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	<title>Mantopedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-22T02:04:37Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Pestpotential_von_Futtertieren&amp;diff=1257</id>
		<title>Pestpotential von Futtertieren</title>
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		<updated>2019-08-30T08:31:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten in der Terraristik verwendeten Futtertiere gelten in ihren Herkunftsländern als Fraßschädlinge und sind dementsprechend an ein Leben in menschlicher Nähe angepasst. Viele Halter sind sich dessen nicht bewusst und denken bei Futtertieren nur an Nährstofflieferanten für ihre Schützlinge. Umso größer ist die Überraschung und der Ärger, wenn einige entfleuchte Futtertiere in der eigenen Wohnung eine eigenständige freilebende Population aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll dabei helfen, in dieser Hinsicht gefährliche Futtertierarten zu identifizieren und einer unkontrollierten Bevölkerung der Wohnung vorzubeugen. Darüber hinaus finden sich hier Tipps zum Eindämmen einer eventuell vorhandenen wilden Population in den heimischen vier Wänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential=&lt;br /&gt;
Hier folgt eine unvollständige Liste mit Futtertieren, die sich relativ einfach in der Wohnung vermehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Shelfordella lateralis (Schokoschabe)&lt;br /&gt;
*Symploce pallens&lt;br /&gt;
*Periplaneta americana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbeugende Maßnahmen=&lt;br /&gt;
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man sich bereits vor dem Kauf von Futtertieren über deren Pestpotential sowie besondere Eigenschaften (beispielsweise Flugfähigkeit)informieren und beim Umgang mit diesen Tieren diese immer beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maßnahmen zur erfolgreichen Eindämmung von „Ausbrechern“=&lt;br /&gt;
Sollten doch einmal einige Futtertiere entwichen sein (was besonders bei der Verfütterung flugfähiger Fliegen immer mal passieren kann), so sollten möglichst zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Einnistung einer unkontrollierten Population zu vermeide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Maßnahmen wären: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Futtertier Lockstoff-Klebefallen: mittles eines Duftstoffes (Aggregationspheromon) lockt man z.B. entlaufene Schaben auf die Klebefolie, dort können dann sämliche angekommen Schaben usw. der Bestimmung zugeführt werden. Die Klebefolien werden regelmäßig ausgetauscht um den weiteren Befall zu kontrollieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelförmige Fraßköder: diese Ködergele haben den Vorteil, dass die insektizide Wrikung wochenlang anhält und bei sachgerechtem Umgang ungefährlich für den Anwender sind. Bitte Sicherheitsdatenblatt beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE BEACHTEN :  keine Sprühbehandlungen, da die Mantiden sonst ebenfalls vergiftet werden könnten!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Pestpotential_von_Futtertieren&amp;diff=1256</id>
		<title>Pestpotential von Futtertieren</title>
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		<updated>2019-08-30T08:30:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten in der Terraristik verwendeten Futtertiere gelten in ihren Herkunftsländern als Fraßschädlinge und sind dementsprechend an ein Leben in menschlicher Nähe angepasst. Viele Halter sind sich dessen nicht bewusst und denken bei Futtertieren nur an Nährstofflieferanten für ihre Schützlinge. Umso größer ist die Überraschung und der Ärger, wenn einige entfleuchte Futtertiere in der eigenen Wohnung eine eigenständige freilebende Population aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll dabei helfen, in dieser Hinsicht gefährliche Futtertierarten zu identifizieren und einer unkontrollierten Bevölkerung der Wohnung vorzubeugen. Darüber hinaus finden sich hier Tipps zum Eindämmen einer eventuell vorhandenen wilden Population in den heimischen vier Wänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential=&lt;br /&gt;
Hier folgt eine unvollständige Liste mit Futtertieren, die sich relativ einfach in der Wohnung vermehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shelfordella lateralis (Schokoschabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symploce pallens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Periplaneta americana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbeugende Maßnahmen=&lt;br /&gt;
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man sich bereits vor dem Kauf von Futtertieren über deren Pestpotential sowie besondere Eigenschaften (beispielsweise Flugfähigkeit)informieren und beim Umgang mit diesen Tieren diese immer beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maßnahmen zur erfolgreichen Eindämmung von „Ausbrechern“=&lt;br /&gt;
Sollten doch einmal einige Futtertiere entwichen sein (was besonders bei der Verfütterung flugfähiger Fliegen immer mal passieren kann), so sollten möglichst zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Einnistung einer unkontrollierten Population zu vermeide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Maßnahmen wären: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Futtertier Lockstoff-Klebefallen: mittles eines Duftstoffes (Aggregationspheromon) lockt man z.B. entlaufene Schaben auf die Klebefolie, dort können dann sämliche angekommen Schaben usw. der Bestimmung zugeführt werden. Die Klebefolien werden regelmäßig ausgetauscht um den weiteren Befall zu kontrollieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelförmige Fraßköder: diese Ködergele haben den Vorteil, dass die insektizide Wrikung wochenlang anhält und bei sachgerechtem Umgang ungefährlich für den Anwender sind. Bitte Sicherheitsdatenblatt beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE BEACHTEN :  keine Sprühbehandlungen, da die Mantiden sonst ebenfalls vergiftet werden könnten!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<title>Pestpotential von Futtertieren</title>
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		<updated>2019-08-30T08:30:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten in der Terraristik verwendeten Futtertiere gelten in ihren Herkunftsländern als Fraßschädlinge und sind dementsprechend an ein Leben in menschlicher Nähe angepasst. Viele Halter sind sich dessen nicht bewusst und denken bei Futtertieren nur an Nährstofflieferanten für ihre Schützlinge. Umso größer ist die Überraschung und der Ärger, wenn einige entfleuchte Futtertiere in der eigenen Wohnung eine eigenständige freilebende Population aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll dabei helfen, in dieser Hinsicht gefährliche Futtertierarten zu identifizieren und einer unkontrollierten Bevölkerung der Wohnung vorzubeugen. Darüber hinaus finden sich hier Tipps zum Eindämmen einer eventuell vorhandenen wilden Population in den heimischen vier Wänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential=&lt;br /&gt;
Hier folgt eine unvollständige Liste mit Futtertieren, die sich relativ einfach in der Wohnung vermehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Shelfordella lateralis (Schokoschabe)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Symploce pallens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Periplaneta americana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbeugende Maßnahmen=&lt;br /&gt;
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man sich bereits vor dem Kauf von Futtertieren über deren Pestpotential sowie besondere Eigenschaften (beispielsweise Flugfähigkeit)informieren und beim Umgang mit diesen Tieren diese immer beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maßnahmen zur erfolgreichen Eindämmung von „Ausbrechern“=&lt;br /&gt;
Sollten doch einmal einige Futtertiere entwichen sein (was besonders bei der Verfütterung flugfähiger Fliegen immer mal passieren kann), so sollten möglichst zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Einnistung einer unkontrollierten Population zu vermeide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Maßnahmen wären: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Futtertier Lockstoff-Klebefallen: mittles eines Duftstoffes (Aggregationspheromon) lockt man z.B. entlaufene Schaben auf die Klebefolie, dort können dann sämliche angekommen Schaben usw. der Bestimmung zugeführt werden. Die Klebefolien werden regelmäßig ausgetauscht um den weiteren Befall zu kontrollieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelförmige Fraßköder: diese Ködergele haben den Vorteil, dass die insektizide Wrikung wochenlang anhält und bei sachgerechtem Umgang ungefährlich für den Anwender sind. Bitte Sicherheitsdatenblatt beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE BEACHTEN :  keine Sprühbehandlungen, da die Mantiden sonst ebenfalls vergiftet werden könnten!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Pestpotential_von_Futtertieren&amp;diff=1254</id>
		<title>Pestpotential von Futtertieren</title>
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		<updated>2019-08-30T08:30:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten in der Terraristik verwendeten Futtertiere gelten in ihren Herkunftsländern als Fraßschädlinge und sind dementsprechend an ein Leben in menschlicher Nähe angepasst. Viele Halter sind sich dessen nicht bewusst und denken bei Futtertieren nur an Nährstofflieferanten für ihre Schützlinge. Umso größer ist die Überraschung und der Ärger, wenn einige entfleuchte Futtertiere in der eigenen Wohnung eine eigenständige freilebende Population aufbauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Artikel soll dabei helfen, in dieser Hinsicht gefährliche Futtertierarten zu identifizieren und einer unkontrollierten Bevölkerung der Wohnung vorzubeugen. Darüber hinaus finden sich hier Tipps zum Eindämmen einer eventuell vorhandenen wilden Population in den heimischen vier Wänden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Futtertiere mit erhöhtem Pestpotential=&lt;br /&gt;
Hier folgt eine unvollständige Liste mit Futtertieren, die sich relativ einfach in der Wohnung vermehren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schaben&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Shelfordella lateralis (Schokoschabe)&lt;br /&gt;
Symploce pallens&lt;br /&gt;
Periplaneta americana&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorbeugende Maßnahmen=&lt;br /&gt;
Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man sich bereits vor dem Kauf von Futtertieren über deren Pestpotential sowie besondere Eigenschaften (beispielsweise Flugfähigkeit)informieren und beim Umgang mit diesen Tieren diese immer beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Maßnahmen zur erfolgreichen Eindämmung von „Ausbrechern“=&lt;br /&gt;
Sollten doch einmal einige Futtertiere entwichen sein (was besonders bei der Verfütterung flugfähiger Fliegen immer mal passieren kann), so sollten möglichst zeitnah entsprechende Maßnahmen ergriffen werden, um die Einnistung einer unkontrollierten Population zu vermeide&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mögliche Maßnahmen wären: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Futtertier Lockstoff-Klebefallen: mittles eines Duftstoffes (Aggregationspheromon) lockt man z.B. entlaufene Schaben auf die Klebefolie, dort können dann sämliche angekommen Schaben usw. der Bestimmung zugeführt werden. Die Klebefolien werden regelmäßig ausgetauscht um den weiteren Befall zu kontrollieren. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Gelförmige Fraßköder: diese Ködergele haben den Vorteil, dass die insektizide Wrikung wochenlang anhält und bei sachgerechtem Umgang ungefährlich für den Anwender sind. Bitte Sicherheitsdatenblatt beachten!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
BITTE BEACHTEN :  keine Sprühbehandlungen, da die Mantiden sonst ebenfalls vergiftet werden könnten!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1253</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
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		<updated>2019-08-30T08:23:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Quellenangaben */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Schistocerca gregaria&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfehlen sich sehr weiche und leichte Erde oder Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen, und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage, besteht die Möglichkeit dass die bereits verpaarten Tiere versterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auf- und Weiterzucht gibt es sehr verschiedene Erfahrungen und &amp;quot;Rezepte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr wichtig zur Zucht der Tiere haben sich jedoch unter Anderem die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot herausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu kühler Haltung der Tiere ist eine Fortpflanzung unwahrscheinlich. Zur Haltung &amp;quot;von der Zoohandlung bis zum Verfüttern&amp;quot; sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend. Die Tiere nehmen einen Spot mit rund 30-33°C zum aufwärmen jedoch sehr gerne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zucht der Tiere benötigt man etwa 30°C, die Temperatur sollte nicht über 36°C steigen. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer wirkt sich positiv auf die Paarungswilligkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Heuschrecken sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ausfälle durch Kannibalismus sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknetes Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellenangaben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Erfahrungen&lt;br /&gt;
Tipps anderer Halter / aus dem Zoohandel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1252</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1252"/>
		<updated>2019-08-30T08:19:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: Änderung 1251 von Kraehe (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Schistocerca gregaria&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfehlen sich sehr weiche und leichte Erde oder Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen, und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage, besteht die Möglichkeit dass die bereits verpaarten Tiere versterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auf- und Weiterzucht gibt es sehr verschiedene Erfahrungen und &amp;quot;Rezepte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr wichtig zur Zucht der Tiere haben sich jedoch unter Anderem die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot herausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu kühler Haltung der Tiere ist eine Fortpflanzung unwahrscheinlich. Zur Haltung &amp;quot;von der Zoohandlung bis zum Verfüttern&amp;quot; sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend. Die Tiere nehmen einen Spot mit rund 30-33°C zum aufwärmen jedoch sehr gerne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zucht der Tiere benötigt man etwa 30°C, die Temperatur sollte nicht über 36°C steigen. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer wirkt sich positiv auf die Paarungswilligkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Heuschrecken sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ausfälle durch Kannibalismus sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknetes Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== temporäre Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite befindet sich noch im Auf- und Umbau.... Bitte um Verständnis für krude Sätze und unvollständige Informationen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1251</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1251"/>
		<updated>2019-08-30T08:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Schistocerca gregaria&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
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| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
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| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
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| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
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| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
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| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
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|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfehlen sich sehr weiche und leichte Erde oder Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen, und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage, besteht die Möglichkeit dass die bereits verpaarten Tiere versterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auf- und Weiterzucht gibt es sehr verschiedene Erfahrungen und &amp;quot;Rezepte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr wichtig zur Zucht der Tiere haben sich jedoch unter Anderem die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot herausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu kühler Haltung der Tiere ist eine Fortpflanzung unwahrscheinlich. Zur Haltung &amp;quot;von der Zoohandlung bis zum Verfüttern&amp;quot; sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend. Die Tiere nehmen einen Spot mit rund 30-33°C zum aufwärmen jedoch sehr gerne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zucht der Tiere benötigt man etwa 30°C, die Temperatur sollte nicht über 36°C steigen. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer wirkt sich positiv auf die Paarungswilligkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Heuschrecken sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ausfälle durch Kannibalismus sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknetes Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1250</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
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		<updated>2019-08-30T08:17:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Haltung und Zucht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfehlen sich sehr weiche und leichte Erde oder Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen, und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage, besteht die Möglichkeit dass die bereits verpaarten Tiere versterben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Auf- und Weiterzucht gibt es sehr verschiedene Erfahrungen und &amp;quot;Rezepte&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sehr wichtig zur Zucht der Tiere haben sich jedoch unter Anderem die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot herausgestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei zu kühler Haltung der Tiere ist eine Fortpflanzung unwahrscheinlich. Zur Haltung &amp;quot;von der Zoohandlung bis zum Verfüttern&amp;quot; sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend. Die Tiere nehmen einen Spot mit rund 30-33°C zum aufwärmen jedoch sehr gerne an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zucht der Tiere benötigt man etwa 30°C, die Temperatur sollte nicht über 36°C steigen. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer wirkt sich positiv auf die Paarungswilligkeit aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Heuschrecken sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ausfälle durch Kannibalismus sind selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknetes Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== temporäre Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite befindet sich noch im Auf- und Umbau.... Bitte um Verständnis für krude Sätze und unvollständige Informationen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1249</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1249"/>
		<updated>2019-08-30T08:08:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Schistocerca gregaria&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknetes Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== temporäre Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite befindet sich noch im Auf- und Umbau.... Bitte um Verständnis für krude Sätze und unvollständige Informationen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1248</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=1248"/>
		<updated>2019-08-30T08:07:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Schistocerca gregaria&#039;&#039;&#039; ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. &amp;quot;Katzengras im Topf&amp;quot; (wie z.B. im Baumarkt in der Heimtier-Abteilung erhältlich) wird speziell von Jungtieren gerne als Versteckmöglichkeit angenommen. Da ohnehin als Futter für Heimtiere gedacht, ist Dieses in der Regel auch nicht vorbehandelt.&lt;br /&gt;
Weiterhin können Brom- und Himbeerlaub, Brennessel, div. Gräser und Wiesenkräuter, wie auch frisches Obst und Gemüse verfüttert werden.&lt;br /&gt;
Vertrocknete Futter wird von den Tieren nicht mehr gefressen und sollte aus Hygienegründen entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter, eine separate Wassergabe kann angeboten werden, ist aber nicht notwendig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tiere sind nicht kannibalistisch veranlagt, verschmähen zugefütterte Proteine allerdings nicht.&lt;br /&gt;
In vielen Quellen wird als zusätzliche Proteingabe Hundefutter (Hundefutterflocken) empfohlen. Ebenfalls auf große Akzeptanz stoßen Teichfisch-Flocken. &lt;br /&gt;
Bei dauerhafter Haltung ohne Proteinfütterung kann es zu vereinzelten Übergriffen zwischen den Tieren kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Heuschrecken sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen kaum bis keine Reaktion, während eine Mantide bereits bei geringen, auch indirekt aufgenommenen, Wirkstoffmengen Vergiftungserscheinungen zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== temporäre Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite befindet sich noch im Auf- und Umbau.... Bitte um Verständnis für krude Sätze und unvollständige Informationen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1210</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1210"/>
		<updated>2014-05-26T07:16:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses &#039;&#039;&#039;Glossar&#039;&#039;&#039; bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Fachausdrücke im Zusammenhang mit Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Abdomen (Pl. Abdomina):&#039;&#039;&#039; Hinterleib&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;adult:&#039;&#039;&#039; ist ein Synonym für erwachsen. Es bezeichnet den Abschluss der juvenilen Phase und den Beginn der Geschlechtsreife. Nach der letzten Häutung ist eine Gottesanbeterin adult.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Adultus (Pl. Adulti):&#039;&#039;&#039; bezeichnet das erwachsene / geschlechtsreife Tier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Antenna (Pl. Antennae):&#039;&#039;&#039; Fühler von Insekten und anderen Wirbellosen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Arthropoda:&#039;&#039;&#039; nennt man den Tierstamm der Gliederfüßer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;binokular:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;beidäugig&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Caput:&#039;&#039;&#039; Kopf&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cercus (Pl. Cerci):&#039;&#039;&#039; Anhängsel am letzten Tergit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cornea (Pl. Corneae):&#039;&#039;&#039; Hornhaut.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Coxa (Pl. Coxae):&#039;&#039;&#039; Hüfte des Insektenbeins; bei der Gottesanbeterin der oftmals gemusterte Teil des Fangbeines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diapause:&#039;&#039;&#039; saisonal bedingte Entwicklungsunterbrechung, abhängig von der Art als Oothek, Larve oder Adulti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Endemisch:&#039;&#039;&#039; auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Endemit:&#039;&#039;&#039; nur in einem bestimmten Gebiet vorkommende Art.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Exoskelett:&#039;&#039;&#039; Außenskelett&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Extremitäten:&#039;&#039;&#039; Gliedmaßen wie Beine, Antennen, usw.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Exuvie:&#039;&#039;&#039; wird die abgestreifte Haut bei Wirbellosen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Facettenauge:&#039;&#039;&#039; das Komplexauge der Insekten, welches aus vielen Einzelaugen besteht.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fovea:&#039;&#039;&#039; Scharfsehzone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ganglion (Pl. Ganglien):&#039;&#039;&#039; Nervenknoten im Insektenkörper, welche z.B. für die Steuerung der Extremitäten zuständig sind.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlechtsdimorphismus:&#039;&#039;&#039; geschlechtsabhängige Unterschiede bei Wirbellosen, wie unterschiedliche Größe, Färbung, Körperform, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hämolymphe:&#039;&#039;&#039; das &amp;quot;Blut&amp;quot; von Wirbellosen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hyalin:&#039;&#039;&#039; Transparent, durchsichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Imago (Pl. Imagines):&#039;&#039;&#039; ein erwachsenes, geschlechtsreifes Tier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Invertebrata:&#039;&#039;&#039; wirbellose Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Komplexauge:&#039;&#039;&#039; siehe Facettenauge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kopulation:&#039;&#039;&#039; Paarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Labium (Pl. Labia):&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Unterlippe&amp;quot; der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Labrum (Pl. Labra):&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Oberlippe&amp;quot; der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lateral:&#039;&#039;&#039; seitlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mandibel (Pl. Mandibeln):&#039;&#039;&#039; der paarige Oberkiefer, Teil der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Metamorphose:&#039;&#039;&#039; die Veränderung eines Wirbellosen während der Entwicklung (z.B. Raupe - Puppe - Schmetterling).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mimikry:&#039;&#039;&#039; nennt man es, wenn harmlose/ungiftige Tiere durch Nachahmung von z. B. prägnanter Färbungen vortäuschen, gefährliche/giftige Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nematoda:&#039;&#039;&#039; Fadenwürmer; oft eingeschleppte Schädlinge in Terrarien und/oder Wildfangtieren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nymphe:&#039;&#039;&#039; eine andere Bezeichnung für die Larve der Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ocellus:&#039;&#039;&#039; auch &amp;quot;Dreipunktaugen&amp;quot;, bezeichnet die Punkt- bzw. Stirnaugen bei Insekten (bei manchen Arten als goldfarbene Punkte zwischen den Fühlern erkennbar).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Oothek:&#039;&#039;&#039; Eipaket, in welchem Gottesanbeterinnen und Schaben ihre Eier ablegen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ovipositor:&#039;&#039;&#039; Legeapparat weiblicher Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Parthenogenese:&#039;&#039;&#039; Fortpflanzung ohne vorhergehende Befruchtung, &amp;quot;Jungfernzeugung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pheromon (Pl. Pheromone):&#039;&#039;&#039; Sexuallockstoff (Hormon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Q==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Regeneration:&#039;&#039;&#039; die Fähigkeit, ein verlorenes Körperteil nachzubilden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Regenerat:&#039;&#039;&#039; ein nachgebildetes Körperteil (z. B. ein verlorenes Bein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sexualdimorphismus:&#039;&#039;&#039; siehe Geschlechtsdimorphismus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Spermatophore:&#039;&#039;&#039; Spermienpaket.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stridulation:&#039;&#039;&#039; die Erzeugung von &amp;quot;Zirpen&amp;quot; durch aneinanderreiben von Körperteilen (z. B. bei Grillenmännchen, um Paarungsbereitschaft zu signalisieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Tarsus (Pl. Tarsi):&#039;&#039;&#039; letztes Fußglied, besteht aus insgesamt 5 ungleich großen Segmenten (bei Regeneraten 4 Segmente). Das letzte Segment endet zwei gleichgroßen Endklauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Trachee (Pl. Tracheen):&#039;&#039;&#039; Atemröhren bei Wirbellosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ventral:&#039;&#039;&#039; Bauchseitig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1209</id>
		<title>Glossar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1209"/>
		<updated>2014-05-23T17:03:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses &#039;&#039;&#039;Glossar&#039;&#039;&#039; bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Fachausdrücke im Zusammenhang mit Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Abdomen (Pl. Abdomina):&#039;&#039;&#039; Hinterleib&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;adult:&#039;&#039;&#039; ist ein Synonym für erwachsen. Es bezeichnet den Abschluss der juvenilen Phase und den Beginn der Geschlechtsreife. Nach der letzten Häutung ist eine Gottesanbeterin adult.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Adultus (Pl. Adulti):&#039;&#039;&#039; bezeichnet das erwachsene / geschlechtsreife Tier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Antenna (Pl. Antennae):&#039;&#039;&#039; Fühler von Insekten und anderen Wirbellosen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Arthropoda:&#039;&#039;&#039; nennt man den Tierstamm der Gliederfüßer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;binokular:&#039;&#039;&#039; &amp;quot;beidäugig&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Caput:&#039;&#039;&#039; Kopf&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cercus (Pl. Cerci):&#039;&#039;&#039; Anhängsel am letzten Tergit.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Cornea (Pl. Corneae):&#039;&#039;&#039; Hornhaut.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Coxa (Pl. Coxae):&#039;&#039;&#039; Hüfte des Insektenbeins; bei der Gottesanbeterin oft der gemusterte Teil des Fangbeines.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Diapause:&#039;&#039;&#039; saisonal bedingte Entwicklungsunterbrechung, abhängig von der Art als Oothek, Larve oder Adulti.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Endemisch:&#039;&#039;&#039; auf ein bestimmtes Gebiet beschränkt.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Endemit:&#039;&#039;&#039; nur in einem bestimmten Gebiet vorkommende Art.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Exoskelett:&#039;&#039;&#039; Außenskelett&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Extremitäten:&#039;&#039;&#039; Gliedmaßen wie Beine, Antennen, usw.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Exuvie:&#039;&#039;&#039; wird die abgestreifte Haut bei Wirbellosen genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Facettenauge:&#039;&#039;&#039; das Komplexauge der Insekten, welches aus vielen Einzelaugen besteht.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Fovea:&#039;&#039;&#039; Scharfsehzone&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ganglion (Pl. Ganglien):&#039;&#039;&#039; Nervenknoten im Insektenkörper, welche z.B. für die Steuerung der Extremitäten zuständig sind.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Geschlechtsdimorphismus:&#039;&#039;&#039; geschlechtsabhängige Unterschiede bei Wirbellosen, wie unterschiedliche Größe, Färbung, Körperform, etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hämolymphe:&#039;&#039;&#039; das &amp;quot;Blut&amp;quot; von Wirbellosen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Hyalin:&#039;&#039;&#039; Transparent, durchsichtig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Imago (Pl. Imagines):&#039;&#039;&#039; ein erwachsenes, geschlechtsreifes Tier.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Invertebrata:&#039;&#039;&#039; wirbellose Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Komplexauge:&#039;&#039;&#039; siehe Facettenauge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Kopulation:&#039;&#039;&#039; Paarung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Labium (Pl. Labia):&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Unterlippe&amp;quot; der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Labrum (Pl. Labra):&#039;&#039;&#039; &amp;quot;Oberlippe&amp;quot; der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Lateral:&#039;&#039;&#039; seitlich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mandibel (Pl. Mandibeln):&#039;&#039;&#039; der paarige Oberkiefer, Teil der Mundwerkzeuge.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Metamorphose:&#039;&#039;&#039; die Veränderung eines Wirbellosen während der Entwicklung (z.B. Raupe - Puppe - Schmetterling).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Mimikry:&#039;&#039;&#039; nennt man es, wenn harmlose/ungiftige Tiere durch Nachahmung von z. B. prägnanter Färbungen vortäuschen, gefährliche/giftige Tiere zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nematoda:&#039;&#039;&#039; Fadenwürmer; oft eingeschleppte Schädlinge in Terrarien und/oder Wildfangtieren.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Nymphe:&#039;&#039;&#039; eine andere Bezeichnung für die Larve der Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ocellus:&#039;&#039;&#039; auch &amp;quot;Dreipunktaugen&amp;quot;, bezeichnet die Punkt- bzw. Stirnaugen bei Insekten (bei manchen Arten als goldfarbene Punkte zwischen den Fühlern erkennbar).&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Oothek:&#039;&#039;&#039; Eipaket, in welchem Gottesanbeterinnen und Schaben ihre Eier ablegen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ovipositor:&#039;&#039;&#039; Legeapparat weiblicher Insekten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Parthenogenese:&#039;&#039;&#039; Fortpflanzung ohne Männchen, &amp;quot;Jungfernzeugung&amp;quot;.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Pheromon (Pl. Pheromone):&#039;&#039;&#039; Sexuallockstoff (Hormon) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Q==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Regeneration:&#039;&#039;&#039; die Fähigkeit, ein verlorenes Körperteil nachzubilden.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Regenerat:&#039;&#039;&#039; ein nachgebildetes Körperteil (z. B. ein verlorenes Bein).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Sexualdimorphismus:&#039;&#039;&#039; siehe Geschlechtsdimorphismus.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Spermatophore:&#039;&#039;&#039; Spermienpaket.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Stridulation:&#039;&#039;&#039; die Erzeugung von &amp;quot;Zirpen&amp;quot; durch aneinanderreiben von Körperteilen (z. B. bei Grillenmännchen, um Paarungsbereitschaft zu signalisieren).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Tarsus (Pl. Tarsi):&#039;&#039;&#039; letztes Fußglied, besteht aus insgesamt 5 ungleich großen Segmenten (bei Regeneraten 4 Segmente). Das letzte Segment endet zwei gleichgroßen Endklauen.&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Trachee (Pl. Tracheen):&#039;&#039;&#039; Atemröhren bei Wirbellosen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Ventral:&#039;&#039;&#039; Bauchseitig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Andere_Pflanzen&amp;diff=1206</id>
		<title>Andere Pflanzen</title>
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		<updated>2014-05-22T09:25:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Ranke aus Venezuela:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese schnellwüchsige Ranke aus Venezuela eignet sich Ideal für kleinere Terrarien. Die Ranke hat nur geringe Lichtansprüche, sollte jedoch sehr feucht gehalten werden. Sie begrünt zügig Rück- und Seitenwände, kann aber auch gut als Bodendecker eingesetzte werden. Die Pflanze vermehrt sich schnell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit ist diese Ranke optimal geeignet für Feuchtterrarien. Mit ihren kleinen Blättern und ihrem hellen Grün verzaubert sie schnell Terrarien und läßt sich problemlos durch Stecklinge vermehren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Ranke Neoalsomitra sarcophylla:&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Rankpflanze aus Myanmar (Burma), Thailand eignet sich für kleine und große Terrarien. Sie begrünt Rück- und Seitenwand im Terrarium, kann aber auch als Bodendecker eingesetzte werden. Sie stellt sehr wenig Ansprüche an das Lichtspektrum und verträgt auch kurzfristige Trockenheit.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Verschiedene_Aufzuchtbeh%C3%A4lter&amp;diff=1205</id>
		<title>Verschiedene Aufzuchtbehälter</title>
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		<updated>2014-05-22T09:22:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Aufzucht von Mantiden eignen sich am besten der Grösse entsprechende Plastikbehälter. &lt;br /&gt;
Klar man möchte seinem Schützling natürlich Platz bieten und eine wunderschöne Szenerie einrichten. Dennoch sollte man Mantiden lieber in kleineren Plastikbehältern aufziehen, da man eine kleine Mantis in so einem, im Vergleich zum Jungtier riesigen, Terrarium schnell aus den Augen verliert. Es wird zudem schwerer für das Tier, sein Futter zu finden, ausser man gewährleistet durchgehend eine sehr hohe Futtertierdichte. Auch Pinzettenfütterung ist nicht immer möglich, da sich gewisse Mantiden vor der Pinzette fürchten. Ausserdem reicht für die meisten Mantiden im Adultstadium ein Terrarium mit den Massen 30x30x40cm (LxBxH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufzuchtbehälter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage, wie man seinen kleinen Schützling dann halten und aufziehen sollte. &lt;br /&gt;
Am besten wählt man der Grösse angepasste Plastikbehälter jeglicher Art. Dies können zum Beispiel BraPlast Boxen, Heimchendosen, Tupperware oder irgendwelche sonstigen Plastikbehälter aus dem Baumarkt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeitigung von Ootheken eignen sich 5.8l BraPlast Boxen. Unten an de Seitenwänden werden an zwei sich gegenüber liegenden Seiten mit hilfe eines Lötkolben je ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 3cm ausgeschmolzen. Im Deckel wird ebenfalls ein Loch ausgeschmolzen, dieses darf ruhig etwas grösser ausfallen (ca. 5cm). Über die Löcher werden an der Aussenseite feinmaschige Fliegengitter gespannt und mit Heissleim befestigt. Durch diese Fliegengitter dürfen keine Mantiden und Futtertiere entkommen können. Wer will kann die Innenseite ebenfalls mit Fliegengitter auskleiden, dann finden die Tiere einen besseren halt. Allerdings ist es doch von Vorteil, wenn nicht gleich alle am Deckel sitzen. &lt;br /&gt;
Die Einrichtung fällt in diesem Anfangsstadium relativ sporadisch aus: als Bodengrund reicht Haushaltspapier und ansonsten kommen noch ein- bis zwei Hand voll Holzwolle rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man Aussfälle vermeiden sollte man diese frisch geschlüpften Mantiden möglichst bald trennen, auch bei Arten die als Gruppentauglich gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Tiere recht früh trennt und sie zu diesem Zeitpunkt noch relativ klein sind, kann man sie in Heimchendosen verteilen die man gleich einrichtet wie die BraPlast Box. &lt;br /&gt;
Danach empfiehlt es sich eher höhere Behälter zu benutzen wie zum Beispiel Becher und Deckel aus der Lebensmittelindustrie. Hier werden wieder an der Seite und Oben mit einem Lötkolben Löcher eingebrannt. Aufgrund der Stabilität sollte man eher mehrere kleine Löcher machen. Die müssen ebenfalls so klein sein das keine Mantiden und Futtertiere durchkommen. Zur Sicherheit kann man wieder Fliegengitter drüber spannen. &lt;br /&gt;
Der Boden wird erneut mit Haushaltspapier ausgelegt und als Einrichtung verwendet man je nach Art dünnere oder dickere Äste. Hier muss darauf geachtet werden, das die Tiere genug Platz zum häuten haben! &lt;br /&gt;
Die meisten kleinen bis mittelgrossen Arten kann man so gut aufziehen bis sie gross genug sind um ins Endterrarium umzuziehen.&lt;br /&gt;
Lediglich bei einigen grösseren Arten empfiehlt es sich, diese erneut in 5.8 L BraPlast Boxen unterzubringen (oder kleinere Terrarien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden wird abermals mit Haushaltspapier ausgelegt und dazu kommen einige Äste. Wer will kann hier bereits dekorieren, zum beispiel mit echten oder Plastikpflanzen. Allerdings muss auch hier wieder darauf geachtet werden das die Gottesanbeterin genug Platz zum Häuten findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Verschiedene_Aufzuchtbeh%C3%A4lter&amp;diff=1204</id>
		<title>Verschiedene Aufzuchtbehälter</title>
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		<updated>2014-05-22T09:17:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Aufzuchtbehälter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur Aufzucht von Mantiden eignen sich am besten der Grösse entsprechende Plastikbehälter. &lt;br /&gt;
Klar man möchte seinem Schützling natürlich Platz bieten und eine Wunderschöne Szenerie einrichten. Dennoch solte man Mantiden lieber in kleineren Plastikbehältern aufziehen da man eine kleine Mantis in so einem Riesenterri schnell aus den Augen verliert, auch wird es schwer für das Tier Futter zu finden ausser man kippt unmegen davon rein, auch Pinzettenfüterung ist nicht immer möglich da sich gewisse Mantiden vor der Pinzette fürchten. Ausserdem reicht für die meisten Mantiden im Adultstadium ein Terri mit den Massen 30x30x40cm (LxBxH).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufzuchtbehälter ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun stellt sich die Frage, wie man seinen kleinen Schützling dann halten und aufziehen sollte. &lt;br /&gt;
Am besten wählt man der Grösse angepasste Plastikbehälter jeglicher Art. Dies können zum Beispiel BraPlast Boxen, Heimchendosen, Tupperware oder irgendwelche sonstigen Plastikbehälter aus dem Baumarkt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeitigung von Ootheken eignen sich 5.8l BraPlast Boxen. Unten an de Seitenwänden werden an zwei sich gegenüber liegenden Seiten mit hilfe eines Lötkolben je ein Loch mit einem Durchmesser von ca. 3cm ausgeschmolzen. Im Deckel wird ebenfalls ein Loch ausgeschmolzen, dieses darf ruhig etwas grösser ausfallen (ca. 5cm). Über die Löcher werden an der Aussenseite feinmaschige Fliegengitter gespannt und mit Heissleim befestigt. Durch diese Fliegengitter dürfen keine Mantiden und Futtertiere entkommen können. Wer will kann die Innenseite ebenfalls mit Fliegengitter auskleiden, dann finden die Tiere einen besseren halt. Allerdings ist es doch von Vorteil, wenn nicht gleich alle am Deckel sitzen. &lt;br /&gt;
Die Einrichtung fällt in diesem Anfangsstadium relativ sporadisch aus: als Bodengrund reicht Haushaltspapier und ansonsten kommen noch ein- bis zwei Hand voll Holzwolle rein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will man Aussfälle vermeiden sollte man diese frisch geschlüpften Mantiden möglichst bald trennen, auch bei Arten die als Gruppentauglich gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man die Tiere recht früh trennt und sie zu diesem Zeitpunkt noch relativ klein sind, kann man sie in Heimchendosen verteilen die man gleich einrichtet wie die BraPlast Box. &lt;br /&gt;
Danach empfiehlt es sich eher höhere Behälter zu benutzen wie zum Beispiel Becher und Deckel aus der Lebensmittelindustrie. Hier werden wieder an der Seite und Oben mit einem Lötkolben Löcher eingebrannt. Aufgrund der Stabilität sollte man eher mehrere kleine Löcher machen. Die müssen ebenfalls so klein sein das keine Mantiden und Futtertiere durchkommen. Zur Sicherheit kann man wieder Fliegengitter drüber spannen. &lt;br /&gt;
Der Boden wird erneut mit Haushaltspapier ausgelegt und als Einrichtung verwendet man je nach Art dünnere oder dickere Äste. Hier muss darauf geachtet werden, das die Tiere genug Platz zum häuten haben! &lt;br /&gt;
Die meisten kleinen bis mittelgrossen Arten kann man so gut aufziehen bis sie gross genug sind um ins Endterrarium umzuziehen.&lt;br /&gt;
Lediglich bei einigen grösseren Arten empfiehlt es sich, diese erneut in 5.8 L BraPlast Boxen unterzubringen (oder kleinere Terrarien).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Boden wird abermals mit Haushaltspapier ausgelegt und dazu kommen einige Äste. Wer will kann hier bereits dekorieren, zum beispiel mit echten oder Plastikpflanzen. Allerdings muss auch hier wieder darauf geachtet werden das die Gottesanbeterin genug Platz zum Häuten findet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Oo.JPG&amp;diff=880</id>
		<title>Datei:Oo.JPG</title>
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		<updated>2012-08-09T15:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Hierodula_membranacea&amp;diff=833</id>
		<title>Hierodula membranacea</title>
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		<updated>2012-08-06T19:27:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Hierodula membranacea&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Hierodulamembranacea.jpg|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Indische Riesengottesanbeterin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Indien, Südasien, Südostasien und Westasien &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 10cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 9cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen || ca. 12 (5+7) Monate ~7 Häutungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen || ca. 9 (5+4) Monate ~6 Häutungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || 20x20x30cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Kletteräste, Pflanzen, Sträucher&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Erde, Erde-Sand-Gemisch&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 25 - 30 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || 20 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 50% - 60%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 70% - 80%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Heuschrecken, Drosophila, Fliegen, Wiesenplankton, Grillen, Schaben&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || ca. 2 - 3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || ca. 4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || ca. 8 - 12 Stundenn&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 5 - 6 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 25 - 30 Grad&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || ca. 60% alle 2 tage sprühen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hierodula membranacea&#039;&#039;&#039; ist eine meist in grün oder braun auftretende Mantidenart. Sie ist vor allem bei Anfängern sehr beliebt, da sie doch eine stattliche Größe von ca. 10 cm aufweist&lt;br /&gt;
und recht einfach in der Haltung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Für die Haltung sollte ein Terrarium mit den Mindestmaßen von 20x20x30cm zur Verfügung stehen. Bei der Einrichtung des Terrariums ist zu beachten, dass das Tier sich nur an den Stellen zum Häuten aufhängen kann, an denen es genügend Platz nach unten hat. Daher empfiehlt sich die Einrichtung eher schlicht zu halten und Fliegengaze an die Decke des Terrariums zu spannen, an der sich das Tier in der Regel ohne Probleme häutet. Der Bodengrund besteht bei dieser Art in den meisten Terrarien aus Erde oder einem Gemisch aus Erde und Sand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch ihr doch sehr aggresives Verhalten sollten die Larven schon sehr früh getrennt werden.&lt;br /&gt;
Weibchen eignen sich im Adultstadium gut zur Freihaltung.&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
In den ersten Larvenstadien Drosophila und Fliegen. Danach auch Heuschrecken, Schaben, und Grillen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Nach eigenen Erfahrungen empfiehlt sich das Verpaaren auserhalb des Terrariums, damit das Männchen die Möglichkeit hat, nach der Verpaarung/Kopulation, die ca. 8 - 12 Stunden dauert, zu fliehen und somit der Gefahr aus dem Weg geht, vom Weibchen gefressen zu werden.&lt;br /&gt;
Voraussetzung dafür ist die Paarungsbereitschaft von Weibchen und Männchen.&lt;br /&gt;
Das Weibchen sollte zusätzlich noch wohl genährt sein.&lt;br /&gt;
Am besten setzt man das Männchen mittels eines Stocks direkt hinter das Weibchen.&lt;br /&gt;
Ist das Männchen Paarungsbereit, wird es innerhalb der nächsten Minuten auf das Weibchen aufspringen.&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
*I. und R. Bischoff, C. Hessler, M. Meyer: PraxisRatgeber: Mantiden: Faszinierende Lauerjäger. Edition Chimaira, 2008 ISBN 3-930612-45-3 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Eigene Erfahrungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
*[http://www.gottesanbeterin-forum.de/board32-haltungsberichte/board84-hierodula-membranacea/2072-hierodula-membranacea-information-und-halltungsbericht/  Haltungsbericht im Forum von hausfred]&lt;br /&gt;
*[http://igm.mantisonline.info/view/index.php?anchor=&amp;amp;lan=de&amp;amp;first_id=1  IGM-Liste]&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Hierodulamembranacea.jpg&amp;diff=832</id>
		<title>Datei:Hierodulamembranacea.jpg</title>
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		<updated>2012-08-06T19:26:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=562</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=562"/>
		<updated>2012-05-04T07:49:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schistocerca gregaria ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Tierhandlungen wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Trivialname &amp;quot;Wüstenheuschrecke&amp;quot; lautet, zählt auch Schistocerca gregaria zu den Wanderheuschrecken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird Schistocerca gregaria als der Welt grösster Schädling bezeichnet, und dies nicht ganz zu Unrecht. &lt;br /&gt;
Die geselligen Tiere sind bis zu einer gewissen Populationsdichte zwar standorttreu, allerdings ergibt sich hierdurch auch der Umstand dass viele Weibchen auf recht geringem Raum ihre Eipakete ablegen. Bei Schlupf der Jungtiere kommt es zu einer schlagartigen Erhöhung der Populationsdichte, was zum bekannten und gefürchteten Wanderverhalten führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wandernder Schwarm von Schistocerca gregaria kann bis zu 50 Millionen Tiere zählen. &lt;br /&gt;
In der so genannten &amp;quot;Schwarmphase&amp;quot; gleichen die Tiere ihr Verhalten aneinander an und ändern ihre Wanderrichtung nicht mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden stabile Gräser, Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. &lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden deshalb von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei geplanter Verfütterung von Schistocerca gregaria ist unter allen Umständen sicherzustellen dass es sich bei dem Futter um unbehandelte Erzeugnisse handelt! &lt;br /&gt;
Die Hopper sind sehr robust und vertilgen ihr Futter in rauen Mengen. Auf manche Wirkstoffe gegen Insekten zeigen sie bis zu bestimmten, aufgenommenen Mengen keinerlei Reaktion, während eine Mantide schon beim Verzehr eines einzelnen, &amp;quot;infizierten&amp;quot; Hoppers Vergiftungen erleiden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesem habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== temporäre Anmerkung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Seite befindet sich noch im Auf- und Umbau.... Bitte um Verständnis für krude Sätze und unvollständige Informationen ;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=561</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=561"/>
		<updated>2012-05-03T18:03:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Futter */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73fb73&amp;quot; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden Zweige, stabile Gräser oder Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. &lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden deshalb von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesem habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=560</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
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		<updated>2012-05-03T18:01:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: /* Haltung und Zucht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || Absenkung bis zu ca. 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 30-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden Zweige, stabile Gräser oder Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C ausreichend, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. &lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden deshalb von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesen habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<title>Schistocerca gregaria</title>
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| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung und Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heuschrecken sind generell grosse Liebhaber von zirkulierender, frischer Luft. Eine grossflächige Doppellüftung ist ausreichend, besser ist es allerdings sie in einem Gazeterrarium zu halten. Diese bieten neben einem ständigen Luftaustausch auch sehr viel zusätzliche Lauffläche für die Tiere, was deren Bewegungsdrang entgegen kommt. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Heuschrecken nicht ausschliesslich springend, sondern sehr viel laufend und kletternd unterwegs. Die Wände von Gazeterrarien werden hierbei nicht nur als Lauf- und Kletterfläche sondern in der Nähe einer Wärmelampe auch gerne zum Häuten benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gerne und gut angenommen werden Zweige, stabile Gräser oder Zweige und Ähnliches als Kletter-  und Versteckmöglichkeit. Besonders die Jungtiere verstecken sich gerne in Grasbüscheln, häuten sich aber auch oft in diesen. Zusätzlich dient diese Dekoration auch als Futter (siehe unter Punkt &amp;quot;Futter&amp;quot;). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bodengranulat empfiehlt sich entweder sehr weiche und leichte Erde, oder noch besser Sand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade wenn man mit den Tieren &#039;&#039;&#039;züchten&#039;&#039;&#039; möchte ist Sand besser geeignet, da die Weibchen ihre Eier sehr tief in den Boden ablegen und zu diesem Zweck ihr Abdomen weit in den Untergrund graben. Der Sand sollte daher mindestens 12cm hoch sein. Ist der Bodengrund zu hart und/oder die Weibchen finden keinen geeigneten Platz zur Eiablage gehen sie wegen Legenot ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sehr wichtig zur Zucht der Tiere sind die Temperaturen und ein ausreichendes Futterangebot. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wüstenheuschrecken werden sich nicht fortpflanzen wenn es ihnen zu kalt ist. Zur Haltung bis zum Verfüttern sind Temperaturen von um die 20-25°C, unbedingt nötig ist dennoch ein Spot mit rund 30-33°C unter dem die Tiere sich aufwärmen können. Will man die Tiere züchten sollte es im kompletten Terrarium mindestens 30°C, höchstens 36°C haben. Die Luftfeuchtigkeit sollte sich zwischen 30-50% bewegen, ist allerdings nicht so wichtig wie die Temperatur. &lt;br /&gt;
Ebenfalls sehr positiv auf die Paarungswilligkeit von Heuschrecken wirkt sich das Verfüttern von Weizenkeimlingen und wildem Hafer aus, welcher ebenso bereitwillig und gerne angenommen wird wie Katzengras.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Tiere sehr friedfertig sind, kann man die adulten Hopper sehr gut mit den Jungtieren zusammen halten. Ich hatte bei dieser Art noch nie Ausfälle durch Kannibalismus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. &lt;br /&gt;
Ihren Wasserbedarf stillen die Tiere durch den Verzehr von frischem Futter. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden deshalb von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesen habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<title>Schistocerca gregaria</title>
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| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
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| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
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| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
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| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gazeterrarium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kletter- und Versteckmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sand (Eiablage!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[genauere Ausführungen folgen...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesen habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=557</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=557"/>
		<updated>2012-05-03T17:23:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Yammy.JPG|250px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand, mind. 12cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || bis zu 17°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art, Laub, Obst, Gemüse...&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gazeterrarium&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Kletter- und Versteckmöglichkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Sand (Eiablage!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[genauere Ausführungen folgen...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesen habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<title>Schistocerca gregaria</title>
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		<updated>2012-05-03T17:22:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
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| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
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| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Gazeterrarium&lt;br /&gt;
-Kletter- und Versteckmöglichkeiten&lt;br /&gt;
-Sand (Eiablage!)&lt;br /&gt;
[genauere Ausführungen folgen...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schistocerca gregaria fressen nahezu alles. &lt;br /&gt;
In ihrer Heimat sind sie Schädlinge die ganze Landstriche kahl fressen - dieses Verhalten macht sie zu einem umso dankbareren Futtertier, da sie keine speziellen Ansprüche an ihre Verpflegung stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr gut angenommen werden sämtliche hochwachsenden Gräser. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit dem günstigen Katzengras aus dem Baumarkt gemacht welches gerne als Versteckmöglichkeit angenommen und in aller Regel innerhalb kurzer Zeit abgefressen wird. Ebenfalls sehr gut angenommen werden Brombeeren und frisches Obst. Vertrocknete Blätter oder Obststücke werden von den Tieren nicht mehr gefressen und sollten daher entfernt werden. &lt;br /&gt;
Oftmals wird auch Hundefutter (Flocken) empfohlen, mit Diesen habe ich bislang aber keine guten Erfahrungen gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
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Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<title>Datei:Yammy.JPG</title>
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		<updated>2012-04-27T16:16:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: lud eine neue Version von „Datei:Yammy.JPG“ hoch: Zurückgesetzt auf die Version vom 27. April 2012, 16:16 Uhr&lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: lud eine neue Version von „Datei:Yammy.JPG“ hoch&lt;/p&gt;
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		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Yammy.JPG&amp;diff=531</id>
		<title>Datei:Yammy.JPG</title>
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		<updated>2012-04-27T16:16:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
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		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<updated>2012-04-27T15:55:25Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
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| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
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| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || bis zu 17°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art [,...]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen (Achtung: Subadulte Tiere haben schon deutliche Flügelansätze die wie Stummelflügel aussehen!). Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=529</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=529"/>
		<updated>2012-04-27T15:31:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || Männchen: 40-50mm&lt;br /&gt;
Weibchen: 50-60mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || bis zu 17°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art [,...]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. In vielen Geschäften wird sie in allen Entwicklungsstadien als &amp;quot;Futterheuschrecke&amp;quot; oder &amp;quot;Kurzfühlerschrecke&amp;quot; ohne spezifische Bezeichnung angeboten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Adulte Tiere erkennt man an den kräftigen Flügeln, die weit über das Abdomenende hinaus ragen. Arttypisch ist die sandfarbene bis gelbe Grundfärbung und die dunkle, bis ins Schwarze reichende Fleckzeichnung der Tiere. Die Jungtiere sind hierbei deutlich kräftiger und dunkler gefärbt als adulte Tiere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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		<title>Schistocerca gregaria</title>
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|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;00cc03&amp;quot; | Schistocerca gregaria&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || 40x40x60cm (LBH)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Gräser aller Art, Zweige zum Klettern&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || feine Erde oder Sand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || Zimmertemperatur; ein Sonnenspot mit rund 30-35°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || bis zu 17°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter || Gräser aller Art [,...]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &#039;&#039;&#039;Wüstenheuschrecke&#039;&#039;&#039; (Schistocerca gregaria) ist ein weit verbreitetes und sehr einfach erhältliches Futtertier für Insektenfresser. &lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Kraehe</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Schistocerca_gregaria&amp;diff=527</id>
		<title>Schistocerca gregaria</title>
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		<updated>2012-04-27T15:10:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kraehe: Die Seite wurde neu angelegt: „{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; bgcolor=&amp;quot;73f…“&lt;/p&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Wüstenheuschrecke&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Allgemeintext]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Text]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
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