lt;br /&gt;
Das Sozialverhalten der Geigen ist, für Mantiden, sehr ausgeprägt. Ob die Tiere sich gegenseitig als bekannt erkennen können vermag ich nicht zu sagen, jedoch als artzugehörig scheint die Kommunikation auszureichen. Die Tiere “wippen“  sich gegenseitig an. Andere Empusiden die dieses Verhalten ebenfalls an den Tag legen (wie z.B. Empusa spp.) werden an ihrem Wipprhythmus als Artfremd erkannt und abgewehrt. Kannibalismus tritt relativ selten auf und die innerartliche Tollerranz ist sehr groß, so können zwei Tiere direkt nebeneinander jagen ohne sich gegenseitig zu stören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Ich selbst halte meine Geigen bevorzugt in Gruppen welche ich jedoch recht frühzeitig (nach erreichen des 4.-5. Larvenstadiums) nach Geschlechtern trenne. Mindestens eine Seitenwand muss für die Tiere begehbar gestaltet werden da sie, wie alle Empusiden auch, nicht die Fahigkeit haben an glatten Oberflächen zu laufen. Bei Styrodur- oder OSB-Terrarien erübrigt die sich für gewöhnlich da deren Oberfläche meist genug &amp;quot;Grip&amp;quot; gibt. Das Bodensubstrat kann sehr individuell ausgewählt werden da die notwenige Feuchtigkeit bei Gongylus nicht allzu hoch sein muss. Die hoft gebriesene &amp;quot;Furtztrockenheit&amp;quot; führt aber auch bei dieser Art ab und an zu Häutungsfehlern.&lt;br /&gt;
Klettermöglichkeiten werden selten angenommen insoweit die Decke genug Freiraum bietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Die Tiere sind auf fliegende Beute spezialisiert welche bei ihnen, wie auch bei Idolomantis, einen Fangschlag auslöst. Laufende Beute wird jedoch ebenso angenommen (so z.B. Terflys).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die Geschlehctreife meiner Tiere trat bei etwa 3 Wochen nach der Imaginalhäutung ein. Verpaarungen konnte ich im Verlauf der nächsten Woche mehrere beobachten und sicherlich kam es noch zu weitaus mehr zu den Tages- und Nachtzeiten in welchen eine Beobachtung nicht stattfand.&lt;br /&gt;
Die Ootheken wurden von den Weibchen einige Zeit später zumeist an den Wänden abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Ootheken entnahm ich zu Anfang dem Terrarium, später beließ ich sie jedoch aus Faulheit auch gerne mal darin. Im Durchschnitt waren die Pakete etwa um die 40 Larven stark. Ich besprühte die Gelege lediglich einige Tage nach der Ablage wenige male um den Proteinschaum, welche das eigentliche Konstrukt umgab abzulösen. Danach erfolgte keine weitere Anfeuchtung mehr. Auch während des Schlupfes nicht. Die wenigen Prälarven welche die Häutung zur L1 nicht schafften hatten wahrscheinlich weitaus mehr Probleme mit den gleichzeitig schlüpfenden Geschwistern als mit der Feuchtigkeit. Teilweise kam es auch zu Phasenschlüpfen über mehrere Tage verteilt weshalb ich Ootheken mit noch nicht vollständig geöffneter Schlupfzone noch 2-3 Tage hängen ließ.  &lt;br /&gt;
Der Schlupf erfolgte bei den selben Parametern wie bei den Eltern nach etwa  4 Wochen (je nach Nachtabkühlung auch eine zwei Wochen später). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Larven sind beim Schlupf nahezu schneeweiß, diese Färbung änderte sich aber binnen weniger Tage in einen leichten beige Ton. Ich halte die Larven in kleinen Gruppen in BraPlast Boxen (größere Gruppen in dem entsprechend größeren Behälter) mit Gegenlüftung, mit einem Bodengrund aus Seramis und als zusätzliche Aufenthaltsfläche einer Handvoll Holzwolle. Die ersten Tage fressen die Larven meist noch nichts. Um ihnen jedoch die Wasseraufnahme zu ermöglichen nebele ich sie mehrmals täglich ein wenig ein (wichtig nicht getrunkenes Wasser muss verdunsten können, daher nicht kurz vor oder nach dem Ausschalten der Beleuchtung sprühen).  Diesen Mehraufwand lasse ich den Tieren noch bis etwa einschließlich der dritten Fresshaut zukommen. Es hatte sich gezeigt, dass auf diese Weise weitaus mehr Larven die ersten Stadien überlebten.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen beginnen die L1´er bereits kleine Fruchtfliegen zu fressen. Selten kommt es auch mal vor das eine derart junge Larve eine Goldfliege ihr Eigen nennt was aber meist mit einen Ringkampf einhergeht. Selbst wenn es von Zeit zu Zeit mal vorkommt das kleine Gongys solch große Beute ergreifen bleibt es eher die Ausnahme. Selbst betroffene Einzeltiere sind danach nicht futterfest auf derartige Futtergrößen.&lt;br /&gt;
Die Larven wachsen bei Tageswerten von etwa 35°C schnell heran. Ab der dritten Fresshaut werden Goldfliegen schon eher akzeptiert jedoch ist eine weitere Ernährung mittels Fruchtfliegen für die bessere Nahrungsaufnahme noch immer zu empfehlen.&lt;br /&gt;
Die Geschlechter lassen sich bereits schon sehr früh an den Abdominalsegmenten erkennen. Mit dem semiadultem Stadium sind bei Männchen bereits die Verdickungen an der Basis der Fühler zu erkennen. Diese schreiten im subadultem Stadium sehr stark voran sodass der Kopf eines subadultem Männchen, im Profil gesehen, in Verbindung mit den angelegten Fangbeinen wie eine Sichel wirkt. &lt;br /&gt;
Die Imaginalhäutung läuft bei beiden Geschlechtern zumeist problemlos ab. Es ist nicht nötig die Luftfeucht extra anzuheben. Selbst Flügeldeformationen sind sehr selten bei dieser Art.&lt;br /&gt;
Geigen lassen sich in nahezu allen Stadien zusammenhalten. Lediglich die Futtergröße setzt hierbei Grenzen. So hatte ich bereits schon über mehrere Wochen ein adultes Weibchen mit einigen ihren Jungen, welche bei ihr geschlüpft waren, zusammen gehalten ohne irgendein Fressverhalten der Großen gegenüber den Kleinen zu beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Zusatz===&lt;br /&gt;
-	Ich verwende bei Gongylus mehrere Deckenmaterialien. Sowohl ein PET Gittermaterial (auch PET Verputzmatten) als auch Geflechtgazen sind in Gebrauch. Obgleich viele Arten ihre Probleme mit mindestens einem der vorhergehenden Materialien haben konnte ich bisher bei den Geigen in keinster Weise eine Beeinträchtigung feststellen. Weder blieben sie hängen noch verfingen sie sich. &lt;br /&gt;
Lediglich Lochblech führt zum Abbrechen der Tarsen und vereinzelt auch zu größeren Teilen                                    der Schreitbeine. Mit einhergehend können solch verstümmelte Tiere sich teils kaum noch halten. Je nach Verstümmelungsgrad aber auch nicht mehr wippen und werden oft auch als Feind betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Bei mir zeigten die Tiere ein schlechtes Fressverhalten sobald die Beleuchtung nicht über dem Deckenmaterial sondern auf selber Höhe war. &lt;br /&gt;
Auch beim verzichten auf eine “begehbare Decke“ wurde schlecht gefressen. Zuerst wurde sich zwar noch an Einrichtungsgegenständen wie Zweigen und Trockenstauden aufgehalten, aber immer wieder wurde auch versucht die Decke zu erklimmen und sich in Gongymanier kopfüber daran zu hängen. Funktionierte dies nicht wurden die Wände aufgesucht von denen aus aber weitaus schlechter Beute aufgenommen wurde.  Besonders die Adultis machten hierbei Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Vor unbekanntem Futter wird häufig sehr hektisch geflüchtet oder Abwehrschläge ausgeführt. So dauerte es bei mir einige Tage bis die Tiere auch Wespen akzeptierten (= jedoch spricht auch nichts gegen die einseitige Ernährung mittels Fliegen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Gongylus lässt sich mit genügend Ausdauer auch zu einem Drohverhalten verleiten. So zeigen die Tiere die Innenseite ihrer Coxa und können ebenfalls stridulieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Tiere können in den kleineren Stadien auch auf verschmutztem Glas laufen. Wobei “laufen“ hierbei schon das falsche Wort wäre. Vielmehr klammern sie sich an jede Unebenheit. Mit Eleganz nicht an nährend  zu betiteln. Raue Oberflächen (Kokosmatten, Gaze, Styrodur, Fliesenkleber, etc.) bieten hierbei einen weitaus besseren und sicheren Gripp was sich sogleich zeigt sobald man den Tieren dies zu Verfügung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Ich persönlich verfüttere im erstem Stadium sehr gerne flugfähige Essigfliegen. Es ist zwar die Hölle pur wenn diese kleinen Stinker entkommen, aber die Mantiden lieben sie. Sehr quirlig und äußerst reproduktiv (= selbst auf bereits verbraucht zu scheinenden Ansätzen können diese sich noch vermehren). Zum Verfüttern stelle ich einfach den gesamten Ansatz mit grobem Fliegengitter abgedeckt (=Fliegen kommen raus und rein // Matiden jedoch nicht rein) in die Box/Terrarium. Um das Gitter drauf zu bekommen ohne das übermäßig viele Fliegen flüchten einfach für 15 Minuten in den Kühlschrank stellen. Teilweise hielten solche Ansätze sage und schreibe 4-5 Wochen in welchen sie stetig Fliegen entließen. Sehr effektiv übrigens um Ausreiserfliegen zu erwischen sind Klebestreife in Kombination mit Essig.&lt;br /&gt;
Ganz wichtig ist jedoch hierbei den Mantiden eine Rückzugsmöglichkeit auf Holzwolle oder Ähnlichem zu ermöglichen. Die Fliegen sind derart aufdringlich das die kleinen Predatoren sonst den Herzkasper bekommen könnten. Die Fliegen suchen immer zahlreich die Decke oder Seiten mit Lichteinwirkung auf sodass die Gongys ihre Ruhe in der zweiten Reihe haben. &lt;br /&gt;
Mit der einen oder anderen Fliege die sie trotzdem streift kommen sie schon klar und selbst Häutungsfehler sind eher die Seltenheit.      &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
-	 Geigen haben ein recht großes Farbspektrum. So kann die Färbung sehr stark zwischen dem typischem Braun/Beige bis hin zu Grün und Schwarz variieren. Das Grün tritt recht häufig in der larvialen Entwicklung auf wird aber selten bis zum Adulti beibehalten. Zumeist werden die Adultis dann nur sehr hell. Gelegentlich treten aber auch adulte grüne Weibchen auf, bei Männchen ist dieses Farbspiel sehr selten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
* [http://igm.mantisonline.info/view/index.php?anchor=&amp;amp;lan=de&amp;amp;first_id=1  IGM-Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Medauroidea_extradentata&amp;diff=793</id>
		<title>Medauroidea extradentata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Medauroidea_extradentata&amp;diff=793"/>
		<updated>2012-07-24T13:07:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Medauroidea extradentata&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Annam-Stabschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße ||min. 30x30x40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Futterpflanzen genügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || nicht erforderlich, Zewa genügt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 20-25 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || min. 17 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Brombeere, Himbeere, Rose, Feuerdorn, Eiche, Buche, Haselnuß, Brennessel, Efeu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Annam-Stabschrecke&#039;&#039;&#039; ist ein gutes und leicht zu Züchtendes Futtertier. Daneben ist sie recht ansehnlich und kann als Schautier dienen.&lt;br /&gt;
Sie ist eine der bekanntesten Vertreter der Stabschrecken, andere Beispiele währen Carausius morosus und Sipyloidea sipylus. Diese drei Arten lassen sich alle gleich halten (bzw. auch zusammen) und vermehren sich sehr schnell. Ebenfalls sehr schnell, wenn nicht sogar etwas schneller vermehrt sich Aretaon asperrimus diese hat aber eine ziemlich harte Panzerung und ist daher wirklich nur für die Kraftprotze wie Hierodula und Sphodromantis geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabschrecken sind in der Haltung sehr unkompliziert. Ihnen reicht ein Terrarium mit den (Mindest-)Massen 30*30*40 (L/B/H).&lt;br /&gt;
In einem solchen Behältnis kann man schon recht ansehnliche Gruppen halten. Da es bei den Tieren keine Männchen gibt (bzw. nur selten) braucht man diese auch nicht für die Zucht. Die Weibchen legen ohne zuvor verpaart worden zu sein ca. 3-4 Eier/Tag die man im Terrarium belassen kann. Nach 4 Monaten schlüpfen die Jungtiere..&lt;br /&gt;
Wenn man eine Futterzucht anfangen will reichen daher schon einige wenige Weibchen, die man im Internet sogar gescheckt bekommen kann. Ansonsten halten sich die Preise aber stark in Grenzen (1 adultes Weibchen ca.2-3€). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung des Terrariums ist ebenfalls sehr günstig, weil es keine gibt. Den Tieren reichen die Futteräste als Einrichtung, wem das zu karg ist, der kann noch einige Rinden oder Äste im Terrarium plazieren. Wichtig ist nur das die langen Tiere genug Platzt zum Häuten haben. Einige Arten brauchen aber auch Rinden um in ihnen ihre Eier abzulegen (von den hier aufgezählten nur Sipyloidea sipylus).&lt;br /&gt;
Das Terrarium stellt man am besten an einen Fensterplatz oder einen anderen hellen Ort. &lt;br /&gt;
Eine weitere Beheizung  brauchen die Tiere nicht, Temperaturen von 20-25 Grad sind ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Futter kommen viele Pflanzen in Frage. Aber dennoch nicht jede. Hier mal einige bekannte Pflanzen:&lt;br /&gt;
Brombeere, Himbeere, Rose, Feuerdorn, Eiche, Buche, Haselnuß, Brennessel, Efeu(nicht vor dem Verfüttern füttern, Giftstoffe!)&lt;br /&gt;
Ich habe mal gelesen das Salat auch gehen soll, das habe ich aber noch nicht ausprobiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Medauroidea_extradentata&amp;diff=535</id>
		<title>Medauroidea extradentata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Medauroidea_extradentata&amp;diff=535"/>
		<updated>2012-04-27T17:07:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Medauroidea extradentata&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Annam-Stabschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || 8 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße ||min. 30x30x40&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Futterpflanzen genügen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || nicht erforderlich, Zewa genügt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 20-25 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || min. 17 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Brombeere, Himbeere, Rose, Feuerdorn, Eiche, Buche, Haselnuß, Brennessel, Efeu&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Annam-Stabschrecke&#039;&#039;&#039; ist ein gutes und leicht zu Züchtendes Futtertier. Daneben ist sie recht ansehnlich und kann als Schautier dienen.&lt;br /&gt;
Sie ist eine der bekanntesten Vertreter der Stabschrecken, andere Beispiele währen Carausius morosus und Sipyloidea sipylus. Diese drei Arten lassen sich alle gleich halten (bzw. auch zusammen) und vermehren sich sehr schnell. Ebenfalls sehr schnell, wenn nicht sogar etwas schneller vermehrt sich Aretaon asperrimus diese hat aber eine ziemlich harte Panzerung und ist daher wirklich nur für die Kraftprotze wie Hierodula und Sphodromantis geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabschrecken sind in der Haltung sehr unkompliziert. Ihnen reicht ein Terrarium mit den (Mindest-)Massen 30*30*40 (L/B/H).&lt;br /&gt;
In einem solchen Behältnis kann man schon recht ansehnliche Gruppen halten. Da es bei den Tieren keine Männchen gibt (bzw. nur selten) braucht man diese auch nicht für die Zucht. Die Weibchen legen ohne zuvor verpaart worden zu sein ca. 3-4 Eier/Tag die man im Terrarium belassen kann. Nach 4 Monaten schlüpfen die Jungtiere..&lt;br /&gt;
Wenn man eine Futterzucht anfangen will reichen daher schon einige wenige Weibchen, die man im Internet sogar gescheckt bekommen kann. Ansonsten halten sich die Preise aber stark in Grenzen (1 adultes Weibchen ca.2-3€). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung des Terrariums ist ebenfalls sehr günstig, weil es keine gibt. Den Tieren reichen die Futteräste als Einrichtung, wem das zu karg ist, der kann noch einige Rinden oder Äste im Terrarium plazieren. Wichtig ist nur das die langen Tiere genug Platzt zum Häuten haben. Einige Arten rauchen aber auch Rinden um in ihnen ihre Eier abzulegen (von den hier aufgezählten nur Sipyloidea sipylus).&lt;br /&gt;
Das Terrarium stellt man am besten an einen Fensterplatz oder einen anderen hellen Ort. &lt;br /&gt;
Eine weitere Beheizung  brauchen die Tiere nicht, Temperaturen von 20-25 Grad sind ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Futter kommen viele Pflanzen in Frage. Aber dennoch nicht jede. Hier mal einige bekannte Pflanzen:&lt;br /&gt;
Brombeere, Himbeere, Rose, Feuerdorn, Eiche, Buche, Haselnuß, Brennessel, Efeu(nicht vor dem Verfüttern füttern, Giftstoffe!)&lt;br /&gt;
Ich habe mal gelesen das Salat auch gehen soll, das habe ich aber noch nicht ausprobiert&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Medauroidea_extradentata&amp;diff=520</id>
		<title>Medauroidea extradentata</title>
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		<updated>2012-04-24T15:05:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: Die Seite wurde neu angelegt: „Anamstabschrecke  Die Stabschrecke ist ein gutes und leicht zu Züchtendes Futtertier. Daneben ist sie recht ansehnlich und kann als Schautier dienen. Die Anam…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Anamstabschrecke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabschrecke ist ein gutes und leicht zu Züchtendes Futtertier. Daneben ist sie recht ansehnlich und kann als Schautier dienen.&lt;br /&gt;
Die Anamschrecken ist eine der bekanntesten Vertreter, andere beispiele währen Carausius morosus und Sipyloidea sipylus diese drei Arten lassen sich alle gleich halten (bzw. auch zusammen) und vermehren sich sehr schnell. Ebenfalls sehr schnell, wenn nicht sogar etwas schneller vermehrt sich Aretaon asperrimus diese hat aber eine ziemlich harte Panzerung und ist daher wirklich nur für die Kraftprotze wie Hierodula und Sphodromantis geeignet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stabschrecken sind in der Haltung sehr unkompliziert. Ihnen reicht ein Terrarium mit den (mindest-)Massen 30*30*40 (L/B/H).&lt;br /&gt;
In einem solchen Behältnis kann man schon recht ansehnliche Gruppen halten. Da es bei den Tieren keine Männchen gibt (bzw. nur selten) braucht man diese auch nicht für die Zucht. Die Weibchen legen ohne zuvor verpaart worden zu sein ca. 3-4 Eier/Tag die man im Terrarium belassen kann. Nach 4 Monaten schlüpfen die Jungtiere..&lt;br /&gt;
Wenn man eine Futterzucht anfangen will reichen daher schon einige wenige Weibchen, die man im Internet sogar gescheckt bekommen kann. Ansonsten halten sich die Preise aber stark in Grenzen (1 adultes Weibchen ca.2-3€). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einrichtung des Terrariums ist ebenfalls sehr günstig, weil es keine gibt. Den Tieren reichen die Futteräste als Einrichtung, wem das zu karg ist, der kann noch einige Rinden oder Äste im Terrarium plazieren. Wichtig ist nur das die langen Tiere genug Platzt zum Häuten haben. Einige Arten rauchen aber auch Rinden um in ihnen ihre Eier abzulegen(von den hier aufgezählten nur Sipyloidea sipylus).&lt;br /&gt;
Das Terrarium stellt man am besten an einen Fensterplatz oder einen anderen hellen Ort. &lt;br /&gt;
Eine weitere Beheizung  brauchen die Tiere nicht, Temperaturen von 20-25 Grad sind ideal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Futter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Futter kommen viele Pflanzen in Frage. Aber dennoch nicht jede. Hier mal einige bekannte Pflanzen:&lt;br /&gt;
Brombeere, Himbeere, Rose, Feuerdorn, Eiche, Buche, Haselnuß, Brennessel, Efeu(nicht vor dem Verfüttern füttern, Giftstoffe!)&lt;br /&gt;
Ich habe mal gelesen das Salat auch gehen soll, das habe ich aber noch nicht ausprobiert&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Phoetalia_pallida&amp;diff=519</id>
		<title>Phoetalia pallida</title>
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		<updated>2012-04-24T13:44:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: Die Seite wurde neu angelegt: „Allgemein  Phoetalia pallida ist eine relativ kleine, gern genommene Futterschabe. Sie messen adult etwa 2,5 cm bei den Weibchen bzw. 2cm bei den Männchen.  V…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Allgemein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Phoetalia pallida ist eine relativ kleine, gern genommene Futterschabe. Sie messen adult etwa 2,5 cm bei den Weibchen bzw. 2cm bei den Männchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteile&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere haben gegenüber den andern Schaben die hier bislang genannt wurden einige Vorteile, die ich euch hier klarmachen möchte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die Größe: die Weibchen dieser Art messen 2.5 cm und sind dabei schön breit und saftig. Dies ist von Vorteil weil fast alle Mantiden diese Größe annehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Der Panzer: Phoetalia hat einen weichen Panzer. Dieser hat den klaren Vorteil das er sich leichter zerbeißen lässt. Gefräßigen Arten wie Sphodromantis und Hierodula ist ein harter Panzer ziemlich egal, aber die Phoetalias werden selbst Fluginsektenspezialisten wie Gongylus und Idolomantis gern genommen. Diese Arten würde härtere Schaben (soweit sie nicht sehr klein währen) glatt ignorieren, bzw. sogar schlecht vertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Verhalten: nahe zu alle Schaben vergraben oder verstecken sich sobald man sie im Terrarium aussetzt, diese Art tut dies auch, aber nicht sofort und auch nicht ewig, hier haben die Mantiden reelle Chancen sie zu Fangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Scheiben laufen: Diese Art kann an Scheiben empor laufen, das macht zwar die Unterbringung geringfügig schwieriger, aber sie erklimmen so viel schneller den oberen Teil des Terrariums wo meistens jemand wartet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Geringe Pestgefahr: An dieser Stelle sollte ich davor warnen, das die anderen , z.Zt. genannten Schabenarten, weniger Pestgefährlich sind (bis auch die Schockoschaben, bei denen bitte Vorsichtig!) aber auch bei dieser Art hält sich die Gefahr doch stark in Grenzen. Sie ist etwa mit der von Heimchen zu vergleichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6. Kein (richtiges) Anbwehrsekret: Viele Schaben verfügen über ein Abwehrsekret, das mögen Mantiden sehr ungern (ist den gefräßigen Arten aber auch egal). Diese aber nicht, man muss schon ganz genau riechen um einen Geruch zu bemerken und der ist nicht einmal unangenehm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltung und Zucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich konnte bislang beste Erfahrungen mit Lebensmitteleimern machen, genauso geeignet sind Farbeimer und andere dicht schließende Eimer. Der Deckel von diesem wird grob ausgeschnitten, es sollte min. 70% frei sein. Über diese Freie Fläche spannt man nun feines Metallgase (= Fliegengitter)und klebt es mit Heißkleber oder Sillikon von Außen fest . Es sollte so fein sein, das große Drosophila nicht hindurch passen. Als Bodengrund verwendet man am besten trockene Erde oder Haferflocken(als Futter). Darauf kommt die Einrichtung, dort kann man Kreativität zeigen, denn die Schaben sind nicht sehr wählerisch. Ich halte dicht zusammengestellte Eierpappen für das Beste, denn in den engen Zwischenräumen haben die Tiere viel Laufflächen und können sich dort verstecken. Ansonsten ist ein ca. 5cm breiter Vaselinering am oberen Rand des Eimers nicht unwichtig. über die Vaseline können (und wollen) die Tiere nicht laufen und meiden den Kontakt mit dieser, das ist sehr nützlich wenn man die Box öffnet, den so können keine Tiere entkommen. Die Zucht gedeiht schon bei 20 Grad, man kann die Temperaturen aber bis auf 30 Grad hochschrauben, das beschleunigt die Vermehrung stark! Aber man sollte es nicht übertreiben, denn etwa ab 32 Grad fallen die Tiere in die Hitztestarre, was den tot bedeutet. Als sehr gutes Futter hat sich Karotte herausgestellt, denn sie wird gerne genommen, schimmelt selten, und muss nicht täglich gewechselt werden. Wasser nehmen die Tier aus Schabentränken (kleine Behälter mit Docht verschlossen) oder man sprüht alle paar Tage in die Box.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe ich konnte euch einen Einblick in die Zucht dieser, für mich besten Futterschabe, geben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Vorlage:Portal:Ernaehrung/Futtertiere&amp;diff=517</id>
		<title>Vorlage:Portal:Ernaehrung/Futtertiere</title>
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		<updated>2012-04-24T12:51:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: /* Geradflügler (Orthoptera) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size:110%; margin-bottom:9px; margin-top:12px; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
Geradflügler (Orthoptera)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schaben (Blattodea)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Blaptica dubia| Argentinische Waldschaben (Blaptica dubia)]]&lt;br /&gt;
** [[Panchlora nivea| Grüne Bananenschaben (Panchlora nivea)]]&lt;br /&gt;
** [[Shellfordella tartara| Schokoschaben (Shellfordella tartara)]]&lt;br /&gt;
** [[Phoetalia pallida]]&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gespenst-und Stabschrecken (Phasmida)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Medauroidea extradentata| Annam-Stabschrecken (Medauroidea extradentata)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kurzfühlerschrecken (Caelifera)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Schistocerca gregaria| Wüstenheuschrecken (Schistocerca gregaria)]]&lt;br /&gt;
** [[Locusta migratoria| Wanderheuschrecken (Locusta migratoria)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Krebstiere (Crustacea)==&lt;br /&gt;
* [[Trichorhina tomentosa| Weiße Asseln (Trichorhina tomentosa)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Schmetterlinge (Lepidoptera)==&lt;br /&gt;
* [[Achroea grisella und Galleria malonella| Wachsmotten (Achroea grisella und Galleria malonella)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
== Schnabelkerfe (Rhynchota)==&lt;br /&gt;
* [[Acyrthosiphon pisum| Erbsenblattläuse (Acyrthosiphon pisum)]]&lt;br /&gt;
* [[Weizenblattläuse]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Urinsekten (Apterygota)==&lt;br /&gt;
* [[Thermobia domestica| Ofenfischchen (Thermobia domestica)]]&lt;br /&gt;
* [[Collembola| Springschwänze (Collembola)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zweiflügler (Diptera)==&lt;br /&gt;
* [[Drosophila| Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster und Drosophila hydei)]]&lt;br /&gt;
* [[Lucilia sericata| Goldfliegen (Lucilia sericata)]]&lt;br /&gt;
* [[Calliphora vicina| Blaue Schmeißfliegen (Calliphora vicina)]]&lt;br /&gt;
* [[Musca domestica| Stubenfliegen (Musca domestica)]]&lt;br /&gt;
* [[Musca domestica| Terflys / Krullfliege (Musca domestica)]]&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Lukas T.</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Vorlage:Portal:Ernaehrung/Futtertiere&amp;diff=516</id>
		<title>Vorlage:Portal:Ernaehrung/Futtertiere</title>
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		<updated>2012-04-24T12:48:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Lukas T.: /* Geradflügler (Orthoptera) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size:110%; margin-bottom:9px; margin-top:12px; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
==Geradflügler (Orthoptera)==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schaben (Blattodea)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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**  Phoetalia pallida&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Gespenst-und Stabschrecken (Phasmida)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kurzfühlerschrecken (Caelifera)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
** [[Schistocerca gregaria| Wüstenheuschrecken (Schistocerca gregaria)]]&lt;br /&gt;
** [[Locusta migratoria| Wanderheuschrecken (Locusta migratoria)]]&lt;br /&gt;
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==Krebstiere (Crustacea)==&lt;br /&gt;
* [[Trichorhina tomentosa| Weiße Asseln (Trichorhina tomentosa)]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
==Schmetterlinge (Lepidoptera)==&lt;br /&gt;
* [[Achroea grisella und Galleria malonella| Wachsmotten (Achroea grisella und Galleria malonella)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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== Schnabelkerfe (Rhynchota)==&lt;br /&gt;
* [[Acyrthosiphon pisum| Erbsenblattläuse (Acyrthosiphon pisum)]]&lt;br /&gt;
* [[Weizenblattläuse]]&lt;br /&gt;
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==Urinsekten (Apterygota)==&lt;br /&gt;
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==Zweiflügler (Diptera)==&lt;br /&gt;
* [[Drosophila| Fruchtfliegen (Drosophila melanogaster und Drosophila hydei)]]&lt;br /&gt;
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* [[Calliphora vicina| Blaue Schmeißfliegen (Calliphora vicina)]]&lt;br /&gt;
* [[Musca domestica| Stubenfliegen (Musca domestica)]]&lt;br /&gt;
* [[Musca domestica| Terflys / Krullfliege (Musca domestica)]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Lukas T.</name></author>
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