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	<title>Mantopedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2012-07-24T20:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: lud eine neue Version von „Datei:Blepharopsis mendica 04.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucas Bock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
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		<title>Blepharopsis mendica</title>
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		<updated>2012-07-24T20:21:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Kategorie:Vorlagen]]&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Artname&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-Blepharopsis mendica&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-[http://www.mantopedia.de/index.php/Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg]&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Kleine Teufelsblume, Zebramantis&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland || Nordafrika, Südasien, Teile Europas (Kanarische Inseln, Türkei&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
 [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 9, 205&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || 6-6,5cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || 5cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung || 7 Monate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung|| 3 Monate&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) ||Einzelhaltung ab 20x20x30, Gruppenhaltung ab 30x30x45 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Diesteln, trockene raue Zweige, Gräser, beklebte Seitenwände mit rauem Material(Blepharopsis ist nicht in der Lage sich an glatten Flächen zu halten!)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || 28-38°C (Je nach Herkunftsgebiet)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || ab20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || 40%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || 40-50%&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Fluginsekten aller Art, Motten, Falter, Fliege&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || 1Woche  nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || 2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || ~2Std&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4-5 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 30°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit || 50%&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
Blepharopsis stammt aus recht warmen bis teilweise recht heißen Regionen. Die Tiere hocken meist kopfüber an Zweigen oder auch an den Seitenwänden des Terrariums und schnappen sich ihre Beute geschickt aus der Luft. Krabbelt eine Fliege am Boden oder an der Seitenwand, so sind die Tiere nicht abgeneigt der Beute aktiv hinterher zu jagen. Ähnlich wie bei Gongylus, Empusa oder auch Idolomantis wird vom Verfüttern von bspw. Grillen abgeraten, da diese Verdauungsprobleme, sowie Probleme beim Oothekenbau hervorrufen können. Größeren Feinden gegenüber zeigen die Tiere ein ausgeprägtes Drohverhalten, die Arme werden entweder weit ausgestreckt oder überhalb des Kopfes zusammengehalten um das aus den Innenseiten der Fangarme liegende Muster zu präsentieren. Zusätzlich wird im Nymphenstadium das Abdomen aufgestellt, im Adultstadium die Flügel. Die Farbenpracht der Tiere ist recht variabel, so kommen braune, braungraue, bläuliche und intensiv blaugrüne Tiere vor, immer mit dem charakterischen weißen Streifenmuster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Da die Tiere ähnlich wie andere Empusiden nicht in der Lage sind sich an glatten Flächen zu halten ist es grundlegend wichtig raue Wände zu schaffen, bspw. durch Kork oder Rindenstücke. Der Bodengrund muss nicht feucht sein, so kann man bspw. Sand oder Kies verwenden. Als Einrichtung haben sich raue Zweige, Grasbündel, Zweige mit verdorrtem Laub und Diesteln bewährt. Wer sein Terrarium bepflanzen möchte kann auch Aloe oder Succulenten zurückgreifen, selbt stachellige Kakteen werden elegant überklettert (bei vollgefressenen Tieren besteht die größte Verletzungsgefahr sich durch einen Stachel zu verletzen, Kakteen also nur beedings geeignet). &lt;br /&gt;
Blepharopsis lassen sich bei genug mobilen Futter gut in Gruppenhalten, jedoch sollte nach Geschlechtern getrennt werden, das 5./6. Larvenstadium bietet hierzu eine gute Gelegenheit. Nicht nur, weil die Männchen ein wenig kleiner/zierlicher sind, sondern auch, um die Weibchen etwas wärmer und besser befüttert wie die Männchen zu halten. Da die Männchen nur sehr kurz paarungsbereit sind ist es wichtig die Weibchen vor den Männchen adult und bestmöglichst auch geschlechtsreif zu bekommen. Den Geschlechtsunterschied kann man sehr gut an den Fühlern erkennen, die der Männchen erscheinen dicker/plüschiger und länger als die kurzen und dünnen der Weibchen. Zusätzlich kann man auch noch die Abdominalanhängsel zählen (M=6 W=5).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Die Tiere greifen sich ihre Opfer elegant aus der Luft, am Boden befindlichen Tieren wird aber ebenso nachgestellt. Geht es ums Fressen sind Blepharopsis gefräßige Monster, ist gerade kein fliegendes Beutetier in Sicht, wird aktiv am Boden befindlichen Tieren hinterhergejagt. Blepharoßsis sind auf Fluginsekten spezialisiert, von der kleinen Fliege bis zu größeren Faltern wird alles erbeutet, gerade die Weibchen haben keine Probleme damit etwas größere Beutetiere zu erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Die weiblichen Tiere erreichen ihre Geschlechtsreife mit 2-3 Wochen nach der Imaginalhäutung, je nach Tier kann man eine Pheromonabgabe beobachten (sowohl tags als auch nachts). Die Männchen sind bereits 5-7 Tage nach der Imaginalhäutung geschlechtsreif und sollten so schnell wie möglichst verpaart werden, da sie mit steigendem Alter die Lust an der Paarung verlieren. Das Weibchen legt nun einige Tage auf die Kopulation die erste von 8 Ootheken bevorzugt an der Deckengaze ab. Diese werden entnommen und in Drosophilabechern mit guter Belüftung gezeitigt (mit Nadel am Rand fixiert). Bei 30-32°C und ~50% RLf (vor dem erwartetem Schlupftermin gern etwas höher, ~60%) schlüpfen nach ~4-5 Wochen etwa 40-50 Larven. Diese sind kurz nach dem Schlupf grellorange und verfärben sich binnen Stunden nach schwarz um. Im 1. Larvenstadium werden kleine-große Drosophila erbeutet, später Terflys, Pinkys und div. andere Fluginsekten. Ab etwa L4 lassen sich mit geübten Auge die Geschlechtet anhand der oben erwähnten Fühler oder auch Anhängsel bestimmen. Die Haltungsparameter werden denen der Eltern beibehalten. Nach etwa 4-5 Monaten sind die Tiere adult, bei gutem Futter und hohen Temperaturen wachsen sie schnell und häuten sich regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &amp;lt;gallery widths=&amp;quot;220&amp;quot; heights=&amp;quot;180&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
Eigene Beobachtungen/Erfahrungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
http://www.mantisonline.de/, http://www.swissmantis.ch/index.php?lng=de&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
 Mantodea, Gottesanbeterinnen der Welt von R.Ehrmann, Mantiden, faszinierende Lauerjäger von I.&amp;amp; R.Bischoff,C.Heßler,M.Meyer&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Blepharopsis_mendica&amp;diff=799</id>
		<title>Blepharopsis mendica</title>
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		<updated>2012-07-24T19:57:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Artname Blepharopsis mendica&lt;br /&gt;
Bild [http://www.mantopedia.de/index.php/Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg]&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Trivialname 	Kleine Teufelsblume, Zebramantis&lt;br /&gt;
Herkunftsland 	Nordafrika, Südasien, Teile Europas (Kanarische Inseln, Türkei)&lt;br /&gt;
IGM-Nummer 	9, 205&lt;br /&gt;
Größe Weibchen adult 	6-6,5cm&lt;br /&gt;
Größe Männchen adult 	5cm&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung 	7 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung 	3 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Terrariengröße (L×T×H in cm) 	Einzelhaltung ab 20x20x30, Gruppenhaltung ab 30x30x45&lt;br /&gt;
Einrichtung 	Disteln, trockene raue Zweige, Gräser, beklebte Seitenwände mit rauem Material(Blepharopsis ist nicht in der Lage sich an glatten Flächen zu halten!)&lt;br /&gt;
Bodensubstrat 	Sand&lt;br /&gt;
Temperatur Tag 	28-38°C (Abhängig vom Herkunftsland)&lt;br /&gt;
Temperatur Nacht 	ab20°C&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Tag 	40-50%&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Nacht  50%&lt;br /&gt;
Futter 	Fluginsekten aller Art, Motten, Falter, Fliegen&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Männchen 	1 Woche nach Adulthäutung (sehr kurze &amp;quot;Paarungslust&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Weibchen 	2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
Kopulationsdauer 	~2 Stunden &lt;br /&gt;
Inkubationszeit 	ca. 4-5 Wochen&lt;br /&gt;
Inkubationstemperatur 	30°C&lt;br /&gt;
Inkubationsluftfeuchtigkeit 	50-60%&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
 [Verbergen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1 Allgemeines&lt;br /&gt;
    2 Haltung&lt;br /&gt;
    3 Futter&lt;br /&gt;
    4 Zucht&lt;br /&gt;
    5 Bildergalerie&lt;br /&gt;
    6 Quellen&lt;br /&gt;
        6.1 Webseiten&lt;br /&gt;
        6.2 Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Blepharopsis stammt aus recht warmen bis teilweise recht heißen Regionen. Die Tiere hocken meist kopfüber an Zweigen oder auch an den Seitenwänden des Terrariums und schnappen sich ihre Beute geschickt aus der Luft. Krabbelt eine Fliege am Boden oder an der Seitenwand, so sind die Tiere nicht abgeneigt der Beute aktiv hinterher zu jagen. Ähnlich wie bei Gongylus, Empusa oder auch Idolomantis wird vom Verfüttern von bspw. Grillen abgeraten, da diese Verdauungsprobleme, sowie Probleme beim Oothekenbau hervorrufen können. Größeren Feinden gegenüber zeigen die Tiere ein ausgeprägtes Drohverhalten, die Arme werden entweder weit ausgestreckt oder überhalb des Kopfes zusammengehalten um das aus den Innenseiten der Fangarme liegende Muster zu präsentieren. Zusätzlich wird im Nymphenstadium das Abdomen aufgestellt, im Adultstadium die Flügel. Die Farbenpracht der Tiere ist recht variabel, so kommen braune, braungraue, bläuliche und intensiv blaugrüne Tiere vor, immer mit dem charakterischen weißen Streifenmuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Da die Tiere ähnlich wie andere Empusiden nicht in der Lage sind sich an glatten Flächen zu halten ist es grundlegend wichtig raue Wände zu schaffen, bspw. durch Kork oder Rindenstücke. Der Bodengrund muss nicht feucht sein, so kann man bspw. Sand oder Kies verwenden. Als Einrichtung haben sich raue Zweige, Grasbündel, Zweige mit verdorrtem Laub und Diesteln bewährt. Wer sein Terrarium bepflanzen möchte kann auch Aloe oder Succulenten zurückgreifen, selbt stachellige Kakteen werden elegant überklettert (bei vollgefressenen Tieren besteht die größte Verletzungsgefahr sich durch einen Stachel zu verletzen, Kakteen also nur beedings geeignet). &lt;br /&gt;
Blepharopsis lassen sich bei genug mobilen Futter gut in Gruppenhalten, jedoch sollte nach Geschlechtern getrennt werden, das 5./6. Larvenstadium bietet hierzu eine gute Gelegenheit. Nicht nur, weil die Männchen ein wenig kleiner/zierlicher sind, sondern auch, um die Weibchen etwas wärmer und besser befüttert wie die Männchen zu halten. Da die Männchen nur sehr kurz paarungsbereit sind ist es wichtig die Weibchen vor den Männchen adult und bestmöglichst auch geschlechtsreif zu bekommen. Den Geschlechtsunterschied kann man sehr gut an den Fühlern erkennen, die der Männchen erscheinen dicker/plüschiger und länger als die kurzen und dünnen der Weibchen. Zusätzlich kann man auch noch die Abdominalanhängsel zählen (M=6 W=6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futter&lt;br /&gt;
Die Tiere greifen sich ihre Opfer elegant aus der Luft, am Boden befindlichen Tieren wird aber ebenso nachgestellt. Geht es ums Fressen sind Blepharopsis gefräßige Monster, ist gerade kein fliegendes Beutetier in Sicht, wird aktiv am Boden befindlichen Tieren hinterhergejagt. Blepharoßsis sind auf Fluginsekten spezialisiert, von der kleinen Fliege bis zu größeren Faltern wird alles erbeutet, gerade die Weibchen haben keine Probleme damit etwas größere Beutetiere zu erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Die weiblichen Tiere erreichen ihre Geschlechtsreife mit 2-3 Wochen nach der Imaginalhäutung, je nach Tier kann man eine Pheromonabgabe beobachten (sowohl tags als auch nachts). Die Männchen sind bereits 5-7 Tage nach der Imaginalhäutung geschlechtsreif und sollten so schnell wie möglichst verpaart werden, da sie mit steigendem Alter die Lust an der Paarung verlieren. Das Weibchen legt nun einige Tage auf die Kopulation die erste von 8 Ootheken bevorzugt an der Deckengaze ab. Diese werden entnommen und in Drosophilabechern mit guter Belüftung gezeitigt (mit Nadel am Rand fixiert). Bei 30-32°C und ~50% RLf (vor dem erwartetem Schlupftermin gern etwas höher, ~60%) schlüpfen nach ~4-5 Wochen etwa 40-50 Larven. Diese sind kurz nach dem Schlupf grellorange und verfärben sich binnen Stunden nach schwarz um. Im 1. Larvenstadium werden kleine-große Drosophila erbeutet, später Terflys, Pinkys und div. andere Fluginsekten. Ab etwa L4 lassen sich mit geübten Auge die Geschlechtet anhand der oben erwähnten Fühler oder auch Anhängsel bestimmen. Die Haltungsparameter werden denen der Eltern beibehalten. Nach etwa 4-5 Monaten sind die Tiere adult, bei gutem Futter und hohen Temperaturen wachsen sie schnell und häuten sich regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz&lt;br /&gt;
Fassen wir also nochmal kurz zusammen, Blepharopsis mögen es warm und trocken, die sind auf Fluginsekten spezialisiert, sind nicht in der Lage an glatten Flächen zu laufen, lassen sich bedingt gut in Gruppen halten und zeigen ein interessantes Farbspektrum. &lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
Bildergalerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Beobachtungen/Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseiten:http://www.mantisonline.de/, http://www.swissmantis.ch/index.php?lng=de&lt;br /&gt;
Literatur: Mantodea, Gottesanbeterinnen der Welt von R.Ehrmann, Mantiden, faszinierende Lauerjäger von I.&amp;amp; R.Bischoff,C.Heßler,M.Meyer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Blepharopsis_mendica&amp;diff=798</id>
		<title>Blepharopsis mendica</title>
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		<updated>2012-07-24T19:57:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;span style=&amp;quot;white-space:nowrap;&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:Icon-Haltungsberichte.png|30px|link=Portal:Haltungsberichte|Haltungsberichte|alt=]]&amp;amp;nbsp;[[:Portal:Haltungsberichte|Haltungsberichte]]&amp;lt;/span&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
Artname Blepharopsis mendica&lt;br /&gt;
Bild [http://www.mantopedia.de/index.php/Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg]&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Trivialname 	Kleine Teufelsblume, Zebramantis&lt;br /&gt;
Herkunftsland 	Nordafrika, Südasien, Teile Europas (Kanarische Inseln, Türkei)&lt;br /&gt;
IGM-Nummer 	9, 205&lt;br /&gt;
Größe Weibchen adult 	6-6,5cm&lt;br /&gt;
Größe Männchen adult 	5cm&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung 	7 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung 	3 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Terrariengröße (L×T×H in cm) 	Einzelhaltung ab 20x20x30, Gruppenhaltung ab 30x30x45&lt;br /&gt;
Einrichtung 	Disteln, trockene raue Zweige, Gräser, beklebte Seitenwände mit rauem Material(Blepharopsis ist nicht in der Lage sich an glatten Flächen zu halten!)&lt;br /&gt;
Bodensubstrat 	Sand&lt;br /&gt;
Temperatur Tag 	28-38°C (Abhängig vom Herkunftsland)&lt;br /&gt;
Temperatur Nacht 	ab20°C&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Tag 	40-50%&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Nacht  50%&lt;br /&gt;
Futter 	Fluginsekten aller Art, Motten, Falter, Fliegen&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Männchen 	1 Woche nach Adulthäutung (sehr kurze &amp;quot;Paarungslust&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Weibchen 	2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
Kopulationsdauer 	~2 Stunden &lt;br /&gt;
Inkubationszeit 	ca. 4-5 Wochen&lt;br /&gt;
Inkubationstemperatur 	30°C&lt;br /&gt;
Inkubationsluftfeuchtigkeit 	50-60%&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
 [Verbergen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1 Allgemeines&lt;br /&gt;
    2 Haltung&lt;br /&gt;
    3 Futter&lt;br /&gt;
    4 Zucht&lt;br /&gt;
    5 Bildergalerie&lt;br /&gt;
    6 Quellen&lt;br /&gt;
        6.1 Webseiten&lt;br /&gt;
        6.2 Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Blepharopsis stammt aus recht warmen bis teilweise recht heißen Regionen. Die Tiere hocken meist kopfüber an Zweigen oder auch an den Seitenwänden des Terrariums und schnappen sich ihre Beute geschickt aus der Luft. Krabbelt eine Fliege am Boden oder an der Seitenwand, so sind die Tiere nicht abgeneigt der Beute aktiv hinterher zu jagen. Ähnlich wie bei Gongylus, Empusa oder auch Idolomantis wird vom Verfüttern von bspw. Grillen abgeraten, da diese Verdauungsprobleme, sowie Probleme beim Oothekenbau hervorrufen können. Größeren Feinden gegenüber zeigen die Tiere ein ausgeprägtes Drohverhalten, die Arme werden entweder weit ausgestreckt oder überhalb des Kopfes zusammengehalten um das aus den Innenseiten der Fangarme liegende Muster zu präsentieren. Zusätzlich wird im Nymphenstadium das Abdomen aufgestellt, im Adultstadium die Flügel. Die Farbenpracht der Tiere ist recht variabel, so kommen braune, braungraue, bläuliche und intensiv blaugrüne Tiere vor, immer mit dem charakterischen weißen Streifenmuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Da die Tiere ähnlich wie andere Empusiden nicht in der Lage sind sich an glatten Flächen zu halten ist es grundlegend wichtig raue Wände zu schaffen, bspw. durch Kork oder Rindenstücke. Der Bodengrund muss nicht feucht sein, so kann man bspw. Sand oder Kies verwenden. Als Einrichtung haben sich raue Zweige, Grasbündel, Zweige mit verdorrtem Laub und Diesteln bewährt. Wer sein Terrarium bepflanzen möchte kann auch Aloe oder Succulenten zurückgreifen, selbt stachellige Kakteen werden elegant überklettert (bei vollgefressenen Tieren besteht die größte Verletzungsgefahr sich durch einen Stachel zu verletzen, Kakteen also nur beedings geeignet). &lt;br /&gt;
Blepharopsis lassen sich bei genug mobilen Futter gut in Gruppenhalten, jedoch sollte nach Geschlechtern getrennt werden, das 5./6. Larvenstadium bietet hierzu eine gute Gelegenheit. Nicht nur, weil die Männchen ein wenig kleiner/zierlicher sind, sondern auch, um die Weibchen etwas wärmer und besser befüttert wie die Männchen zu halten. Da die Männchen nur sehr kurz paarungsbereit sind ist es wichtig die Weibchen vor den Männchen adult und bestmöglichst auch geschlechtsreif zu bekommen. Den Geschlechtsunterschied kann man sehr gut an den Fühlern erkennen, die der Männchen erscheinen dicker/plüschiger und länger als die kurzen und dünnen der Weibchen. Zusätzlich kann man auch noch die Abdominalanhängsel zählen (M=6 W=6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futter&lt;br /&gt;
Die Tiere greifen sich ihre Opfer elegant aus der Luft, am Boden befindlichen Tieren wird aber ebenso nachgestellt. Geht es ums Fressen sind Blepharopsis gefräßige Monster, ist gerade kein fliegendes Beutetier in Sicht, wird aktiv am Boden befindlichen Tieren hinterhergejagt. Blepharoßsis sind auf Fluginsekten spezialisiert, von der kleinen Fliege bis zu größeren Faltern wird alles erbeutet, gerade die Weibchen haben keine Probleme damit etwas größere Beutetiere zu erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Die weiblichen Tiere erreichen ihre Geschlechtsreife mit 2-3 Wochen nach der Imaginalhäutung, je nach Tier kann man eine Pheromonabgabe beobachten (sowohl tags als auch nachts). Die Männchen sind bereits 5-7 Tage nach der Imaginalhäutung geschlechtsreif und sollten so schnell wie möglichst verpaart werden, da sie mit steigendem Alter die Lust an der Paarung verlieren. Das Weibchen legt nun einige Tage auf die Kopulation die erste von 8 Ootheken bevorzugt an der Deckengaze ab. Diese werden entnommen und in Drosophilabechern mit guter Belüftung gezeitigt (mit Nadel am Rand fixiert). Bei 30-32°C und ~50% RLf (vor dem erwartetem Schlupftermin gern etwas höher, ~60%) schlüpfen nach ~4-5 Wochen etwa 40-50 Larven. Diese sind kurz nach dem Schlupf grellorange und verfärben sich binnen Stunden nach schwarz um. Im 1. Larvenstadium werden kleine-große Drosophila erbeutet, später Terflys, Pinkys und div. andere Fluginsekten. Ab etwa L4 lassen sich mit geübten Auge die Geschlechtet anhand der oben erwähnten Fühler oder auch Anhängsel bestimmen. Die Haltungsparameter werden denen der Eltern beibehalten. Nach etwa 4-5 Monaten sind die Tiere adult, bei gutem Futter und hohen Temperaturen wachsen sie schnell und häuten sich regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz&lt;br /&gt;
Fassen wir also nochmal kurz zusammen, Blepharopsis mögen es warm und trocken, die sind auf Fluginsekten spezialisiert, sind nicht in der Lage an glatten Flächen zu laufen, lassen sich bedingt gut in Gruppen halten und zeigen ein interessantes Farbspektrum. &lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
Bildergalerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Beobachtungen/Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseiten:http://www.mantisonline.de/, http://www.swissmantis.ch/index.php?lng=de&lt;br /&gt;
Literatur: Mantodea, Gottesanbeterinnen der Welt von R.Ehrmann, Mantiden, faszinierende Lauerjäger von I.&amp;amp; R.Bischoff,C.Heßler,M.Meyer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Blepharopsis_mendica&amp;diff=797</id>
		<title>Blepharopsis mendica</title>
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		<updated>2012-07-24T14:29:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: Die Seite wurde neu angelegt: „ Artname Blepharopsis mendica Bild [http://www.mantopedia.de/index.php/Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg] Allgemeines Trivialname 	Kleine Teufelsblume, Zebrama…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
Artname Blepharopsis mendica&lt;br /&gt;
Bild [http://www.mantopedia.de/index.php/Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg]&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Trivialname 	Kleine Teufelsblume, Zebramantis&lt;br /&gt;
Herkunftsland 	Nordafrika, Südasien, Teile Europas (Kanarische Inseln, Türkei)&lt;br /&gt;
IGM-Nummer 	9, 205&lt;br /&gt;
Größe Weibchen adult 	6-6,5cm&lt;br /&gt;
Größe Männchen adult 	5cm&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung 	7 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung 	3 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Terrariengröße (L×T×H in cm) 	Einzelhaltung ab 20x20x30, Gruppenhaltung ab 30x30x45&lt;br /&gt;
Einrichtung 	Disteln, trockene raue Zweige, Gräser, beklebte Seitenwände mit rauem Material(Blepharopsis ist nicht in der Lage sich an glatten Flächen zu halten!)&lt;br /&gt;
Bodensubstrat 	Sand&lt;br /&gt;
Temperatur Tag 	28-38°C (Abhängig vom Herkunftsland)&lt;br /&gt;
Temperatur Nacht 	ab20°C&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Tag 	40-50%&lt;br /&gt;
Luftfeuchtigkeit Nacht  50%&lt;br /&gt;
Futter 	Fluginsekten aller Art, Motten, Falter, Fliegen&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Männchen 	1 Woche nach Adulthäutung (sehr kurze &amp;quot;Paarungslust&amp;quot;)&lt;br /&gt;
Paarungsbereitschaft Weibchen 	2-3 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
Kopulationsdauer 	~2 Stunden &lt;br /&gt;
Inkubationszeit 	ca. 4-5 Wochen&lt;br /&gt;
Inkubationstemperatur 	30°C&lt;br /&gt;
Inkubationsluftfeuchtigkeit 	50-60%&lt;br /&gt;
Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
 [Verbergen] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    1 Allgemeines&lt;br /&gt;
    2 Haltung&lt;br /&gt;
    3 Futter&lt;br /&gt;
    4 Zucht&lt;br /&gt;
    5 Bildergalerie&lt;br /&gt;
    6 Quellen&lt;br /&gt;
        6.1 Webseiten&lt;br /&gt;
        6.2 Literatur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemeines&lt;br /&gt;
Blepharopsis stammt aus recht warmen bis teilweise recht heißen Regionen. Die Tiere hocken meist kopfüber an Zweigen oder auch an den Seitenwänden des Terrariums und schnappen sich ihre Beute geschickt aus der Luft. Krabbelt eine Fliege am Boden oder an der Seitenwand, so sind die Tiere nicht abgeneigt der Beute aktiv hinterher zu jagen. Ähnlich wie bei Gongylus, Empusa oder auch Idolomantis wird vom Verfüttern von bspw. Grillen abgeraten, da diese Verdauungsprobleme, sowie Probleme beim Oothekenbau hervorrufen können. Größeren Feinden gegenüber zeigen die Tiere ein ausgeprägtes Drohverhalten, die Arme werden entweder weit ausgestreckt oder überhalb des Kopfes zusammengehalten um das aus den Innenseiten der Fangarme liegende Muster zu präsentieren. Zusätzlich wird im Nymphenstadium das Abdomen aufgestellt, im Adultstadium die Flügel. Die Farbenpracht der Tiere ist recht variabel, so kommen braune, braungraue, bläuliche und intensiv blaugrüne Tiere vor, immer mit dem charakterischen weißen Streifenmuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Haltung&lt;br /&gt;
Da die Tiere ähnlich wie andere Empusiden nicht in der Lage sind sich an glatten Flächen zu halten ist es grundlegend wichtig raue Wände zu schaffen, bspw. durch Kork oder Rindenstücke. Der Bodengrund muss nicht feucht sein, so kann man bspw. Sand oder Kies verwenden. Als Einrichtung haben sich raue Zweige, Grasbündel, Zweige mit verdorrtem Laub und Diesteln bewährt. Wer sein Terrarium bepflanzen möchte kann auch Aloe oder Succulenten zurückgreifen, selbt stachellige Kakteen werden elegant überklettert (bei vollgefressenen Tieren besteht die größte Verletzungsgefahr sich durch einen Stachel zu verletzen, Kakteen also nur beedings geeignet). &lt;br /&gt;
Blepharopsis lassen sich bei genug mobilen Futter gut in Gruppenhalten, jedoch sollte nach Geschlechtern getrennt werden, das 5./6. Larvenstadium bietet hierzu eine gute Gelegenheit. Nicht nur, weil die Männchen ein wenig kleiner/zierlicher sind, sondern auch, um die Weibchen etwas wärmer und besser befüttert wie die Männchen zu halten. Da die Männchen nur sehr kurz paarungsbereit sind ist es wichtig die Weibchen vor den Männchen adult und bestmöglichst auch geschlechtsreif zu bekommen. Den Geschlechtsunterschied kann man sehr gut an den Fühlern erkennen, die der Männchen erscheinen dicker/plüschiger und länger als die kurzen und dünnen der Weibchen. Zusätzlich kann man auch noch die Abdominalanhängsel zählen (M=6 W=6). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Futter&lt;br /&gt;
Die Tiere greifen sich ihre Opfer elegant aus der Luft, am Boden befindlichen Tieren wird aber ebenso nachgestellt. Geht es ums Fressen sind Blepharopsis gefräßige Monster, ist gerade kein fliegendes Beutetier in Sicht, wird aktiv am Boden befindlichen Tieren hinterhergejagt. Blepharoßsis sind auf Fluginsekten spezialisiert, von der kleinen Fliege bis zu größeren Faltern wird alles erbeutet, gerade die Weibchen haben keine Probleme damit etwas größere Beutetiere zu erlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zucht&lt;br /&gt;
Die weiblichen Tiere erreichen ihre Geschlechtsreife mit 2-3 Wochen nach der Imaginalhäutung, je nach Tier kann man eine Pheromonabgabe beobachten (sowohl tags als auch nachts). Die Männchen sind bereits 5-7 Tage nach der Imaginalhäutung geschlechtsreif und sollten so schnell wie möglichst verpaart werden, da sie mit steigendem Alter die Lust an der Paarung verlieren. Das Weibchen legt nun einige Tage auf die Kopulation die erste von 8 Ootheken bevorzugt an der Deckengaze ab. Diese werden entnommen und in Drosophilabechern mit guter Belüftung gezeitigt (mit Nadel am Rand fixiert). Bei 30-32°C und ~50% RLf (vor dem erwartetem Schlupftermin gern etwas höher, ~60%) schlüpfen nach ~4-5 Wochen etwa 40-50 Larven. Diese sind kurz nach dem Schlupf grellorange und verfärben sich binnen Stunden nach schwarz um. Im 1. Larvenstadium werden kleine-große Drosophila erbeutet, später Terflys, Pinkys und div. andere Fluginsekten. Ab etwa L4 lassen sich mit geübten Auge die Geschlechtet anhand der oben erwähnten Fühler oder auch Anhängsel bestimmen. Die Haltungsparameter werden denen der Eltern beibehalten. Nach etwa 4-5 Monaten sind die Tiere adult, bei gutem Futter und hohen Temperaturen wachsen sie schnell und häuten sich regelmäßig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusatz&lt;br /&gt;
Fassen wir also nochmal kurz zusammen, Blepharopsis mögen es warm und trocken, die sind auf Fluginsekten spezialisiert, sind nicht in der Lage an glatten Flächen zu laufen, lassen sich bedingt gut in Gruppen halten und zeigen ein interessantes Farbspektrum. &lt;br /&gt;
Text&lt;br /&gt;
Bildergalerie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigene Beobachtungen/Erfahrungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Webseiten:http://www.mantisonline.de/, http://www.swissmantis.ch/index.php?lng=de&lt;br /&gt;
Literatur: Mantodea, Gottesanbeterinnen der Welt von R.Ehrmann, Mantiden, faszinierende Lauerjäger von I.&amp;amp; R.Bischoff,C.Heßler,M.Meyer&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Blepharopsis_mendica_04.jpg&amp;diff=796</id>
		<title>Datei:Blepharopsis mendica 04.jpg</title>
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		<updated>2012-07-24T14:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jade: Lucas Bock&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Lucas Bock&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jade</name></author>
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