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	<title>Mantopedia - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-10-21T23:36:58Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Versandunternehmen&amp;diff=1234</id>
		<title>Versandunternehmen</title>
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		<updated>2016-12-22T11:07:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Versand ins Ausland */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die meisten &#039;&#039;&#039;Versandunternehmen&#039;&#039;&#039; schließen einen Transport von Wirbellosen aus. Allerdings gibt es in Deutschland einige Unternehmen, mit denen Wirbellose − eine entsprechende Verpackung vorausgesetzt − verschickt werden können.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle Quellen sind von nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert worden. Es wird keine Garantie auf Vollständigkeit, Richtigkeit oder Aktuallität der Liste gegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirbellosenversand gestattet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DHL===&lt;br /&gt;
Die Deutsche Post lässt den Versand von Wirbellosen in ihren [http://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/A_a/AGB/DP_AGB_BRIEF_National_2511_final.pdf allgemeinen Geschäftsbedingungen] ausdrücklich zu (Stand 01.01.2012):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2 Vertragsverhältnis – Begründung und Ausschluss von Verbotsgut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Verbotsgüter sind:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Sendungen, die lebende Tiere	oder sterbliche Überreste von Menschen enthalten; ausgenommen sind Urnen sowie wirbellose Tiere wie Bienen-Königinnen und Futterinsekten, sofern der Absender  sämtliche Vorkehrungen trifft, die einen gefahrlosen, tiergerechten Transport ohne Sonderbehandlung sicherstellen;	&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===TNT===&lt;br /&gt;
TNT erlaubt den Versand von Wirbellosen in ihren [http://www.tnt.de/__C1257442002D0760.nsf/html/geschaeftsbedingungen_nationale_agb.html allgemeinen Geschäftsbedingungen] (Stand 06/2011):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2. Von der Beförderung ausgeschlossene Güter&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
lebende Pflanzen und lebende Tiere, ausgenommen sind wirbellose Tiere, sofern der Absender sämtliche Vorkehrungen trifft, die einen gefahrlosen, tiergerechten Transport ohne Sonderbehandlung sicherstellen;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===UPS===&lt;br /&gt;
Ein Versand von Wirbeltieren mit UPS wird in den [http://www.ups.com/media/de/terms_carriage_ger.pdf Beförderungsbedingungen] (REV.01/12) zwar nicht ausgeschlossen, aber auch nicht ausdrücklich erlaubt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wirbellosenversand nicht gestattet==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===GLS===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Versandunternehmen GLS schließt einen Versand von lebenden Tieren, laut den [http://www.gls-group.eu/276-I-PORTAL-WEB/content/GLS/DE03/DE/510218_-allgemeine-geschftsbedingungen.htm/ Allgemeinen Geschäftsbedingungen] aus (Stand April 2011):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3. Beförderungsausschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Angesichts der unter Ziffer 2 (insbesondere Ziffer 2.1) dargestellten Abläufe sind nachfolgend aufgeführte Güter und Pakete aufgrund ihres Wertes oder ihrer Beschaffenheit von der Beförderung durch GLS Germany ausgeschlossen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
verderbliche und temperaturgeführte Güter, sterbliche Überreste, lebende Tiere,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Hermes===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Versand von Wirbellosen ist durch die [https://www.myhermes.de/wps/portal/paket/Home/privatkunden/agb/Allgemeinen Geschäftsbedingungen] (Stand 31.10.2011) des Versandunternehmens Hermes untersagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;4.2 Nicht im Rahmen des Hermes PrivatPaketService angenommen werden:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
4.2.6 Sendungen, die lebende Tiere sowie Teile oder sterbliche Überreste von Tieren oder Menschen enthalten,&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DPD===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DPD schließt den Versand von Wirbellosen laut den [http://www.dpd.com/de/Home/Siteutilities/AGB/DPD-CLASSIC/ Allgemeine Geschäftsbedingungen] (Stand März 2008) aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;3 	Beförderungsausschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3.1.9 	Pakete, die geeignet sind, Personen zu verletzen oder Sachschäden zu verursachen; leicht verderbliche Güter; lebende oder tote Tiere; medizinisches oder biologisches Untersuchungsgut; medizinische Abfälle; menschliche oder tierische sterbliche Überreste, Körperteile oder Organe; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Versand ins Ausland==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Versand ins Ausland stellt eine besondere Herausforderung dar und sollte nur unter entsprechenden Vorkehrungen durchgeführt werden.&lt;br /&gt;
Auch bei einem Versand ins Ausland, sind die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Transportunternehmnes zu beachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Deutsche Post===&lt;br /&gt;
Der Versand von Wirbellosen per Groß- oder Maxibrief ist laut den [https://www.deutschepost.de/content/dam/dpag/images/A_a/AGB/agb_brief_international_2015.pdf/ Allgemeinen Geschäftbedingungen], siehe AGB Brief International (Stand 1.1.2016) für Briefe international über die Deutsche Post gestattet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2 Vertragsverhältnis – Begründung und Ausschluss von Verbotsgut&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Von der Beförderung sind ausgeschlossen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Sendungen, die lebende Tiere oder sterbliche Überreste von Menschen enthalten;&lt;br /&gt;
ausgenommen sind Urnen und wirbellose Tiere, wie Bienenköniginnen und Futterinsekten,&lt;br /&gt;
sofern der Absender sämtliche Vorkehrungen trifft, die einen gefahrlosen,&lt;br /&gt;
tiergerechten Transport ohne Sonderbehandlung sicherstellen;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===DHL===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber dem Versand als Brief per Post ist der Versand per DHL nicht gestattet. Die [http://www.dhl.de/de/paket/privatkunden/zulaessige-inhalte.html/ Allgemeinen Geschäftsbedingungen], siehe AGB DHL Paket International (Stand Juli 2011) für Pakete international klammern den Transport von Tieren komplett aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;2 Vertragsverhältnis – Begründung und Ausschlüsse&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[...]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
(2) Die Deutsche Post schließt keinen Vertrag über die Beförderung folgender Pakete&lt;br /&gt;
(ausgeschlossene Güter); Mitarbeiter der Deutschen Post sind nicht berechtigt, Beförderungsverträge&lt;br /&gt;
über solche Pakete zu schließen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
3. Pakete, die lebende Tiere, Tierkadaver, Körperteile oder sterbliche Überreste von&lt;br /&gt;
Menschen enthalten;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[…]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Versand]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Portal:Haltungsberichte&amp;diff=1233</id>
		<title>Portal:Haltungsberichte</title>
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		<updated>2016-11-26T11:01:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Änderung 1225 von Cawi (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Portal:Haltungsberichte/Editnotice}}&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse; width:99%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8FAC52;&amp;quot;  |&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:x-large&amp;quot;&amp;gt;Willkommen im Portal Haltungsberichte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieses Portal bietet einen Überblick über verschiedenen Arten, ihre Haltungsansprüche und die Bedingungen die im Terrarium zur erfolgreichen Zucht nötig sind. Bitte nutzt für Fragen und Anregungen die [[Diskussion:Portal:Haltungsberichte|Diskussionsseite]] dieses Portals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{{Portal:Haltungsberichte/Arten_von_A-Z}}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Portal:Haltungsberichte&amp;diff=1232</id>
		<title>Portal:Haltungsberichte</title>
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		<updated>2016-11-26T11:01:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Änderung 1226 von Cawi (Diskussion) rückgängig gemacht.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hypsicorypha gracilis&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1208</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2014-05-22T19:46:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* A */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses &#039;&#039;&#039;Glossar&#039;&#039;&#039; bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Fachausdrücke im Zusammenhang mit Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;adult:&#039;&#039;&#039; ist ein Synonym für erwachsen. Es bezeichnet den Abschluss der juvenilen Phase und den Beginn der Geschlechtsreife. Nach der letzten Häutung ist eine Gottesanbeterin adult&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Oothek:&#039;&#039;&#039; Eipacket, in welchem Gottesanbeterinnen und Schaben ihre Eier ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Q==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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==X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Glossar&amp;diff=1207</id>
		<title>Glossar</title>
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		<updated>2014-05-22T19:42:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Die Seite wurde neu angelegt: „Dieses &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Glossar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Fachausdrücke im Zusammenhang mit Gottesanbeterinnen.  ==A==    ==B==    ==C==    ==D==…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Dieses &#039;&#039;&#039;Glossar&#039;&#039;&#039; bietet einen Überblick über die gebräuchlichen Fachausdrücke im Zusammenhang mit Gottesanbeterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==A==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==B==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==C==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==D==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==E==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==F==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==G==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==H==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==I==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==J==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==K==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==L==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==M==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==N==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==O==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Oothek:&#039;&#039;&#039; Eipacket, in welchem Gottesanbeterinnen und Schaben ihre Eier ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==P==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Q==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==R==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==S==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==T==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==U==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==V==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==W==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==X==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Y==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Z==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Grundlagen_zu_Haltung&amp;diff=1203</id>
		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<updated>2014-02-14T16:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen. Diese Faktoren stehen in einem sehr engen Verhältnis und haben starken Einfluss aufeinander, wie sich in den folgenden Abschnitten zeigen soll.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passende Licht spielt bei Mantodea keine so entscheidende Rolle, wie beispielsweise bei Reptilien. Viele anspruchslosere Arten lassen sich auch bei minderwertiger Beleuchtung recht problemlos züchten.&lt;br /&gt;
Bei den meisten in Zucht befindlichen Arten wird die [[Beleuchtung]] vor allem als Wärmequelle genutzt. Hierzu mehr im Abschnitt &amp;quot;Wärme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein gewisses Maß an Licht ist selbstverständlich dennoch nötig, vor allem zur Orientierung und dem Beutefang.&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon stellen Arten dar, die eine Diapause, bzw. Quieszenz durchmachen (können). Eine Verkürzung der Beleuchtungsdauer führt dazu, dass die Tiere in eine Art &amp;quot;Winterruhe&amp;quot; gehen und die Aufnahme von Nahrung, sowie Wachstum einstellen. Hier ist ganzjährig auf eine sehr gute, angepasste Beleuchtung zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu geringer Temperatur (besonders problematisch in Kombination mit zu hoher Luftfeuchtigkeit) verzögert sich der Stoffwechsel von wechselwarmen Tieren. Dies führt nicht nur zu einem verlangsamten Wachstum, sondern oftmals auch zu Verdauungsproblemen, welche sich oft in Form von [[Kotzeritis]] und aufgrund von zu wenig Energie, häufiger zu [[Fehlhäutungen|Häutungsproblemen]] zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu hohen Temperaturen (besonders problematisch in kombination mit zu geringem Luftaustausch), neigen die Tiere schnell zum Überhitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Arten benötigen eine starke Nachtabsenkung, vor allem um in &amp;quot;Paarungslaune&amp;quot; zu kommen. Meist liegen die optimalen Werte aber bei Werten um die 20°C+. &amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit stellen Arten dar, welche, wie bereits im Abschnitt &amp;quot;Licht&amp;quot; beschrieben, eine Diapause, bzw. eine Quieszenz durchmachen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erzeugen von Wärme ist der natürlichste Weg das Anbringen einer [[Beleuchtung]]. Die Sonne, als natürliche Lichtquelle, ist als Wärmespender verknüpft. Bei einer Erwärmung von oben, bildet sich ein Temperaturverlauf im Terrarium. Die Tiere können sich so ihren Vorzugsbereich auswählen und z.B. bei Überhitzung eine kühlere Zone im unteren Bereich des Terrariums aufsuchen, was dem natürlichen Verhalten entspricht. Zur Überprüfung der Temperatur werden [[Thermometer]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Luftfeuchtigkeit hat primär Auswirkungen auf den Wasserhaushalt der Tiere. Zu geringe Luftfeuchtigkeit führt zur Dehydrierung, zu hohe Luftfeuchtigkeit, meist mit zu geringer Temperatur, begünstigt Pilzerkrankungen oder Kotzeritis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die optimale Luftfeuchtigkeit bei der Häutung. Sowohl eine zu tiefe, als auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Problemen führen. Meist finden die Häutungen nach abschalten der Beleuchtung statt, wenn die relative Luftfeuchtigkeit durch die geringere Wärme ansteigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erhöhen der Luftfeuchtigkeit ist sowohl eine Einrichtung, die zum Teil aus wasserspeichernden Medien besteht, als auch ein versprühen von Wasser möglich. Auch ein verringern der Lüftungsflächen kann, bis zu einem gewissen Punkt, möglich sein. Ein [[Hygrometer]] wird zur Überwachung der Werte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mantiden benötigen einen guten Luftaustausch, welcher in der Regel durch zwei großzügige Lüftungsflächen, jeweils eine im oberen hinteren und eine im unteren vorderen Bereich, stattfindet. Je größer der Temperaturunterschied, zwischen Umgebungsluft und beheizter Luft im Terrarium ist, desto stärker ist die Zirkulation.&lt;br /&gt;
Zu kleine Lüftungsflächen führen oftmals zu Stickluft oder Staunässe.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Grundlagen_zu_Haltung&amp;diff=1202</id>
		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<updated>2014-02-14T16:51:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen. Diese Faktoren stehen in einem sehr engen Verhältnis und haben starken Einfluss aufeinander, wie sich in den folgenden Abschnitten zeigen soll.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passende Licht spielt bei Mantodea keine so entscheidende Rolle, wie beispielsweise bei Reptilien. Viele anspruchslosere Arten lassen sich auch bei minderwertiger Beleuchtung recht problemlos züchten.&lt;br /&gt;
Bei den meisten in Zucht befindlichen Arten wird die [[Beleuchtung]] vor allem als Wärmequelle genutzt. Hierzu mehr im Abschnitt &amp;quot;Wärme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein gewisses Maß an Licht ist selbstverständlich dennoch nötig, vor allem zur Orientierung und dem Beutefang.&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon stellen Arten dar, die eine Diapause, bzw. Quieszenz durchmachen (können). Eine Verkürzung der Beleuchtungsdauer führt dazu, dass die Tiere in eine Art &amp;quot;Winterruhe&amp;quot; gehen und die Aufnahme von Nahrung, sowie Wachstum einstellen. Hier ist ganzjährig auf eine sehr gute, angepasste Beleuchtung zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu geringer Temperatur (besonders problematisch in Kombination mit zu hoher Luftfeuchtigkeit) verzögert sich der Stoffwechsel von wechselwarmen Tieren. Dies führt nicht nur zu einem verlangsamten Wachstum, sondern oftmals auch zu Verdauungsproblemen, welche sich oft in Form von [[Kotzeritis]] und aufgrund von zu wenig Energie, häufiger zu [[Fehlhäutungen|Häutungsproblemen]] zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu hohen Temperaturen (besonders problematisch in kombination mit zu geringem Luftaustausch), neigen die Tiere schnell zum Überhitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Arten benötigen eine starke Nachtabsenkung, vor allem um in &amp;quot;Paarungslaune&amp;quot; zu kommen. Meist liegen die optimalen Werte aber bei Werten um die 20°C+. &amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit stellen Arten dar, welche, wie bereits im Abschnitt &amp;quot;Licht&amp;quot; beschrieben, eine Diapause, bzw. eine Quieszenz durchmachen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erzeugen von Wärme ist der natürlichste Weg das Anbringen einer [[Beleuchtung]]. Die Sonne, als natürliche Lichtquelle, ist als Wärmespender verknüpft. Bei einer Erwärmung von oben, bildet sich ein Temperaturverlauf im Terrarium. Die Tiere können sich so ihren Vorzugsbereich auswählen und z.B. bei Überhitzung eine kühlere Zone im unteren Bereich des Terrariums aufsuchen, was dem natürlichen Verhalten entspricht. Zur Überprüfung der Temperatur werden [[Thermometer]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Luftfeuchtigkeit hat primär Auswirkungen auf den Wasserhaushalt der Tiere. Zu geringe Luftfeuchtigkeit führt zur Dehydrierung, zu hohe Luftfeuchtigkeit, meist mit zu geringer Temperatur, begünstigt Pilzerkrankungen oder Kotzeritis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die optimale Luftfeuchtigkeit bei der Häutung. Sowohl eine zu tiefe, als auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Problemen führen. Meist finden die Häutungen nach abschalten der Beleuchtung statt, wenn die relative Luftfeuchtigkeit durch die geringere Wärme ansteigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erhöhen der Luftfeuchtigkeit ist sowohl eine Einrichtung, die zum Teil aus wasserspeichernden Medien besteht, als auch ein versprühen von Wasser möglich. Auch ein verringern der Lüftungsflächen kann, bis zu einem gewissen Punkt, möglich sein. Ein [[Hygrometer]] wird zur Überwachung der Werte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mantiden benötigen einen guten Luftaustausch, welcher in der Regel durch zwei großzügige Lüftungsflächen, jeweils eine im oberen hinteren und eine im unteren vorderen Bereich, stattfindet. Je größer der Temperaturunterschied, zwischen Umgebungsluft und beheizter Luft im Terrarium ist, desto stärker ist die Zirkulation.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<updated>2014-02-14T16:48:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen. Diese Faktoren stehen in einem sehr engen Verhältnis und haben starken Einfluss aufeinander, wie sich in den folgenden Abschnitten zeigen soll.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passende Licht spielt bei Mantodea keine so entscheidende Rolle, wie beispielsweise bei Reptilien. Viele anspruchslosere Arten lassen sich auch bei minderwertiger Beleuchtung recht problemlos züchten.&lt;br /&gt;
Bei den meisten in Zucht befindlichen Arten wird die [[Beleuchtung]] vor allem als Wärmequelle genutzt. Hierzu mehr im Abschnitt &amp;quot;Wärme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein gewisses Maß an Licht ist selbstverständlich dennoch nötig, vor allem zur Orientierung und dem Beutefang.&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon stellen Arten dar, die eine Diapause, bzw. Quieszenz durchmachen (können). Eine Verkürzung der Beleuchtungsdauer führt dazu, dass die Tiere in eine Art &amp;quot;Winterruhe&amp;quot; gehen und die Aufnahme von Nahrung, sowie Wachstum einstellen. Hier ist ganzjährig auf eine sehr gute, angepasste Beleuchtung zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu geringer Temperatur (besonders problematisch in Kombination mit zu hoher Luftfeuchtigkeit) verzögert sich der Stoffwechsel von wechselwarmen Tieren. Dies führt nicht nur zu einem verlangsamten Wachstum, sondern oftmals auch zu Verdauungsproblemen, welche sich oft in Form von [[Kotzeritis]] und aufgrund von zu wenig Energie, häufiger zu [[Fehlhäutungen|Häutungsproblemen]] zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu hohen Temperaturen (besonders problematisch in kombination mit zu geringem Luftaustausch), neigen die Tiere schnell zum Überhitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Arten benötigen eine starke Nachtabsenkung, vor allem um in &amp;quot;Paarungslaune&amp;quot; zu kommen. Meist liegen die optimalen Werte aber bei Werten um die 20°C+. &amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit stellen Arten dar, welche, wie bereits im Abschnitt &amp;quot;Licht&amp;quot; beschrieben, eine Diapause, bzw. eine Quieszenz durchmachen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erzeugen von Wärme ist der natürlichste Weg das Anbringen einer [[Beleuchtung]]. Die Sonne, als natürliche Lichtquelle, ist als Wärmespender verknüpft. Bei einer Erwärmung von oben, bildet sich ein Temperaturverlauf im Terrarium. Die Tiere können sich so ihren Vorzugsbereich auswählen und z.B. bei Überhitzung eine kühlere Zone im unteren Bereich des Terrariums aufsuchen, was dem natürlichen Verhalten entspricht. Zur Überprüfung der Temperatur werden [[Thermometer]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die richtige Luftfeuchtigkeit hat primär Auswirkungen auf den Wasserhaushalt der Tiere. Zu geringe Luftfeuchtigkeit führt zur Dehydrierung, zu hohe Luftfeuchtigkeit, meist mit zu geringer Temperatur, begünstigt Pilzerkrankungen oder Kotzeritis.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die optimale Luftfeuchtigkeit bei der Häutung. Sowohl eine zu tiefe, als auch eine zu hohe Luftfeuchtigkeit kann zu Problemen führen. Meist finden die Häutungen nach abschalten der Beleuchtung statt, wenn die relative Luftfeuchtigkeit durch die geringere Wärme ansteigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erhöhen der Luftfeuchtigkeit ist sowohl eine Einrichtung, die zum Teil aus wasserspeichernden Medien besteht, als auch ein versprühen von Wasser möglich. Auch ein verringern der Lüftungsflächen kann, bis zu einem gewissen Punkt, möglich sein. Ein [[Hygrometer]] wird zur Überwachung der Werte eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<updated>2014-02-14T16:35:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Licht */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das passende Licht spielt bei Mantodea keine so entscheidende Rolle, wie beispielsweise bei Reptilien. Viele anspruchslosere Arten lassen sich auch bei minderwertiger Beleuchtung recht problemlos züchten.&lt;br /&gt;
Bei den meisten in Zucht befindlichen Arten wird die [[Beleuchtung]] vor allem als Wärmequelle genutzt. Hierzu mehr im Abschnitt &amp;quot;Wärme&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Ein gewisses Maß an Licht ist selbstverständlich dennoch nötig, vor allem zur Orientierung und dem Beutefang.&lt;br /&gt;
Eine Ausnahme hiervon stellen Arten dar, die eine Diapause, bzw. Quieszenz durchmachen (können). Eine Verkürzung der Beleuchtungsdauer führt dazu, dass die Tiere in eine Art &amp;quot;Winterruhe&amp;quot; gehen und die Aufnahme von Nahrung, sowie Wachstum einstellen. Hier ist ganzjährig auf eine sehr gute, angepasste Beleuchtung zu achten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu geringer Temperatur (besonders problematisch in Kombination mit zu hoher Luftfeuchtigkeit) verzögert sich der Stoffwechsel von wechselwarmen Tieren. Dies führt nicht nur zu einem verlangsamten Wachstum, sondern oftmals auch zu Verdauungsproblemen, welche sich oft in Form von [[Kotzeritis]] und aufgrund von zu wenig Energie, häufiger zu [[Fehlhäutungen|Häutungsproblemen]] zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu hohen Temperaturen (besonders problematisch in kombination mit zu geringem Luftaustausch), neigen die Tiere schnell zum Überhitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Arten benötigen eine starke Nachtabsenkung, vor allem um in &amp;quot;Paarungslaune&amp;quot; zu kommen. Meist liegen die optimalen Werte aber bei Werten um die 20°C+. &amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit stellen Arten dar, welche, wie bereits im Abschnitt &amp;quot;Licht&amp;quot; beschrieben, eine Diapause, bzw. eine Quieszenz durchmachen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erzeugen von Wärme ist der natürlichste Weg das Anbringen einer [[Beleuchtung]]. Die Sonne, als natürliche Lichtquelle, ist als Wärmespender verknüpft. Bei einer Erwärmung von oben, bildet sich ein Temperaturverlauf im Terrarium. Die Tiere können sich so ihren Vorzugsbereich auswählen und z.B. bei Überhitzung eine kühlere Zone im unteren Bereich des Terrariums aufsuchen, was dem natürlichen Verhalten entspricht. Zur Überprüfung der Temperatur werden [[Thermometer]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu geringer Temperatur (besonders problematisch in Kombination mit zu hoher Luftfeuchtigkeit) verzögert sich der Stoffwechsel von wechselwarmen Tieren. Dies führt nicht nur zu einem verlangsamten Wachstum, sondern oftmals auch zu Verdauungsproblemen, welche sich oft in Form von [[Kotzeritis]] und aufgrund von zu wenig Energie, häufiger zu [[Fehlhäutungen|Häutungsproblemen]] zeigen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei zu hohen Temperaturen (besonders problematisch in kombination mit zu geringem Luftaustausch), neigen die Tiere schnell zum Überhitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einige Arten benötigen eine starke Nachtabsenkung, vor allem um in &amp;quot;Paarungslaune&amp;quot; zu kommen. Meist liegen die optimalen Werte aber bei Werten um die 20°C+. &amp;lt;br&amp;gt;Eine Besonderheit stellen Arten dar, welche, wie bereits im Abschnitt &amp;quot;Licht&amp;quot; beschrieben, eine Diapause, bzw. eine Quieszenz durchmachen. &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Zum Erzeugen von Wärme ist der natürlichste Weg das Anbringen einer [[Beleuchtung]]. Die Sonne, als natürliche Lichtquelle, ist als Wärmespender verknüpft. Bei einer Erwärmung von oben, bildet sich ein Temperaturverlauf im Terrarium. Die Tiere können sich so ihren Vorzugsbereich auswählen und z.B. bei Überhitzung eine kühlere Zone im unteren Bereich des Terrariums aufsuchen, was dem natürlichen Verhalten entspricht. Zur Überprüfung der Temperatur werden [[Thermometer]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden Tiere gekauft, die bereits mehrere Generationen in Zucht sind. Hier finden sich oft reichlich Informationen über Züchter, in der [[Literatur]] oder diversen Seiten im Internet. Allen Interessierten sei empfohlen, Informationen sorgfältig zu prüfen, egal aus welcher Quelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Grundlagen_zu_Haltung&amp;diff=1197</id>
		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<updated>2014-02-14T16:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Wärme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonderer Bedeutung bei der Haltung von Mantiden sollten wir dem adäquaten Maß an Wärme zukommen lassen.&lt;br /&gt;
Als Richtwerte sollten wie überall die Bedingungen am ursprünglichen Fundort der Art, bzw. der ursprünglichen Population angestrebt werden. Zwar haben sich die Tiere innerhalb von langen Zeiträumen an die Gegebenheiten ihres Biotops angepasst, eine Anpassung innerhalb weniger Generationen an die Parameter eines &amp;quot;typischen, mitteleuropäischen Haushalt&amp;quot;, ist aber wohl ausgeschlossen.&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Grundlagen zu Haltung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Die Seite wurde neu angelegt: „Um die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Haltung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt; Die meisten der bekannten Arten …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Um die &#039;&#039;&#039;Grundlagen der Haltung&#039;&#039;&#039; von Gottesanbeterinnen zu verstehen und umzusetzen, sind einige Faktoren zu beachten. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die meisten der bekannten Arten der Fangschrecken haben ihr Vorkommen in den Tropen und Subtropen. Als wechselwarme Tiere, sind sie optimal an die Gegebenheiten der Region angepasst, in der sie beheimatet sind. &lt;br /&gt;
Viele Arten, leben nur in kleinen Biotopen und ihre Existenz hängt an einem ausbalancierten Verhältnis der dortigen Umstände. In der Terrarienhaltung können wir nur die Hauptfaktoren beeinflussen, die im wesentlichen aus dem richtigen Maß an Licht, Wärme, Luftfeuchtigkeit und Luftaustausch bestehen.&lt;br /&gt;
In der Regel sind die Arten, welche den breitesten Toleranzbereich bei diesen Faktoren haben und deshalb für Anfänger in der Terraristik am besten geeignet sind, solche mit einem recht großen Verbreitungsgebiet. Jedoch kann es auch vorkommen, dass innerhalb einer Art, abhängig vom jeweiligen Fundort, unterschiedliche Haltungsparameter nötig sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Licht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Wärme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftfeuchtigkeit==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Luftaustausch==&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Vorlage:Portal:Allgemeines</title>
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		<updated>2014-02-14T15:26:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Grundlagen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[geeignete Arten für Einsteiger]]&lt;br /&gt;
*[[Geschlechtsunterschiede]]&lt;br /&gt;
*[[Grundlagen zu Haltung]]&lt;br /&gt;
*[[IGM-Nummern]]&lt;br /&gt;
*[[Mantiden]]&lt;br /&gt;
*[[Verpaarung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführendes==&lt;br /&gt;
*[[Gynander]]&lt;br /&gt;
*[[Literatur]]&lt;br /&gt;
*[[Mantis religiosa]]&lt;br /&gt;
*[[Schlüpfvorgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Literatur</title>
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		<updated>2013-12-27T18:44:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet sich eine Liste mit verschiedenen Büchern und Zeitschriften rund um das Thema Gottesanbeterinnen, Futtertiere, Terraristik,… Bitte beachtet beim Einfügen neuer Bücher darauf, das bestehende Format der Zitationen zu verwenden, damit die Sektion einheitlich und übersichtlich bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gottesanbeterinnen allgemein==&lt;br /&gt;
* I. und R. Bischoff, C. Hessler, M. Meyer: &#039;&#039;&#039;PraxisRatgeber: Mantiden: Faszinierende Lauerjäger&#039;&#039;&#039;, Edition Chimaira (2008), ISBN 3-930612-45-3&lt;br /&gt;
* R. Ehrmann: &#039;&#039;&#039;Haltung und Zucht, Gottesanbetrinnen (Mantodea) - Eine Übersicht. Teil 2: Vorkommen, Lebensweise, Haltung und Zucht, Determination&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 29, Juni/Juli 2001, 6(3): 62-67 &lt;br /&gt;
* R. Ehrmann: &#039;&#039;&#039;Mantodea - Gottesanbeterinnen der Welt&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier Verlag (2002), ISBN 3-931587-60-6&lt;br /&gt;
* T. Adam: &#039;&#039;&#039;Titelthema: Gottesanbeterinnen&#039;&#039;&#039;, TERRARIA Nr. 14, November/Dezember 2008, 3(6): 16-41&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Titelthema: Gottesanbeterinnen&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 28, April/Mai 2001, 6(2): 20-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artspezifische Literatur==&lt;br /&gt;
* C. J. Schwarz, J. E. Mehl &amp;amp; J. Sommerhalder: &#039;&#039;&#039;Die Teufelsblume Idolomantis diabolica (SAUSSURE, 1869)&#039;&#039;&#039;, Teil 1. – TERRARIA Nr. 2, November/Dezember 2006, 1(2): 63–70&lt;br /&gt;
* C. J. Schwarz, J. E. Mehl &amp;amp; J. Sommerhalder: &#039;&#039;&#039;Die Teufelsblume Idolomantis diabolica (SAUSSURE, 1869)&#039;&#039;&#039;, Teil 2. – TERRARIA Nr. 3, Januar/Februar 2007, 2(1): 62–69 &lt;br /&gt;
* M. K. Berg, C. J. Schwarz, J. E. Mehl: &#039;&#039;&#039;Die Gottesanbeterin - Mantis religiosa&#039;&#039;&#039;, Westarp Wissenschaften (2011), ISBN 978-3894329112&lt;br /&gt;
* S. Schorn: &#039;&#039;&#039;Blütenmantiden (Gattungen Pseudocreobotra &amp;amp; Creobroter)&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2009), ISBN 978-3866591240&lt;br /&gt;
* T. Rönisch: &#039;&#039;&#039;Haltung und Zucht von Parymenopus davisoni&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 96, August/September 2012, 17(4): ?-?&lt;br /&gt;
* Kai Schütte, Sören Materna, Jürgen Mehl &amp;amp; Frank Wieland: &#039;&#039;&#039;Metallische Gottesanbeterin&#039;&#039;&#039; (Metallyticus splendidus), BUGS Nr. 2, Juni/Juli/August 2013, 1(2): ?-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futtertierzucht==&lt;br /&gt;
* Frank Bruse, Michael Meyer, Wolfgang Schmidt: &#039;&#039;&#039;PraxisRatgeber Futtertiere&#039;&#039;&#039;, Edition Chimaira (2008), ISBN 978-3-930612-65-9&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schwerpunkt: Futtertierzuchten&#039;&#039;&#039;, REPTILIA 49, Oktober/November 2004, 9(5)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schwerpunkt: Lebendfutter&#039;&#039;&#039;, DRACO Nr. 28, November/Dezember/Januar 2006/2007, 7(4)&lt;br /&gt;
* W. Schmidt: &#039;&#039;&#039;Das Ofenfischchen (Thermobia domestica) - Eine ideale Bereicherung des Speiseplans für zahlreiche Terrarienpfleglinge&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 34, April/Mai 2002, 7(2): 78-80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Terrarieneinrichtung==&lt;br /&gt;
* Beat Akeret: &#039;&#039;&#039;Pflanzen im Terrarium: Anleitung zur Pflege von Terrarienpflanzen, zur Gestaltung naturnaher Terrarien und Auswahl geeigneter Pflanzenarten&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2008), ISBN 978-3866590601 &lt;br /&gt;
* Benjamin Schwarz, Wolfgang Schwarz: &#039;&#039;&#039;Bromelien, Orchideen und Farne im Tropenterrarium&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2008), ISBN 978-3931587529&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Literatur&amp;diff=1193</id>
		<title>Literatur</title>
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		<updated>2013-12-27T18:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier findet sich eine Liste mit verschiedenen Büchern und Zeitschriften rund um das Thema Gottesanbeterinnen, Futtertiere, Terraristik,… Bitte beachtet beim Einfügen neuer Bücher darauf, das bestehende Format der Zitationen zu verwenden, damit die Sektion einheitlich und übersichtlich bleibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Gottesanbeterinnen allgemein==&lt;br /&gt;
* I. und R. Bischoff, C. Hessler, M. Meyer: &#039;&#039;&#039;PraxisRatgeber: Mantiden: Faszinierende Lauerjäger&#039;&#039;&#039;, Edition Chimaira (2008), ISBN 3-930612-45-3&lt;br /&gt;
* R. Ehrmann: &#039;&#039;&#039;Haltung und Zucht, Gottesanbetrinnen (Mantodea) - Eine Übersicht. Teil 2: Vorkommen, Lebensweise, Haltung und Zucht, Determination&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 29, Juni/Juli 2001, 6(3): 62-67 &lt;br /&gt;
* R. Ehrmann: &#039;&#039;&#039;Mantodea - Gottesanbeterinnen der Welt&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier Verlag (2002), ISBN 3-931587-60-6&lt;br /&gt;
* T. Adam: &#039;&#039;&#039;Titelthema: Gottesanbeterinnen&#039;&#039;&#039;, TERRARIA Nr. 14, November/Dezember 2008, 3(6): 16-41&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Titelthema: Gottesanbeterinnen&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 28, April/Mai 2001, 6(2): 20-41&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Artspezifische Literatur==&lt;br /&gt;
* C. J. Schwarz, J. E. Mehl &amp;amp; J. Sommerhalder: &#039;&#039;&#039;Die Teufelsblume Idolomantis diabolica (SAUSSURE, 1869)&#039;&#039;&#039;, Teil 1. – TERRARIA Nr. 2, November/Dezember 2006, 1(2): 63–70&lt;br /&gt;
* C. J. Schwarz, J. E. Mehl &amp;amp; J. Sommerhalder: &#039;&#039;&#039;Die Teufelsblume Idolomantis diabolica (SAUSSURE, 1869)&#039;&#039;&#039;, Teil 2. – TERRARIA Nr. 3, Januar/Februar 2007, 2(1): 62–69 &lt;br /&gt;
* M. K. Berg, C. J. Schwarz, J. E. Mehl: &#039;&#039;&#039;Die Gottesanbeterin - Mantis religiosa&#039;&#039;&#039;, Westarp Wissenschaften (2011), ISBN 978-3894329112&lt;br /&gt;
* S. Schorn: &#039;&#039;&#039;Blütenmantiden (Gattungen Pseudocreobotra &amp;amp; Creobroter)&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2009), ISBN 978-3866591240&lt;br /&gt;
* T. Rönisch: &#039;&#039;&#039;Haltung und Zucht von Parymenopus davisoni&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 96, August/September 2012, 17(4): ?-?&lt;br /&gt;
* Kai Schütte, Sören Materna, Jürgen Mehl &amp;amp; Frank Wieland: &#039;&#039;&#039;Metallische Gottesanbeterin&#039;&#039;&#039; (Metallyticus splendidus), BUGS Nr. 2, Juni/Juli/August 2013, 1(2): ?-?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futtertierzucht==&lt;br /&gt;
* Frank Bruse, Michael Meyer, Wolfgang Schmidt: &#039;&#039;&#039;PraxisRatgeber Futtertiere&#039;&#039;&#039;, Edition Chimaira (2008), ISBN 978-3-930612-65-9&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schwerpunkt: Futtertierzuchten&#039;&#039;&#039;, REPTILIA 49, Oktober/November 2004, 9(5)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Schwerpunkt: Lebendfutter&#039;&#039;&#039;, DRACO Nr. 28, November/Dezember/Januar 2006/2007, 7(4)&lt;br /&gt;
* W. Schmidt: &#039;&#039;&#039;Das Ofenfischchen (Thermobia domestica) - Eine ideale Bereicherung des Speiseplans für zahlreiche Terrarienpfleglinge&#039;&#039;&#039;, REPTILIA Nr. 34, April/Mai 2002, 7(2): 78-80&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Terrarieneinrichtung==&lt;br /&gt;
* Beat Akeret: &#039;&#039;&#039;Pflanzen im Terrarium: Anleitung zur Pflege von Terrarienpflanzen, zur Gestaltung naturnaher Terrarien und Auswahl geeigneter Pflanzenarten&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2008), ISBN 978-3866590601 &lt;br /&gt;
* Benjamin Schwarz, Wolfgang Schwarz: &#039;&#039;&#039;Bromelien, Orchideen und Farne im Tropenterrarium&#039;&#039;&#039;, Natur und Tier-Verlag (2008), ISBN 978-3931587529&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeines]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gynander&amp;diff=1177</id>
		<title>Gynander</title>
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		<updated>2013-07-11T16:16:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Gynander&#039;&#039;&#039; sind Organismen, die über weibliche, wie auch männliche Geschlechtsausprägungen besitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Auftreten von Gynandern bei Mantodeen ist extrem selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deroplatys lobata Männchen.jpg|&#039;&#039;&#039;Männchen von Deroplatys lobata&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Deroplatys lobata Weibchen.jpg|&#039;&#039;&#039;Weibchen von Deroplatys lobata&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander1.jpg|&#039;&#039;&#039;weibliche Seite des Gynanders&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander2.jpg|&#039;&#039;&#039;Draufsicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander3.jpg|&#039;&#039;&#039;männliche Seite des Gynanders&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander4.jpg|&#039;&#039;&#039;Größenunterschied Fangarme&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander5.jpg|&#039;&#039;&#039;Vermischung der Geschlechtsteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander6.jpg&lt;br /&gt;
Gynander7.jpg&lt;br /&gt;
Gynander8.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Gynander&amp;diff=1176</id>
		<title>Gynander</title>
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		<updated>2013-07-11T16:16:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Die Seite wurde neu angelegt: „Gynander sind Organismen, die über weibliche, wie auch männliche Geschlechtsausprägungen besitzen. &amp;lt;br&amp;gt; Das Auftreten von Gynandern bei Mantodeen ist extrem…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Gynander sind Organismen, die über weibliche, wie auch männliche Geschlechtsausprägungen besitzen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Auftreten von Gynandern bei Mantodeen ist extrem selten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Deroplatys lobata Männchen.jpg|&#039;&#039;&#039;Männchen von Deroplatys lobata&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Deroplatys lobata Weibchen.jpg|&#039;&#039;&#039;Weibchen von Deroplatys lobata&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander1.jpg|&#039;&#039;&#039;weibliche Seite des Gynanders&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander2.jpg|&#039;&#039;&#039;Draufsicht&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander3.jpg|&#039;&#039;&#039;männliche Seite des Gynanders&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander4.jpg|&#039;&#039;&#039;Größenunterschied Fangarme&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander5.jpg|&#039;&#039;&#039;Vermischung der Geschlechtsteile&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Gynander6.jpg&lt;br /&gt;
Gynander7.jpg&lt;br /&gt;
Gynander8.jpg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Gynander8.jpg&amp;diff=1175</id>
		<title>Datei:Gynander8.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Gynander8.jpg&amp;diff=1175"/>
		<updated>2013-07-11T16:04:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: Foto von Blubb0r&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Foto von Blubb0r&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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&lt;hr /&gt;
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		<title>Datei:Deroplatys lobata Männchen.jpg</title>
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		<updated>2013-07-11T16:00:24Z</updated>

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&lt;hr /&gt;
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		<title>Vorlage:Portal:Allgemeines</title>
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		<updated>2013-07-11T15:56:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Weiterführendes */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Grundlagen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[[geeignete Arten für Einsteiger]]&lt;br /&gt;
*[[Geschlechtsunterschiede]]&lt;br /&gt;
*[[IGM-Nummern]]&lt;br /&gt;
*[[Mantiden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Weiterführendes==&lt;br /&gt;
*[[Gynander]]&lt;br /&gt;
*[[Literatur]]&lt;br /&gt;
*[[Mantis religiosa]]&lt;br /&gt;
*[[Schlüpfvorgang]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Vorlage:Portal:Haltungsberichte/Arten_von_A-Z&amp;diff=1155</id>
		<title>Vorlage:Portal:Haltungsberichte/Arten von A-Z</title>
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		<updated>2013-05-13T17:47:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div style=&amp;quot;font-family: sans-serif; font-size:130%; margin-bottom:9px; margin-top:12px; &amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;background:transparent&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
A-F &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*[[Blepharopsis mendica]]&lt;br /&gt;
*[[Cheddikulama straminea]]&lt;br /&gt;
*[[Creobroter gemmatus]]&lt;br /&gt;
*[[Creobroter pictipennis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Deroplatys desiccata]]&lt;br /&gt;
*[[Deroplatys lobata]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
G-L &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Gongylus gongylodes]]&amp;amp;nbsp;&amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*[[Hestiasula brunneriana]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Hierodula membranacea]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Hierodula majuscula]]&lt;br /&gt;
*[[Hymenopus coronatus]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*[[Idolomantis diabolica]]&lt;br /&gt;
| &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
M-T &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Miomantis binotata]]&lt;br /&gt;
*[[Miomantis paykullii]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Oxyopsis gracilis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Parymenopus davisoni]]&lt;br /&gt;
*[[Phyllocrania paradoxa]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Pngiomantis medioconstricta]]&lt;br /&gt;
*[[Pseudempusa pinnapavonis]]&lt;br /&gt;
*[[Pseudocreobotra wahlbergii]] &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Rhombodera basalis]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
*[[Sibylla dolosa]]&lt;br /&gt;
*[[Sphodromantis lineola]] &amp;lt;br&amp;gt; &lt;br /&gt;
*[[Sphodromantis viridis]]  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
U-Z &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Portal:Terrarium</title>
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		<updated>2013-03-15T20:54:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Bereich widmet sich ganz dem Domizil unserer Mantiden. Hier findet Ihr alles rund um die Themen Terrarium, Umbau, Beleuchtung, Technik, Bepflanzung, … Bitte nutzt für Fragen und Anregungen die [[Diskussion:Portal:Terrarium|Diskussionsseite]] dieses Portals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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*[[Bau eines Styroporterrariums]]&lt;br /&gt;
*[[Mantidenterrarien]]&lt;br /&gt;
*[[Umbau eines Standardterrariums]]&lt;br /&gt;
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*[[Bodenaufbau]]&lt;br /&gt;
*[[Orchideen für das Terrarium]]&lt;br /&gt;
*[[Rückwand]]&lt;br /&gt;
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*[[Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Heizmatte und Heizkabel]]&lt;br /&gt;
*[[Hygrometer]]&lt;br /&gt;
*[[Thermometer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<title>Portal:Terrarium</title>
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		<updated>2013-03-15T20:52:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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*[[Heizmatte und Heizkabel]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Portal:Terrarium&amp;diff=1086</id>
		<title>Portal:Terrarium</title>
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		<updated>2013-03-15T20:50:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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|&lt;br /&gt;
*[[Orchideen für das Terrarium]]&lt;br /&gt;
*[[Bodenaufbau]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:33%; vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;99%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;100%&amp;quot; colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8FAC52;&amp;quot;  |&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Technik&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Heizmatte und Heizkabel]]&lt;br /&gt;
*[[Hygrometer]]&lt;br /&gt;
*[[Thermometer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
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		<title>Portal:Terrarium</title>
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		<updated>2013-03-15T20:43:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{DISPLAYTITLE:&amp;lt;span style=&amp;quot;display:none&amp;quot;&amp;gt;{{FULLPAGENAME}}&amp;lt;/span&amp;gt;}}__NOTOC__ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;center&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dieser Bereich widmet sich ganz dem Domizil unserer Mantiden. Hier findet Ihr alles rund um die Themen Terrarium, Umbau, Beleuchtung, Technik, Bepflanzung, … Bitte nutzt für Fragen und Anregungen die [[Diskussion:Portal:Terrarium|Diskussionsseite]] dieses Portals.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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*[[Beleuchtung]]&lt;br /&gt;
*[[Heizmatte und Heizkabel]]&lt;br /&gt;
*[[Hygrometer]]&lt;br /&gt;
*[[Thermometer]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
*[[Mantidenterrarien]]&lt;br /&gt;
*[[Umbau eines Standardterrariums]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats:Archiv&amp;diff=1053</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv</title>
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		<updated>2013-02-02T15:04:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==2013==&lt;br /&gt;
* Februar: [[Acyrthosiphon pisum]] (Futtertierzucht)&lt;br /&gt;
* Januar: [[Miomantis binotata]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2012==&lt;br /&gt;
* Dezember: [[Mantis religiosa]] (Artenschutz)&lt;br /&gt;
* November: [[Heatpacks]] (Versand)&lt;br /&gt;
* Oktober: [[Versandunternehmen]] (Versand)&lt;br /&gt;
* September: [[Blepharopsis mendica]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* August: [[Panchlora nivea]] (Futtertierzucht)&lt;br /&gt;
* Juli: [[Pseudocreobotra wahlbergii]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* Juni: [[Schistocerca gregaria]] (Futtertierzucht)&lt;br /&gt;
* Mai: [[Hymenopus coronatus]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* April: [[Gongylus gongylodes]] (Haltungsbericht)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats&amp;diff=1052</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats&amp;diff=1052"/>
		<updated>2013-02-02T15:03:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Erbsenblattlaus.jpg|left|100px|Erbsenblattlaus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erbsenblattläuse|Acyrthosiphon pisum]]&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.   &amp;lt;small&amp;gt;[[Acyrthosiphon pisum|mehr …]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv|Archiv]]  ⋅  [[Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge|Vorschläge]] &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Umbau_eines_Standardterrariums&amp;diff=1051</id>
		<title>Umbau eines Standardterrariums</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Umbau_eines_Standardterrariums&amp;diff=1051"/>
		<updated>2013-01-31T15:39:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Anleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Bei den meisten Standardterarien ist ein Umbau nötig, damit sie den Bedürfnissen von Mantiden gerecht werden.&lt;br /&gt;
Es ist darauf zu achten, dass jede Art ihre speziellen Ansprüche an ihre Behausung stellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Anleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:IMG 0194.JPG|Standardterrarium mit Doppellüftung, wie man sie im Handel kaufen kann&lt;br /&gt;
Datei:Terrarium mit Skalpell.jpeg|Zum Umbau werden benötigt: Skalpell, Silikon und Kunststoff- / Fieberglasgaze.&lt;br /&gt;
Datei:Abtrennen einzelner Teile.jpeg|Die Metallgaze wird mit einem Skalpell entfernt. Benötigt man eine größere Lüftungsfläche, entfernt man auch die hintere Scheibe.&lt;br /&gt;
Datei:Terrarium ohne Gaze.jpeg|Gaze und hintere Scheibe wurden entfernt, restliche Silikonspuren weggekratzt&lt;br /&gt;
Datei:Kunststoffgaze.jpeg|Auf die freie Fläche wird die Kuststoffgaze mit Silikon geklebt. Soll eine [[Rückwand]] in das Terrarium, bietet es sich an, diese vor dem Einkleben der neuen Gaze, durch die freie Fläche, einzuschieben.&lt;br /&gt;
Datei:Kleine Gazefläche.jpeg|Terrarium mit kleiner Lüftungsfläche und (neuer) Kunststoffgaze&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Terrarium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats:Vorschl%C3%A4ge&amp;diff=1050</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats:Vorschl%C3%A4ge&amp;diff=1050"/>
		<updated>2013-01-29T17:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Vorschläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier haben die Benutzer die Möglichkeit, Vorschläge für die nächsten Artikel des Monats zu posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte achtet darauf, dass die vorgeschlagenen Artikel folgende Kriterien erfüllen:&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist inhaltlich vollständig (keine halbe Baustelle)&lt;br /&gt;
* Der Artikel verfügt über mindestens ein Bild&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist entsprechend unserer [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen]] gestaltet&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist möglichst frei von Rechtschreibfehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr einen Artikel vorschlagen möchtet, postet bitte einen Entwurf für den Artikel des Monats (Foto, Text und Links zu Archiv und Vorschlägen) als Unterkapitel zum folgenden Kapitel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorschläge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|	 &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%; vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8FAC52;&amp;quot;  |&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Vorschlag für Artikel des Monats &amp;quot;Februar&amp;quot;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
|[[Datei:Erbsenblattlaus.jpg|left|100px|Erbsenblattlaus]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Erbsenblattläuse|Acyrthosiphon pisum]]&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen. &amp;lt;small&amp;gt;[[Acyrthosiphon pisum|mehr …]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv|Archiv]]  ⋅  [[Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge|Vorschläge]] &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1049</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1049"/>
		<updated>2013-01-29T17:11:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Acyrthosiphon pisum&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Erbsenblattlaus.jpg|250px]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Erbsenblattlaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || 1 - 4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || nach Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Küchenpapier, Watte oder Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || &amp;lt; 25 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || &amp;gt; 20 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || wenige Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich. Dies geschieht vorallem dann, wenn die Dosen zu wenige Stunden Licht abbekommen. In der Natur (wenn es Winter wird) bilden die, sich sonst parthenogenetisch vermehrenden, Blattlausweibchen Flügel aus und es werden auch Männchen geboren. Die Weibchen legen dann Eier (anstatt der sonst üblichen Lebendgeburt), die den Winter überdauern.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist ein heller Standort und / oder eine Beleuchtung von wenigstens 12Stunden (besser 14Stunden) anzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
* [http://www.froschraum.de.tl/Erbsenblattlaus.htm Froschraum]&lt;br /&gt;
* [http://www.droso.de/erbsenblattlaus/zuchtanleitung.html droso.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Erbsenblattlaus.jpg&amp;diff=1048</id>
		<title>Datei:Erbsenblattlaus.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Datei:Erbsenblattlaus.jpg&amp;diff=1048"/>
		<updated>2013-01-29T17:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: by Filvy&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;by Filvy&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1047</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1047"/>
		<updated>2013-01-29T10:59:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Acyrthosiphon pisum&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Erbsenblattlaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || 1 - 4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || nach Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Küchenpapier, Watte oder Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || &amp;lt; 25 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || &amp;gt; 20 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || wenige Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich. Dies geschieht vorallem dann, wenn die Dosen zu wenige Stunden Licht abbekommen. In der Natur (wenn es Winter wird) bilden die, sich sonst parthenogenetisch vermehrenden, Blattlausweibchen Flügel aus und es werden auch Männchen geboren. Die Weibchen legen dann Eier (anstatt der sonst üblichen Lebendgeburt), die den Winter überdauern.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist ein heller Standort und / oder eine Beleuchtung von wenigstens 12Stunden (besser 14Stunden) anzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
* [http://www.froschraum.de.tl/Erbsenblattlaus.htm Froschraum]&lt;br /&gt;
* [http://www.droso.de/erbsenblattlaus/zuchtanleitung.html droso.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1046</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
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		<updated>2013-01-29T10:58:36Z</updated>

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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Erbsenblattlaus&lt;br /&gt;
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| Größe || 1 - 4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || nach Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Küchenpapier, Watte oder Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || wenige Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich. Dies geschieht vorallem dann, wenn die Dosen zu wenige Stunden Licht abbekommen. In der Natur (wenn es Winter wird) bilden die, sich sonst parthenogenetisch vermehrenden, Blattlausweibchen Flügel aus und es werden auch Männchen geboren. Die Weibchen legen dann Eier (anstatt der sonst üblichen Lebendgeburt), die den Winter überdauern.&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund ist ein heller Standort und / oder eine Beleuchtung von wenigstens 12Stunden (besser 14Stunden) anzuraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
* [http://www.froschraum.de.tl/Erbsenblattlaus.htm Froschraum]&lt;br /&gt;
* [http://www.droso.de/erbsenblattlaus/zuchtanleitung.html droso.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1045</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
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		<updated>2013-01-29T10:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
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| Trivialname || Erbsenblattlaus&lt;br /&gt;
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| Größe || 1 - 4 mm&lt;br /&gt;
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| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich. Dies geschieht vorallem dann, wenn die Dosen zu wenige Stunden Licht abbekommen. In der Natur (wenn es Winter wird) bilden die, sich sonst parthenogenetisch vermehrenden, Blattlausweibchen Flügel aus und es werden auch Männchen geboren. Die Weibchen legen dann Eier (anstatt der sonst üblichen Lebendgeburt), die den Winter überdauern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1044</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
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		<updated>2013-01-29T10:47:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Küchenpapier, Watte oder Erde&lt;br /&gt;
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| Futter ||  Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || wenige Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Acyrthosiphon_pisum&amp;diff=1043</id>
		<title>Acyrthosiphon pisum</title>
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		<updated>2013-01-29T10:45:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Acyrthosiphon pisum&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Erbsenblattlaus&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || 1 - 4 mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || nach Bedarf&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Küchenpapier, Watte oder Erde&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || &amp;lt; 25 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || &amp;gt; 20 °C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Erbsenpflanzen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || wenige Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || gering&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Erbsenblattläuse&#039;&#039;&#039; (Acyrthosiphon pisum) sind recht einfach und unkompliziert zu züchtende Futtertiere. Junge Larven sind etwa 1mm groß, adulte Tiere werden maximal 4mm groß.&lt;br /&gt;
Sie sind als Kleinstfutter gut geeignet und werden gerne als Alternative zu Drosophila angenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es werden benötigt: &lt;br /&gt;
getrocknete, grüne, ungeschälte Erbsen &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dose(n), Größe nach Bedarf &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
eventuell Gaze zum Abdecken &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Küchenpapier, Watte oder Erde &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein Zuchtansatz Erbsenblattläuse &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erbsen, Menge nach Bedarf abschätzen, werden über Nacht in Wasser eingeweicht. Maximal 14 Stunden, da es sonst Probleme durch ein Zersetzen der Erbsen oder Schimmel geben kann.&lt;br /&gt;
Durch das Wässern wird die Zeit bis zum Keimen reduziert.&lt;br /&gt;
Danach werden die Erbsen in einem Sieb unter fließend Wasser abgespült.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dosen werden mit Küchenpapier, Watte oder Erde ausgelegt und mit den Erbsen flächendeckend beschichtet.&lt;br /&gt;
Nach wenigen Tagen fangen die Erbsen bereits an zu keimen. Vor dem Ansetzen der Erbsenläuse müssen die Pflanzen eine Höhe von wenigstens 3cm erreicht haben. Werden die Läuse zu früh angesetzt, können sich die Erbsenpflanzen nicht schnell genug entwickeln und sterben ab.&lt;br /&gt;
Die Keimlinge müssen regelmäßig gewässert werden. Dabei muss man darauf achten, dass Wasser am Rand des Gefäßes herab laufen zu lassen, da sonst die Läuse in den Tropfen ertrinken.&lt;br /&gt;
Nicht zu viel gießen, da sonst die Gefahr des Schimmelns besteht. Werden die Keimlinge zu trocken gehalten, wachsen die Pflanzen nicht schnell genug.&lt;br /&gt;
Die Dosen können mit etwas (drosophiladichter) Gaze abgedeckt werden. Da allerdings nur sehr wenige Läuse Flügel ausbilden, ist auch eine offene Zucht möglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer offenen Zucht:&lt;br /&gt;
die Erbsenpflanzen können größer werden, dadurch längere Lebensdauer&lt;br /&gt;
Weniger Schimmelgefahr&lt;br /&gt;
Weniger Überhitzungsgefahr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorteile einer geschlossenen Zucht:&lt;br /&gt;
Läuse können nicht wandern&lt;br /&gt;
Dosen lassen sich stapeln&lt;br /&gt;
geringere Verdunstung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erbsen brauchen eine Lichtquelle zum keimen. Meist reicht es, die Dosen an ein Fenster zu stellen. Im Winter ist eine zusätzliche Beleuchtung nötig.&lt;br /&gt;
Hier ist zu beachten, dass die Temperatur nicht über 25°C steigen, da die Läuse sonst absterben. &lt;br /&gt;
Bei Temperaturen unter 20°C verlangsamt sich die Entwicklung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Läuse reagieren auf Gefahr, indem sie sich auf den Boden fallen lassen. Bei der „Ernte“ kann man sich das von nutzen machen, indem man die Dose auf den Kopf stellt (vorsicht mit nicht angewurzelten Erbsen) und leicht ausklopft, beziehungsweise in die Dose bläst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats&amp;diff=1040</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats</title>
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		<updated>2013-01-03T11:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Datei:Miomantis.jpg|left|100px|Miomantis binonata]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Miomantis binotata]]&#039;&#039;&#039; gehört zu der Familie der Mantodea. Sie kommt in Südafrika vor. Die Tiere leben gerne auf blühenden Pflanzen und Sträuchern. Die adulten Weibchen fallen besonders durch ihre weiß-grün gestreiften Flügel auf. Die Flügel der Männchen hingegen sind unifarben grün.   &amp;lt;small&amp;gt;[[Miomantis binotata|mehr …]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv|Archiv]]  ⋅  [[Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge|Vorschläge]] &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/small&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats:Vorschl%C3%A4ge&amp;diff=1039</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge</title>
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		<updated>2013-01-03T11:20:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: /* Vorschläge */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Hier haben die Benutzer die Möglichkeit, Vorschläge für die nächsten Artikel des Monats zu posten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte achtet darauf, dass die vorgeschlagenen Artikel folgende Kriterien erfüllen:&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist inhaltlich vollständig (keine halbe Baustelle)&lt;br /&gt;
* Der Artikel verfügt über mindestens ein Bild&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist entsprechend unserer [[:Kategorie:Vorlagen|Vorlagen]] gestaltet&lt;br /&gt;
* Der Artikel ist möglichst frei von Rechtschreibfehlern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Ihr einen Artikel vorschlagen möchtet, postet bitte einen Entwurf für den Artikel des Monats (Foto, Text und Links zu Archiv und Vorschlägen) als Unterkapitel zum folgenden Kapitel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorschläge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|	 &lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;width:50%; vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse: collapse;&amp;quot; width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;50%&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; style=&amp;quot;background-color:#8FAC52;&amp;quot;  |&amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Vorschlag für Artikel des Monats &amp;quot;Dezember&amp;quot;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
	 &lt;br /&gt;
|[[Datei:Miomantis.jpg|left|100px|Miomantis binonata]]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[[Miomantis binotata]]&#039;&#039;&#039; gehört zu der Familie der Mantodea. Sie kommt in Südafrika vor. Die Tiere leben gerne auf blühenden Pflanzen und Sträuchern. Die adulten Weibchen fallen besonders durch ihre weiß-grün gestreiften Flügel auf. Die Flügel der Männchen hingegen sind unifarben grün.   &amp;lt;small&amp;gt;[[Miomantis binotata|mehr …]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; &amp;lt;div align=&amp;quot;right&amp;quot;&amp;gt;[[Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv|Archiv]]  ⋅  [[Mantopedia:Artikel des Monats:Vorschläge|Vorschläge]] &amp;lt;/div&amp;gt; &amp;lt;/small&amp;gt;	&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Mantopedia:Artikel_des_Monats:Archiv&amp;diff=1038</id>
		<title>Mantopedia:Artikel des Monats:Archiv</title>
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		<updated>2013-01-03T11:19:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==2013==&lt;br /&gt;
* Januar: [[Miomantis binotata]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==2012==&lt;br /&gt;
* Dezember: [[Mantis religiosa]] (Artenschutz)&lt;br /&gt;
* November: [[Heatpacks]] (Versand)&lt;br /&gt;
* Oktober: [[Versandunternehmen]] (Versand)&lt;br /&gt;
* September: [[Blepharopsis mendica]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* August: [[Panchlora nivea]] (Futtertierzucht)&lt;br /&gt;
* Juli: [[Pseudocreobotra wahlbergii]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* Juni: [[Schistocerca gregaria]] (Futtertierzucht)&lt;br /&gt;
* Mai: [[Hymenopus coronatus]] (Haltungsbericht)&lt;br /&gt;
* April: [[Gongylus gongylodes]] (Haltungsbericht)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Miomantis_binotata&amp;diff=1037</id>
		<title>Miomantis binotata</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Miomantis_binotata&amp;diff=1037"/>
		<updated>2013-01-03T11:19:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Miomantis binotata&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; |  &amp;lt;center&amp;gt;[[Datei:Miomantis.jpg|300px|]]&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || ?&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Herkunftsland ||Südafrika&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[IGM-Nummern| IGM-Nummer]] || 226&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Weibchen adult || ca. 4 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe Männchen adult || ca. 3 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Weibchen nach Adulthäutung ||  ca. 6 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lebenserwartung Männchen nach Adulthäutung||ca. 3 Monate (x Häutungen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Haltung&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terrariengröße (L×T×H in cm) || ab 15x15x15 cm, besser 20x20x30 cm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Zweige,Äste, Moose, Blüten u. Blätter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Sand/Erde Gemisch, Erde u. Sphagnum Moos&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || +/- 28°C &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || nicht unter 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Drosophilas, Fliegen, kleine Schaben, Mehlwürmer, Maden, Heuschrecken und Motten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Männchen || ca. 1 Woche nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Paarungsbereitschaft Weibchen || ca. 3-4 Wochen nach Adulthäutung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kopulationsdauer || 3-7 Stunden&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationszeit || ca. 4-7 Wochen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationstemperatur || 26-28°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Inkubationsluftfeuchtigkeit ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Allgemeines==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Miomantis binotata&#039;&#039;&#039; gehört zu der Familie der Mantodea. Sie kommt in Südafrika vor. Die Tiere leben gerne auf blühenden Pflanzen und Sträuchern. Die adulten Weibchen fallen besonders durch ihre weiß-grün gestreiften Flügel auf. Die Flügel der Männchen hingegen sind unifarben grün. Die Geschlechter sind im adulten Stadium gut an der Größe zu unterscheiden. Bei den Männchen ragen die Flügel deutlich weiter über das Abdomen. Im Larvenstadium kann man die Geschlechterbestimmung ab etwa L4,noch besser ab L5-L6 an den Abdominalsegmenten erkennen. Das Männchen hat 8 an der Unterseite und das Weibchen nur 5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Haltung==&lt;br /&gt;
Adulte Tiere sollten in einem Terrarium mit der Größe 20x20x30cm gehalten werden. Das Terrarium sollte mit einer Doppelbelüftung versehen sein um Staunässe zu vermeiden. Die Belüftungsfläche sollte aus Kunsstoffgaze bestehen. Siehe [[Mantidenterrarien| Terrarien]].&lt;br /&gt;
Weibchen sollte man getrennt halten. Männchen kann man in kleinen Gruppen halten. Die Larven können bis L3/L4 zusammen in einem Terrarium oder  Braplast Behälter untergebracht werden. Bei den Braplast Behältern sollte ebenfalls eine gute Belüftung (Doppelbelüftung) vorhanden sein.&lt;br /&gt;
Als Einrichtung kann man Zweige, Äste und Blüten verwenden. Bodensubstrat kann aus Zellstoff, Sand-Erde-Gemisch und einer Schicht Moos bestehen. Das Moos hält etwas länger die Feuchte und somit auch die Luftfeuchtigkeit. Das Substrat sollte feucht gehalten werden aber nicht zu nass. Abends sollte man leicht sprühen.&lt;br /&gt;
Die Beleuchtung kann mit einem Halogenstrahler 20&amp;amp;nbsp;Watt oder Leuchtstoffröhren erfolgen. Leuchtstoffröhren sind aber eher ungeeignet da man die Terrarien nicht auf die gewünschte Temperatur bekommt. Tagestemperatur +/- 28°C und nachts kann die Temperatur auf 20°C absinken. Die Beleuchtungsdauer sollte zwischen 10-12&amp;amp;nbsp;Stunden betragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Futter==&lt;br /&gt;
Miomantis binotata sind Jäger und bevorzugen Fliegen wie [[Terflys|Terflys / Krullfliege]], [[Lucilia sericata|Goldfliege]], [[Calliphora vicina|Blaue Schmeißfliegen]], [[Musca domestica|Stubenfliegen]].&lt;br /&gt;
Aber auch kleinere Schaben (wie [[Blaptica dubia|Argentinische Waldschaben]]), Grillen, [[Schistocerca gregaria|Wüstenheuschrecken]], [[Locusta migratoria|Wanderheuschrecken]] oder [[Achroea grisella und Galleria malonella|Wachsmotten]] werden gerne genommen.&lt;br /&gt;
In den Larvenstadien L1-L4 fressen die Tiere kleine bis große [[Drosophila]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Miomantis binotata Männchen sind nach ca. 1&amp;amp;nbsp;Woche Geschlechtsreif. Die  Weibchen werden nach 3-4&amp;amp;nbsp;Wochen paarungsbereit. Wenn die Tiere Paarungsbereit sind setzt man das Weibchen zu dem Männchen in das Terrarium. Das Terrarium sollte aber ausreichend groß sein. Damit das Männchen nach der Paarung Fluchtmöglichkeiten hat und es nicht zum Sexualkannibalismus kommt muss. Daher ist es auch wichtig das Weibchen vor und auch ruhig während der Paarung ausreichend zu füttern.&lt;br /&gt;
Wenn das Männchen Interesse an dem Weibchen hat springt es sofort auf den Rücken des Weibchens. Man kann auch das Männchen direkt hinter das Weibchen setzen. Wenn das Männchen Interesse Zeigt springt es sofort auf. Es kann vorkommen das das Männchen Tage lang auf dem Rücken des Weibchen sitzt ohne Kopulation. Dann sollte man das Paar nach spätestens 3&amp;amp;nbsp;Tage trennen, damit das Männchen wieder fressen kann.&lt;br /&gt;
Nach zirka  4-10&amp;amp;nbsp;Tage beginnt das Weibchen mit dem Bau der ersten von etwa 5-10. Die Ootheken werden gut getarnt bevorzugt an Ästen abgesetzt.&lt;br /&gt;
Die Zeitigung der Ootheken erfolgt bei 26-28°C.&lt;br /&gt;
Nach etwa 4-6&amp;amp;nbsp;Wochen je nach Temperatur schlüpfen zirka 50-100&amp;amp;nbsp;Nymphen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Bildergalerie==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;100&amp;quot; heights=&amp;quot;100&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
M.binotata.w..jpg|&#039;&#039;&#039;Miomantis binotata Weibchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
M.binotata.m.jpg|&#039;&#039;&#039;Miomantis binotata Männchen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen/Erfahrungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
*[http://igm.mantisonline.info/view/index.php?anchor=&amp;amp;lan=de&amp;amp;first_id=1  IGM-Liste]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
* Praxis Ratgeber, Mantiden Faszinierende Lauerjäger,C.Heßler,I.&amp;amp; R.Bischoff,Edition Chimaira 2008,ISBN 978-3-930612-45-8&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Category: Haltungsberichte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.mantopedia.de/index.php?title=Drosophila&amp;diff=1036</id>
		<title>Drosophila</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.mantopedia.de/index.php?title=Drosophila&amp;diff=1036"/>
		<updated>2012-12-12T17:19:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Filvy: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;5&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; align=&amp;quot;right&amp;quot; width=&amp;quot;450px&amp;quot; style=&amp;quot;margin-left:1em; border-collapse: collapse border-color:#ffffff&amp;quot;; {{Prettytable-R}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=3 style=&amp;quot;color: white; bgcolor=&amp;quot;8fac52&amp;quot; | &amp;lt;div style=&amp;quot;font-size:large&amp;quot;&amp;gt;Drosophila melanogaster / Drosophila hydei&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;Bild&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Allgemeines&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trivialname || Fruchtfliegen / Essigfliegen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Größe || ~ 2,5mm / ~ 4mm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=3 style=&amp;quot;padding:0px&amp;quot; | &amp;lt;center&amp;gt;&#039;&#039;&#039;Zucht&#039;&#039;&#039;&amp;lt;/center&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gefäßgröße || ab 0,5Liter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Einrichtung || Holzwolle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bodensubstrat || Nährsubstrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Tag || max. 25°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Temperatur Nacht || 20°C&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Tag || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Luftfeuchtigkeit Nacht || xxx&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Futter ||  Nährsubstrat&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gererationsabstand || ~ 14Tage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Pestpotential von Futtertieren|Pestpotential]] || mäßig&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Drosophila&#039;&#039;&#039; (auch Fruchtfliegen genannt) sind eines der beliebtesten Futtertiere in der Terraristik. Bei der Aufzucht der meisten Mantidenarten, sind sie nicht mehr wegzudenken und werden von den meisten (mittleren bis großen) Arten ab L1 angenommen. Die Zucht ist denkbar einfach, mit wenig Aufwand und Zeit zu betreiben.&lt;br /&gt;
Einzig die Terrarien müssen durch entsprechende Gaze oder abdichten ausbruchsicher gestalltet werden. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Meist werden zwei verschiedene Arten Drosophila angeboten. Die unter der Bezeichnung &amp;quot;große Fruchtfliegen&amp;quot; angebotenen Drosophila hydei sind meist problemloser und erfolgreicher zu vermehren, wie die als &amp;quot;kleine Fruchtfliegen&amp;quot; angebotenen Drosophila melanogaster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Zucht==&lt;br /&gt;
Wie so oft, gibt es verschiedene Möglichkeiten und Rezepte um Fruchtfliegen zu züchten. &lt;br /&gt;
Unabhängig vom Rezept, benötigt man einen Becher oder ein (Einmach-)Glas, das mit Stoffgaze und ein Gummiband. Alternativ kann man den Deckel ausschneiden und die Gaze zwischen Becher und Deckel klemmen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
In den Behälter gibt man das Zuchtsubstrat, worauf man eine Hand voll Holzwolle, die als Lauffläche dient, legt. Zum Start der Zucht gibt man einen guten Schwung (etwa 50Stück) Drosophila, aus einem gut laufenden, unvermilbten Ansatz, in den Becher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Handel werden oftmals fertige Instantfutterbreie angeboten, welche nurnoch mit Wasser angerührt werden müssen. Der Aufwand ist bei dieser Methode äußerst gering, dafür ist das wohl die kostenintensivste Variante.&lt;br /&gt;
Vielfach empfohlen als Substrat wird auch das einfache Zerdrücken einer reifen Banane oder Apfelmus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Rezepte===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Substrat sollte (unabhängig vom Rezept) eine zähflüssige Konsistenz haben, auf keinen Fall zu flüssig.&lt;br /&gt;
Es reicht eine Einfüllhöhe von 2-3cm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausreichend für ~5 Becher: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Tüte instant Kartoffelbrei (für 3-4 Port.) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Tüte Trockenhefe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 leicht gehäufter EL Zucker &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
150ml Apfelessig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 EL Multivitaminpräperat (billig Sanostol) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ca 400 - 500 ml warmes Wasser &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dosenmenge abhängig von Apfelmusmenge: &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
1 Tetra-Pack Apfelmus (ist meist das Billigste) &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
ein halbes Päckchen Trockenhefe &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
zwei Eßlöffel Honig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
50 ml Obst/Apfelessig &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
mit Haferflocken abbinden &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Mögliche Probleme===&lt;br /&gt;
Ab und an können bei der Zucht Probleme auftreten, die meist jedoch leicht vermieden werden können.&lt;br /&gt;
Schimmel, übelriechende Ansätze oder ein kompletter Wegbruch der Zucht; meist treten diese Schwierigkeiten dann auf, wenn man zu wenig Zuchttiere in einen zu großen Ansatz schüttet. Auch zu viel Zuchtsubstrat, zu wenig Holzwolle oder eine zu flüssige Konsistenz des Substrats können Fehlerpunkte sein. Bei Schimmel kann auch eine unzureichende Belüftung, etwa durch ein zu dichtes Gewebe oder eine zu kleine Öffnung im Deckel, eine mögliche Fehlerquelle sein. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Sind genug Maden im Brei, wird dieser nicht anfangen zu schimmeln oder (penetrant) zu riechen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auch werden Temperaturen von über 25°C nicht gut vertragen.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein weiteres Problem können Milben oder Buckelfliegen im Ansatz sein. Zuchtansätze, die mit diesen Schädlingen verseucht sind, sollten nicht für den Start neuer Zuchtansätze verwendet werden und möglichst weit von frischen Ansätzen entfernt stehen. &amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Verbreitung der Milben auf weitere Zuchtansätze einzudämmen, kann man die Gläser (dauerhaft) in einer Box oder Schale mit Wasser und Spülmittel lagern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Quellen==&lt;br /&gt;
* Eigene Beobachtungen&lt;br /&gt;
===Webseiten===&lt;br /&gt;
*[http://www.afizucht.de/html/drosophila.html Drosophilazuchtmethoden]&lt;br /&gt;
*[http://www.gottesanbeterin-forum.de/board8-alles-um-mantiden-bzw-gottesanbeterinnen/board12-ern%C3%A4hrung-futter-futtertiere/905-droso-ansatz-zucht/?highlight=drosophila+zuchtsubstrat diverse Rezepte aus dem Forum]&lt;br /&gt;
*[http://www.biologie-seite.de/Biologie/Drosophila_melanogaster Ein sehr ausführlicher Bericht über die Biologie von Drosophila melanogaster]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Literatur===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Futtertiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Filvy</name></author>
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